24. November 2019

Kartoffelsalat "Southwest"... lauwarm ganz vorzüglich!

Ich mag ihn nicht, den Kartoffelsalat. Nagut, DEN Kartoffelsalat mag ich schon. Jetzt. Generell mochte ich sowas aber noch nie. Komische Erfindung.
Liegt wohl auch daran, dass es im Grunde nur zwei Arten gibt: ölig oder majo-nig. Beides schmeckt NICHT!
Warum schreibe ich das hier? Vielleicht weil ich Lust habe Mails und Kommentare zu bekommen, was mir denn einfällt, Kartoffelsalat sei total lecker, ich habe wohl noch nicht das richtige Rezept gefunden... bla, bla.
Das wäre vielleicht mal eine Variante zu erfahren, wie viele Leser meinen Blog wirklich verfolgen. Manchmal bekommt man ja die Krise: Post für Post und kein mikriges kleines Kommentarchen (außer diese nervigen anonymen, die ständig ihre eigenen Seiten bewerben wollen und worunter IHR jetzt leiden müsst, weil ich daher die Captcher-Abfrage aktiviert habe! Sorry!)!



Zurück zum Salat: Joar, also so super finde ich Kartoffelsalat nicht, aber es tummeln sich immer mehr in meiner Bloglovin und Co-Leseliste, weil manche eben doch ein bisschen (wir wollen es ja nicht gleich übertreiben und in totale Euphorie ausbrechen!) interessant aussehen. Hmm,... könnte ich ja auch ein Kartoffelsalat-Blogevent machen, nach dem Motto "Überzeugt mich! Präsentiert mir das Kartoffelsalatrezept!". Gut, dieses Event brauche ich nun auch nicht mehr machen. Macht Julia nämlich schon. Anstatt ich mich aber dort belese (das werde ich zwar tun, aber erst nach Ablauf, wenn alle Beiträge vorgestellt werden), gebe ich meinen eigenen Senf Kartoffelsalat dazu.








Ja, wie jetzt??? Ich denk du machst und magst keine!
Eben deshalb! Man muss ja schließlich nicht immer das machen, was man will! Nee, ich wachse an meinen "Aufgaben", so!

Ich wundere mich übrigens selbst, dass mein Kartoffelsalat gar keine meiner heiß geliebten Gürkchen abbekommen hat. Komisch, hab ich irgendwie vergessen (sorry meine kleinen Cornichons!). 
Ich traue es mich gar nicht zu sagen, aber mein Kartoffelsalat war... psssssst!.... lecker! Oh ja, und wie lecker der war! Lobestiraden von Muddi (schärfste Kritikerin!), Papa, der besseren Hälfte, Schwiegermuddi...! Gut, dass ich ausreichend hatte, aber die nächste Bestellung steht schon an! Gut so, da ess ich doch gerne mit. 

.... Ich und Kartoffelsalat.... wer`s glaubt...



Hier kommt er, the one and only Kordoffl-Soload Southwest
Warum ich den so nenne? Weil ich gerade ne Macke hab und weil mich die ungeschälten Kartoffeln an Southwest erinnern. Durch die lässt sich der Salat übrigens super schnell zubereiten. Kein ewiges Gefriemel, um die Schale abzubekommen.
Joar, ich wollte ja die letzten Tage mal Kartoffelsalate machen. So 4 oder 5, falls ich ja nun vielleicht wirklich bisher einfach nicht das richtige Rezept verkosten durfte. Jetzt ist nur die Frage, ob ich es trotzdem noch durchziehe weiterzukochen und zu -schnibbeln, wenn ich doch scheinbar schon den Gott unter den Kartoffelsalaten (bitte zählt nicht, wie oft ich in diesem Post schon das Wort "Kartoffelsalat" verwendet habe!) gefunden habe!
Noch dazu enthält dieser Salat etwas total abscheuliches (meine Meinung, es sei denn, ich hab ne eklige Phase, in der ich bei komischen Sachen reinhaue, ohne schwanger zu sein): Mayonnaise! Uuuuhhrrr!
Die bringt`s aber, trust me, it`s not the typische Mayo-Kartoffelsalat!

