17. Oktober 2019

11. Oktober 2019

Patisserie artisanale depuis 1938: Financiers noisette

Frankreich... Ich liebe dieses Land. Vielleicht geht es euch auch so. Paris, Bordeaux, Nizza, Toulouse,... Mir geht es gar nicht mal so sehr darum, dass man dort so leckere Dinge findet. Aber die machen Frankreich natürlich auch aus.
Wer zuerst an Schnecken und Froschschenkel, Leberpastete und Nizzasalat denkt, liegt zwar nicht falsch, aber viel toller sind natürlich noch die süßen Gebäcke, die in den Auslagen der vielen kleinen patisseries, also Bäckereien/ Konditoreien glänzen. Obwohl die Franzosen mit ihrem kurzen Schwarzen und einem Croissant zufrieden sind, findet man noch so viel mehr... pain au chocolat, Brioche, Baba au rhum, Tarte au citron,...
Neben Madeleines und Cannelés mag ich am allerliebsten Financiers.
Diese kleine Leckerei eignet sich gut als Häppchen, man kann sie also schön einem Buffet beisteuern, bei Feiern, auf Arbeit oder einfach nur bei einer gemütlichen Kaffeerunde mit Freunden.
 

Financiers kommen aus Frankreich und waren ursprünglich rund. Später waren es wohl die Schweizer, die sie so gebacken haben, dass die Form einem Goldbarren gleicht, was auch zum Namen passt. Für die „Financiers“, also die Finanzleute, wurden diese Kuchen nämlich damals gebacken. Damit sich die feinen Herren ihre Hände nicht beschmutzen, waren die Kuchen auch nur so klein. Eigentlich sind sie aus geriebenen Mandeln gemacht. Bei mir gibt es aber heute Financiers noisette, also mit Haselnüssen.
Mmmmhhh, ein Kakao oder Käffchen dazu und fertig!



Nun zu meinem Rezept:

Ihr braucht:
·         4 Eiweiß
·         150g Zucker
·         125g beurre noisette (Butter, im Topf geschmolzen, bis sie braun wird und nussig riecht)
·         50g Mehl
·         50g gemahlene Haselnüsse oder Pralin
·         etwas Vanilleessenz (oder ersetzt etwas Zucker durch Vanillezucker)
·         einige ganze Haselnüsse

Los geht`s:

Vorbereitung:
1.       Die Butter zubereiten und etwas abkühlen lassen. Eventuell sich absetzende Flocken abschöpfen.
2.       Die Nüsse im Ofen bei 160°C etwas anrösten, bis es in der Küche duftet (ca. 10 Minuten).
3.       Den Ofen auf 210°C vorheizen.

Weiter geht`s:
4.       Den Zucker mit abgekühlten Nüssen und dem Mehl vermischen. Am Schluss die Vanilleessenz zugeben.
5.       Nun nach und nach das Eiweiß unterrühren. Danach vorsichtig die Butter dazugeben und alles zu einem glatten Teig rühren.
Backen:
6.       Den Teig vorsichtig in die Financier-Form (oder eine andere kleine Kuchenform) geben und nach Belieben in jede Mulde zwei halbe Haselnüsse draufgeben.
7.       Für 10-15 Minuten backen. Dann den Ofen ausschalten, die Tür öffnen, aber die Financiers noch weitere 5 Minuten im Ofen lassen.

8. Oktober 2019

Chili nach Jamie Oliver

Mmmhh, mir liegt noch dieser verführerische Geschmack des zart zerfallenden Fleisches auf der Zunge. Ein wahrhafter Genuss!
Gerichte von Jamie Oliver gelingen bei mir bisher geschmacklich immer! Ich muss zugeben, dass ich nicht zu den Köchen gehöre, die überwiegend nach seinen Rezepten kochen. Es ist vielmehr eine Seltenheit, wenn ich mal ein Gericht von Jamie koche, was aber nicht daran liegt, dass ich sie nicht mag. Ich bin einfach der Typ, der, wenn er denn überhaupt nachkocht, die Inspiration von überall her nimmt. Mal Rezepte von Blogs, mal aus Zeitschriften, mal aus Büchern oder von Bekannten. Ich besitze nicht mal ein einziges Jamie-Buch. Aber das macht nichts, ein paar Ideen von hier und da habe ich nämlich doch. Und eine durfte sich heute beweisen:
CHILI CON JAMIE