  • möglichst kleine Kartoffeln, festkochend (na toll, hier hab ich mal wieder pi-mal-Daumen garbeitet und kann euch keine Menge oder Grammzahl sagen. Ich tippe auf 12 kleine bis wirklich-kleine Kartoffeln, die sich im Topf nicht überlagert haben, sondern alle auf den Boden gepasst haben [Was ne Angabe!] Ich hatte aber auch einige große, die ich dann klein geschnitten habe, halt bloß in Stücke, nicht in Scheiben, wie bei den Standard-Kartoffelsalaten) am besten nehmt ihr Speisefrühkartoffeln, Drillinge oder kleine rote Kartoffeln (wie heißt die Sorte?)
  • ne kleine Handvoll Baconwürfel (ich hatte Katenschinkenwürfel) 
  • ne kleine Handvoll geriebenen Cheddarkäse (alternativ Mozzarella)
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 1 lange, relativ milde, rote Chili
  • 1 EL Chilibutter
  • richtig gute Mayo, schätzungsweise 4-5 EL (ich hatte die vom Restaurant zur gelben Möwe, ihr wisst schon, dem "großen M", keine Ahnung wie hochwertig die ist, aber ich find se lecker (zu Pommes (Mc Cain!!!) in meiner ekligen Phase, versteht sich;)
  • genausoviel oder etwas mehr Sour Cream (die Sorte, die ihr auch zu Backkartoffeln essen würdet)
  • 1/2 TL Paprikagewürz (ich glaube ich hatte rosenscharf, gern darf es aber auch geräuchertes sein)
  • 1/2 TL Cajun-Gewürz (oder einfach weglassen)
  • einige Umdrehungen frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Salz
  • 1 TL Zitronensaft, Weißweinessig oder andere Säure (bei mir war es Karpernflüssigkeit und etwas Zitrone)
erklärt sich ja fast von allein:
Kartoffeln in heißem Salzwasser kochen. Nicht fragen wie lange, sondern nachprüfen, denn meine Kartoffeln sind vielleicht kleiner oder größer als eure und meine Wunschbissfestigkeit anders als eure. Wasser abgießen, Kartoffeln beiseite stellen, damit sie etwas abkühlen können (fangt bloß nicht an sie abzuschrecken, das ist dann ähnlich wie bei Nudeln, die Sauce haftet dann nicht mehr so schön daran und die Konsistenz wird komisch.)
Chilibutter in einer Pfanne zerlassen, Bacon darin anbraten (jaja, kalorienbewusste Esser lassen den Bacon ohne weiteres Fett aus!)
Zwiebeln mit Grün in Ringe schneiden, Chili klein hacken
Restliche Zutaten und Chili zu einer Salatcreme mischen. Entweder mit oder ohne Käse. Den am besten zum lauwarmen Bacon geben, dann die Kartoffeln gleich hinzu, oder andersherum und den Kladderadatsch in den Kartoffeltopf. Deckel drauf, Salatcreme hinzu und ordentlich, aber vorsichtig durchschütteln.
Mit Frühlingszwiebelringen betreut servieren.


Nix durchziehen lassen: Schmeckt auch schon lauwarm total lecker.




Frohes Schlemmen, eure TONI

Blogevent – Kartoffelsalate aus allen Himmelsrichtungen

4. November 2019

Wer kommt mit nach Costa Rica?

Costa Rica Kuchen




Du brauchst dafür:
je 210g Butter und Puderzucker
ca. 80g Marzipanrohmasse
6 Eier
320g Mehl
1/2 Tüte Backpulver
zwei kleine Handvoll Ananasstückchen (ca. 250g)
125g Zucker
ein Glas Kaffee
n. Bel. 100ml Rum
3 EL Ananaskonfitüre
3 EL Kokosraspeln
1 gefettete und gesemmelbröselte Kastenform
Was ist zu tun für den perfekten Genuss?