nunja, nach heute bei meiner Familie einfach nur: CHILI

Ich finde allerdings, dass bei Chili immer die Assoziation zu Hackfleisch naheliegend ist. Dabei bin ich gar nicht der Hackfleisch-Fan. Und bei Chili kann es ruhig auch "richtiges" (tut mir leid, liebe Hackfleischliebhaber) Fleisch sein.
Vielleicht sollte man es dann eher FEUERTOPF CON CARNE nennen. Ja, das finde ich gut:) Vor allem, weil da dann auch nicht zwingend Kidneybohnen drin vorkommen müssen. Klar, diesmal waren sie drin. Zumindest für meine Familie und für das Foto hier auf dem Blog. Ich hab mir allerdings mal wieder eine Extrawurst gemacht: ohne die Bohnen halt.
Ich esse die schon, also wenn es sein muss. Ich würde sie jetzt nicht herauspicken, aber wenn ich sie nicht reintun muss, dann lass ich es eben. Und heute war ich ja der Koch:)
Außerdem geht das ja auch einfach. Die Bohnen kommen zum Schluss rein (weil ich die Dosenvariante gewählt habe, das stört mich bei Bohnen genauso wenig wie bei gehackten Tomaten), da ist das Fleisch schon lecker gegart und kann in einem kleinen seperaten Topf ohne Bohnen, nur mit Paprika, für die Toni weiterköcheln.
Ja, so gefällt mir das.



Damit das Foto ein bisschen Farbe bekommt, wollte ich euch heute mal etwas veräppeln. Normalerweise pimpe ich die Fotos nicht extra für den Blog sondern fotografiere das Essen so, wie es auf den Tisch kommt. Ich hab das auch bei anderen Blogs schon gesehen und finde die Gerichte dort meistens viel ansprechender, als wenn man merkt, dass ein ganzer Shootingtable aufgebaut wurde.
Na jedenfalls habe ich geschaut, was gerade Grünes noch in der Küche herumliegt und habe die letzten kümmerlichen Blättchen vom Minztopf gefunden. Die dürft ihr jetzt also auf dem Bild bestaunen. Allerdings habe ich diese dann zum Essen nicht herausgefischt. Und ich muss sagen: auf die Chilikopie von Jamie schreibe ich mir erstmal den Zusatz: Lecker auch mit Minze.

Ach ja, was auch noch in das Rezept muss: ein fetter Kringel um die saure Sahne. Normalerweise lasse ich sowas gerne weg. Der Klecks irgendwas in Suppe und Co war für mich einfach immer überflüssig und nur zur Deko da.
Weil wieder Gäste mit am Tisch saßen, hatte ich trotzdem saure Sahne auf dem Tisch. Einen kleinen Happs davon habe ich auch probiert... und war begeistert. Die Sahne ist DAS i-Tüpfelchen, der Kick, das ausschlaggebende Geschmacksintensivum!
Also Leute: Sahne kaufen, sonst gibt`s von mir Kochverbot!

So, genug gelabert, oder? Ihr wollt bestimmt das Rezept oder habt schon lange heruntergescrollt. Gibt auch nichts mehr zu sagen, außer vielleicht, dass ich ein klein wenig das Rezept abgeändert habe. Aber nur ein klein wenig. Die Zutaten sind grob halbiert, weil ich nicht für 10-12 Personen, sondern für 5-6 gekocht habe. Und getrocknete Chili hatte ich nur die kleinen da und nicht, wie Jamie vielleicht gemeint hat, die großen. Der Rest dürfte aber original Jamiestyle sein.

YAY, ich koche das auch ganz bald wieder! Unser Gast hat mich sogar auch schon nach dem Rezept gefragt, hihi:) Das bekommt er  natürlich nur unter dem Namen:

FIRE POT AS TONI DOES

750g Rinderbrust, pariert und in 2,5cm-Stücken
500ml heißer Kaffee + ggf. 100ml zum Nachgießen (Jamie nimmt ca. die Hälfte)
2 kleine getrocknete Chilischoten
Olivenöl
1 TL Kreuzkümmel, geräucherte Paprika, getrockneter Oregano
1 Lorbeerblatt
1 rote Zwiebel, gewürfelt
2 frische Chili (gelb und rot)
1/2 Zimtstange
4 Knoblauchzehen in Scheiben
Salz, Pfeffer
2 Dosen gehackte Tomaten
1 TL Tomatenmark (das lässt Jamie weg)
2 TL Rohrohrzucker (oder Melasse)
3 Paprikaschoten (keine grüne), in mundgerechten Streifen (ich hatte rote Spitzpaprika)
400-600g Kidneybohnen (Dose)

n.Bel. Minzblätter
saure Sahne zum Servieren (meist ist sie stichfest, also rührt sie vielleicht vorher)