Schlage die Butter mit dem Puderzucker schaumig.
Erwärme Marzipan in der Mikrowelle und mische das Ei klümpchenfrei unter. Dann ab damit zur Buttermischung.
Mehl mit Backpulver zusammensieben. Dann unter den Teig heben und alles ab in die Form gießen.
Die Ananasstücke auf den Teig geben, bevor er bei 190°C in den Ofen kommt. Nach zehn Minuten Backzeit schaltet ihr auf 160°C herunter und müsst nun nur noch 45 Minuten Geduld haben.
Kaffee und Zucker habt ihr inzwischen zusammen aufgekocht und den Rum untergemischt.
Der fertige Kuchen wird nun an einigen Stellen tief eingeritzt und mit dem Kaffeesirup getränkt.
Mit Ananaskonfitüre bepinseln und mit Kokosraspeln bestreuen. 

1. November 2019

Dresdner Eierschecke ohne Boden

Ich wusste gar nicht, dass mir Eierschecke schmeckt.
 
 
Das ist ein Rezept für so`ne Eierschecke ohne Boden. Ich hab in meinem Rezeptebuch (die, wo man früher noch mit Hand reingeschreiben hat und da deshalb nur die super Rezepte reinkamen) auch noch andere Rezepte für Kuchen ohne Boden. Zum Beispiel Käsekuchen ohne Boden.
Mögt ihr lieber mit oder ohne Boden? Vielleicht kommt es ja auch immer drauf an, was das für Teig ist. Mürbeteig finde ich ja eigentlich lecker bei Cheesecakes und Co.
 
Aber wie es manchmal so ist, will man was leckeres essen, ohne lange zu backen. Es soll schnell gehen. Und manchmal hat man eben auch einfach nicht alle Zutaten im Haus. Dann entscheidet man sich eben einfach nur für den "Belag" und lässt das lange Geknete von Mehl, Butter, Eiern und Zucker einfach weg und nimmt schnell den Handmixer, rührt Quark und Co zusammen, gibt das Ganze in den Ofen und genießt nach einiger Zeit den lauwarmen Kuchen (ausgekühlt schmeckt er auch, aber er ist ja groß genug zum einen Teil warm, einen kalt verspeisen).
 
Bei der Eierschecke schlägt man Eiweiß auf, das finde ich ja auch immer schon aufwändig genug, wenn ich nicht die Zeit für lange Kuchenarbeit habe. Wie genau die Eierschecke gemacht wird, lest ihr hier.
 

Dresdner Eierschecke ohne Boden

 
Für die Quarkmasse:
 
500g Quark
1 Ei
125g Zucker
etwas Zitronenabrieb
1 Pck. Vanillepudding und die entsprechende Menge Milch und Zucker zum Kochen
 
Für die Eierschecke:
 
5 Eier
130g Butter
150g Zucker
1 Pck. Vanillepudding
 
  1. Zuerst wird ein Päckchen Pudding nach Packungsanleitung gekocht und zum Abkühlen beiseite gestellt.
  2. Alles für die Quarkmasse verrühren und in eine gefettete Springform geben.
  3. Eier trennen und das Eiweiß aufheben. Die Eigelbe mit Butter und Zucker schaumig schlagen und löffelweise unter den abgekühlten Pudding rühren.
  4. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Puddingmasse heben. Anschließend die Eiermasse auf die Quarkmasse geben.
  5. Im vorgeheiztem Backofen bei 200°C 10 Minuten backen, dann die Temperatur auf 160° herunterdrehen und in ca. 50 Minuten fertigbacken lassen. Da die Eierschecke relativ schnell dunkel wird, die Form nach ca. 20 Minuten mit Alufolie abdecken.

Den fertigen Kuchen abkühlen lassen und kurz vorm Servieren mit Zucker bestreuen.

 
 
Das Rezept lag schon so lange ausgedruckt in meinem Ordner herum und endlich habe ich es dann mal ausprobiert. Ich fand die Eierschecke so sehr lecker, dass es zu einem der wenigen Rezepte geworden ist, die ich immer wieder mal mache. Danke deshalb an Alice im kulinarischen Wunderland dafür, von der ich das Rezept hier einfach mal zitiert habe.

17. Oktober 2019

27. März 2018

Gönn deinen Geschmacksknospen Tonkahühnchen in Kokos-Honig-Minzsauce

Ich liebe Küchenexperimente, das wisst ihr ja sicher! Scheinbar ganz unpassende Zutaten zusammenzuschmeißen und mal zu schauen, was dabei herauskommt bzw. so lange herumzuexperimentieren, bis es lecker wird.
Bei meinem Blaubeerhühnchen mit Schokolade, Zimt und Minze, habt ihr das ja sicher schon mitbekommen, genauso wie bei den Vanille-Garnelen.
 
Weiter in Planung ist noch einiges mit Vanille und Tonkabohne. Den ersten Schritt und damit mein erstes Gericht mit Tonkabohne habe ich am Wochenende gestartet.
Gleich mal vorab: Ich war und bin noch immer total begeistert von diesem Gericht! Wieder Hühnchen, wieder süß, aber meiner Meinung nach toppt das nochmal das Blaubeerhühnchen!!! Um einiges!

Dieses Gericht ist "einfach nur" göttlich!!! Perfekt! Ungewohnt, aber dafür umso leckerer! Deshalb habe ich es auch gleich nochmal nachgekocht. Diesmal mit Mango statt Kaki.



Tonkahühnchen mit Kaki in süßer Minzsauce


Dazu gab`s Reis und etwas Rucolasalat.

Das brauchst du dazu:

300g Hühnerbrustfilet
knapp 1/2 Dose Kokosmilch
2 Kakis (Sharon)
etwas Tonkabohnenabrieb
4-5 Stiele Minze
Haselnussöl
1 Zwiebel, gewürfelt
Ahornsirup oder/ und Honig (insgesamt ca. 1 TL)
Salz, Pfeffer
n. Bel. Zitronensaft

Alternativ geht auch anderes Öl, aber das nussige Aroma bietet schon einen tollen Geschmack. Generell haben mich Öle von BioPlanète noch nicht enttäuscht. Also, wenn du doch mit Haselnussöl kochen wollt, dann bekommst du es dort im Onlineshop. Ich habe dieses hier genommen, aber es gibt auch noch die geröstete Variante. Mmmhhh! auch schon ein Rezept mit Mohnöl von BioPlanète vorgestellt. Das findest du hier: Mohn-Tomatensauce.

Durch das nussige Aroma bin ich darauf gekommen, das nächste Mal vielleicht noch Cashewkerne mit hinzuzugeben.

So kochst du:

Das Fleisch im Haselnussöl anbraten und herausnehmen.
In der gleichen Pfanne die Zwiebelwürfel anschwitzen und mit der Kokosmilch ablöschen.
Kakis schneiden und in die Pfanne geben.
Tonkabohnenabrieb und gehackte Minze einrühren.
Fleisch wieder zugeben.
Mit Salz, Pfeffer, Ahornsirup und eventuell etwas Zitrone abschmecken.

6. März 2018

Gnocchi in Zitronen-Mascarpone-Tomatensauce

Gnocchi mit Zitronen-Mascarpone-Soße

ein Rezept von Hello Fresh
Zutaten für 4 Personen:
  • 1000 g Gnocchi aus dem Kühlregal
  • 250 g Mascarpone
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 g Cocktail-Tomaten
  • 50 g Parmesan
  • 1 EL Olivenöl
  • frisches Basilikum
  • Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung:
Tomaten halbieren und in Öl mit dem gehackten Knoblauch erhitzen. Für 2-3 Minuten schmoren lassen.
Nebenbei die Gnocchi nach Packungsanweisung 2 Minuten im kochenden Wasser garen, 150ml vom Kochwasser auffangen und den Rest abgießen.
Das Kochwasser, Mascarpone, Zitronenabrieb, Zitronensaft und einen Teil des geriebenen Parmesans in die Pfanne geben und unterrühren.
Mit Pfeffer und Salz abschmecken, die Gnocchi zugeben und in der Soße erwärmen.
Mit restlichem Parmesan und dem gehacktem Basilikum bestreut servieren.