 
  1. Das Fleisch nochmals gründlich von restlichem Fett und Sehnen befreien.
  2. Kaffee kochen und getrocknete Chilischoten darin einweichen.
  3. In einem großen Topf einen guten Schuss Olivenöl, Kreuzkümmel, Paprikapulver, Oregano, Lorbeerblatt und Zwiebel ca. zehn Minuten anschwitzen. Die Zwiebeln sollen weich werden.
  4. Die Hälfte der gehackten und entkernten frischen Chilischoten, die eingeweichten Schoten, Zimtstange, Knoblauch, ausreichend Salz und Pfeffer und einen Schuss Kaffee zufügen.
  5. Restlichen Kaffee, Tomaten und Zucker unterrühren.
  6. Fleisch zugeben und ca. 3 Stunden garen lassen. Ab und zu umrühren und nochmal kräftig salzen und pfeffern.
  7. Das Fleisch mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken, dann Bohnen und Paprika zugeben. 30min ohne Deckel weitergaren. Das Fleisch soll vollständig zerfallen. Es ist nun sehr zart.
  8. Abschmecken und ggf. den Rest Chili beigeben.
  9. Mit der sauren Sahne servieren und eventuell ein kaltes Bier, Reis, Fladenbrot oder Kartoffeln und grünen Salat dazu genießen.
  10. Eventuell mit Minze garnieren.



5. Oktober 2019

Heute wird französisch gebacken und zwar mit Suchtfaktor!


Meine allerliebste Spezialität sind Cannellés.

Ich liebe diese kleinen französischen Leckerbissen einfach!!! Göttlich! Himmlisch! Überirdisch gut!

Probiert sie einmal und ihr wisst was ich meine! Versprochen, dass da kein Rest bleibt!

Man sollte sie nur schon einen Tag vorher zubereiten, denn je länger der Teig ruht, desto besser wird`s!

So sehen sie aus:





Und so macht ihr sie: 

Cannelé bordelais

250ml Milch
1 Ei + 1 Eigelb
50g Mehl
25g Butter
125g Zucker
etwas Vanilleessenz
etwas Rum oder Rumaroma

Milch und Vanille erwärmen und die Butter darin schmelzen, dann abkühlen lassen.

Zucker und Mehl mischen, Ei, Eigelb und Rum einrühren und nach und nach die Milchmischung untergeben. Der Teig soll am Ende homogen sein. Dann wird alles für 24 Stunden kühl gestellt (manche schwören auch auf 48 Stunden).

Am Frühstücksmorgen den Ofen auf 210°C vorheizen und die Silikonformen (nehmt ruhig Mini-Gugl-Formen, wenn ihr keine extra Canneléformen habt) bis kurz unter den Rand füllen und  für 40-45 Minuten backen.
Eventuell noch 5-10 Minuten Backzeit zugeben, die Teilchen sollen richtig schön karamellisiert sein (zwar sehen sie oft ganz schön verbrannt aus, schmecken aber nicht so, sondern richtig lecker!).

21. April 2018

Wer kommt mit nach Costa Rica?

Costa Rica Kuchen




Du brauchst dafür:
je 210g Butter und Puderzucker
ca. 80g Marzipanrohmasse
6 Eier
320g Mehl
1/2 Tüte Backpulver
zwei kleine Handvoll Ananasstückchen (ca. 250g)
125g Zucker
ein Glas Kaffee
n. Bel. 100ml Rum
3 EL Ananaskonfitüre
3 EL Kokosraspeln
1 gefettete und gesemmelbröselte Kastenform
Was ist zu tun für den perfekten Genuss?

Schlage die Butter mit dem Puderzucker schaumig.
Erwärme Marzipan in der Mikrowelle und mische das Ei klümpchenfrei unter. Dann ab damit zur Buttermischung.
Mehl mit Backpulver zusammensieben. Dann unter den Teig heben und alles ab in die Form gießen.
Die Ananasstücke auf den Teig geben, bevor er bei 190°C in den Ofen kommt. Nach zehn Minuten Backzeit schaltet ihr auf 160°C herunter und müsst nun nur noch 45 Minuten Geduld haben.
Kaffee und Zucker habt ihr inzwischen zusammen aufgekocht und den Rum untergemischt.
Der fertige Kuchen wird nun an einigen Stellen tief eingeritzt und mit dem Kaffeesirup getränkt.
Mit Ananaskonfitüre bepinseln und mit Kokosraspeln bestreuen. 

27. März 2018

Idee für die Kaffeetafel an Ostern: Himbeerschnitten mit Mandeldecke


Heute geht es nach dem Motto "summ summ summ" weiter. Ein "richtiger" Bienenstich musste meiner Meinung nach immer mit Pudding gefüllt sein. Aber ich habe mal nachgeschaut: im Prinzip ist es einfach ein Blechkuchen mit Hefeteig. Das Besondere macht die Fett-Zucker-Mandel-Masse aus, die als Belag auf den Kuchen kommt. Sie karamellisiert beim Backen. Also kann man auch Himbeer-Bienenstich machen.
Ganz "Bienenstich" ist mein Rezept heute aber trotzdem nicht. Es gibt nämlich keinen Hefeteig. Sowieso finde ich den Teig ziemlich interessant, weil auch kein Ei hineinkommt. Dadurch ist er nach dem Backen sehr mürbe, aber dem Geschmack schadet das nicht.