5. März 2018

Chili con pollo und die Frage was richtiges Chili con carne ist

Sonntag.
Muss es da bei euch immer was besonderes geben?  Immer etwas mit Fleisch?
Bei mir nicht unbedingt. Manchmal darf es auch gut und gerne Resteverwertung sein. Für alle diejenigen, die ihren Anteil Fleisch irgendwie doch brauchen, habe ich ein etwas anderes Chili für euch. Nein, jetzt kommt kein Rezept, indem Hackfleisch durch Sojageschnetzeltes ersetzt wird. Aber so ganz, wie ihr Chili con carne vermutlich kennt, wird es auch nicht.

... eine ideale Alternative zu Chili con Carne mit Hackfleisch. Für alle, die das krümelige graue Bröselfleisch nicht mögen und alle, die so oder so auf Chili stehen.

Mit Mais oder ohne? Reis dazu oder als Eintopf? Hackfleisch, Hühnchen oder vegetarisch (Ich hab es auch schonmal mit Fisch versucht, hihi)? Bohnen ja oder nein? Nur Kidneybohnen oder auch Chilibohnen?

Wie mögt ihr Chili con Carne eigentlich am liebsten? Esst ihr Reis dazu? Bei mir war der Reis bis vor kurzer Zeit nicht von einem Chili wegzudenken. Komisch, wer das Chili sozusagen als Eintopf gegessen hat. Dem konnte ich nichts abgewinnen. Für mich war es immer eher eine Sauce mit Fleisch. Und die brauchte eine Beilage. Nämlich Reis, der sich dann schön mit der Sauce vollsaugt. Nach langem Gemäkel von einien Mitessern, habe ich den Reis auch mal weggelassen... Hm, gar nicht mal so schlecht. Seitdem bin ich auch zum Chili-Eintopf-Esser geworden.

Dieses Rezept kann ich nur himmelhoch loben. Ich habe es von Jule (Danke dir;). Es ist zwar schon ne Weile her, aber weil ich es bald wieder machen will, ist mir eingefallen, dass ich euch das Rezept doch auch nicht vorenthalten kann. Hier kommt es, aber versprecht mir auch, dass ihr es nachkocht. Es lohnt sich!


Zutaten:

  • 1 kleine Möhre, geraspelt
  • 1 kleines Stück Sellerie, geraspelt
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 rote Chilischote, entkernt und fein gehakt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 guten Schuss Rotwein
  • etwas Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer 
  • 3 rote Spitzpaprika
  • 1 Dose Chilibohnen
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1Pkt. passierte Tomaten
  • Paprika de da Vera
  • Piment d'Espelette
  • Paprika, edelsüß
  • Paprika, rosenscharf
  • Chilipulver
  • 400g Hähnchenbrustfilet
Zubereitung:

Erst die Zwiebel, dann das Gemüse in Öl anbraten. Die Chilischote und das Tomatenmark zugeben und kurz anschwitzen.
Mit Rotwein ablöschen. Lorbeerblatt und Knoblauch zufügen, salzen, pfeffern.
Etwas einkochen lassen und dann etwas Brühe zugießen und Temperatur reduzieren.
30 Min köcheln lassen und immer wieder etwas Brühe nachgießen, sodass das Gemüse leicht bedeckt ist.
Die Paprika in dünne Ringe schneiden und nach Ablauf der Kochzeit zum Chili geben.
Weitere 30 min köcheln lassen.
Passierte Tomaten hinzugeben und mit Paprika, Piment d'Espelette und Chilipulver würzen.
Nach dem Abschmecken weitere 10 min köcheln lassen.
Bohnen in einem Sieb abtropfen, Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden und beides zum Chili geben.
Wieder 10 Min sanft köcheln lassen.
Vor dem Servieren erneut abschmecken.

 
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