Das Rezept ist wieder eins von Bill Granger. Es ist ziemlich unaufwändig. Ich habe im absoluten Zeitdruck 5 Minuten für den Teig gebraucht und es dann einfach dem Ofen überlassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ein jeden-Tag-Kuchen würde ich sagen, nichts Ausgefallenes, aber schmeckt gut.

Das Rezept findet ihr auch hier. Ich habe es allerdings etwas abgewandelt für ein ganzes Blech (groß).

Zutaten:

  • 400g Butter
  • 250g Zucker
  • 30g Vanillezucker
  • evtl. Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 300g gehobelte Mandeln
  • 3-4 EL Milch
  • 450g Mehl (möglichst Typ 405)
  • 75g Speisestärke
  • Himbeermarmelade pi mal Daumen (vllt. so 400g)

Zubereitung:

Den Ofen vorheizen (180°C) und das Blech mit Backpapier auslegen (bis über die Ränder legen, dann lässt sich der Kuchen später leicher lösen).

Ca. 120g Butter, 80g Zucker und den Vanillezucker in einem Topf erhitzen. Sobald es anfängt zu schmelzen, die Mandeln zufügen und alles gut mischen. Danach abkühlen lassen. Das wird die Mandeldecke.

Restliche Butter und Zucker und Vanillemark mit dem Handrührgerät cremig rühren. Mehl mit Stärke vermischen und nach und nach in die Buttermasse sieben und (auf niedriger Stufe) unterrühren. Den Teig auf das Blech drücken und goldgelb backen (das dauert ca. 12 Minuten). Danach für ca. 10 Minuten abkühlen lassnen.

Marmelade auf dem Boden verteilen, Mandelbelag gleichmäßig drübergeben und nochmals für ca. 25 Minuten goldgelb backen.


Gönn deinen Geschmacksknospen Tonkahühnchen in Kokos-Honig-Minzsauce

Ich liebe Küchenexperimente, das wisst ihr ja sicher! Scheinbar ganz unpassende Zutaten zusammenzuschmeißen und mal zu schauen, was dabei herauskommt bzw. so lange herumzuexperimentieren, bis es lecker wird.
Bei meinem Blaubeerhühnchen mit Schokolade, Zimt und Minze, habt ihr das ja sicher schon mitbekommen, genauso wie bei den Vanille-Garnelen.
 
Weiter in Planung ist noch einiges mit Vanille und Tonkabohne. Den ersten Schritt und damit mein erstes Gericht mit Tonkabohne habe ich am Wochenende gestartet.
Gleich mal vorab: Ich war und bin noch immer total begeistert von diesem Gericht! Wieder Hühnchen, wieder süß, aber meiner Meinung nach toppt das nochmal das Blaubeerhühnchen!!! Um einiges!

Dieses Gericht ist "einfach nur" göttlich!!! Perfekt! Ungewohnt, aber dafür umso leckerer! Deshalb habe ich es auch gleich nochmal nachgekocht. Diesmal mit Mango statt Kaki.



Tonkahühnchen mit Kaki in süßer Minzsauce


Dazu gab`s Reis und etwas Rucolasalat.

Das brauchst du dazu:

300g Hühnerbrustfilet
knapp 1/2 Dose Kokosmilch
2 Kakis (Sharon)
etwas Tonkabohnenabrieb
4-5 Stiele Minze
Haselnussöl
1 Zwiebel, gewürfelt
Ahornsirup oder/ und Honig (insgesamt ca. 1 TL)
Salz, Pfeffer
n. Bel. Zitronensaft

Alternativ geht auch anderes Öl, aber das nussige Aroma bietet schon einen tollen Geschmack. Generell haben mich Öle von BioPlanète noch nicht enttäuscht. Also, wenn du doch mit Haselnussöl kochen wollt, dann bekommst du es dort im Onlineshop. Ich habe dieses hier genommen, aber es gibt auch noch die geröstete Variante. Mmmhhh! auch schon ein Rezept mit Mohnöl von BioPlanète vorgestellt. Das findest du hier: Mohn-Tomatensauce.

Durch das nussige Aroma bin ich darauf gekommen, das nächste Mal vielleicht noch Cashewkerne mit hinzuzugeben.

So kochst du:

Das Fleisch im Haselnussöl anbraten und herausnehmen.
In der gleichen Pfanne die Zwiebelwürfel anschwitzen und mit der Kokosmilch ablöschen.
Kakis schneiden und in die Pfanne geben.
Tonkabohnenabrieb und gehackte Minze einrühren.
Fleisch wieder zugeben.
Mit Salz, Pfeffer, Ahornsirup und eventuell etwas Zitrone abschmecken.
 
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