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13. März 2021

Grill doch mal wieder: ungewöhnliche Guacamole zum Dippen, Streichen, Füllen, Löffeln;)

Schon lange suche ich das perfekte Rezept für Guacamole. Ich weiß genau, wo ich die perfekte Guacamole essen kann, aber die kleine Bar macht die wohl auch nicht selbst, sondern kauft die extra fruchtige Guacamole irgendwo ein.
Als ich neulich Avocado günstig in die Finger bekam, wollte ich den ersten Versuch starten, meine eigene Guacamole zu kreieren. Fruchtig sollte sie sein. Da hatte ich doch mal irgendwo was gelesen... Guacamole mit Kiwi. Hmmm... von der Farbe her passt das ja schonmal.
Der Geschmack war nicht ganz so, wie ich es erwartet hatte. Also gut war es, aber ich suche noch weiter. Ich würde behaupten das Rezept ist etwas für experimentierfreudige Avocadoliebhaber, aber einen, der Avocado nicht mag, kann man damit sicher nicht bekehren (was aber DIE Guacamole aus der Bar auf jeden Fall kann).




Die Guacamole ist eine Salsa aus der mexikanischen Küche. Ahuacamolli bedeutet so viel wie „Avocadosauce", woher wahrscheinlich der Name kommt. Meist nimmt man keinen Pfeffer zur Zubereitung. Ich habe aber welchen benutzt.




Kiwi-Minz-Guacamole

  • 1 sehr reife Avocado (wenn ihr sie in die Hand nehmt, müsst ihr das Gefühl wie bei einer matschigen Banane haben)
  • 2 Kiwi (die mit dem helleren, gelblichen Fruchtfleisch)
  • 1 Stängel Minze, davon die Blätter
  • etwas Zitronensaft, damit sich die Guacamole später nicht verfärbt
  • Salz, Pfeffer
  • n. Bel. etwas Paprikapulver, Chili und eine halbe gepresste Knoblauchzehe
Einfach alles pürieren und nochmal mit den Gewürzen abschmecken.


Frohes Schlemmen, eure TONI

14. März 2016

Backen ist ebenso eine Sache der Wissenschaft wie der Kreativität

Selten hat ein Kochbuch meinen Anspruch von Wissenschaftlichkeit und Schaffen von Freiräumen so sehr erfüllt.

 
 
Dieses Buch hat jemand geschrieben, der Ahnung hat. Das merkt man ganz klar. Die Naschereien, die man mit den gegebenen Rezepten herstellen kann, sind ohne Zweifel mehr als nur das Rezept der Nachbarin. Es wurde sich nicht mit mittelmäßigem Geschmack abgegeben, sondern getüftelt, um uns das ideale Rezept zu präsentieren.
Dabei bleibt es trotzdem ein Buch für den Alltagsgebrauch und behandelt uns als Hobbybäcker, die eben Spaß an der Sache haben, aber dennoch etwas Gutes auf den Tisch zaubern wollen.
 
Wir bekommen nötige Grundlagen gezeigt aber gleichzeitig die Möglichkeit bzw. die Aufgabe gelassen, unseren eigenen Touch und Esprit einfließen zu lassen und somit dem Gebäck einen individuellen Stempel  zu verpassen.
Dieses Buch vermittelt Freude, baut sie auf und aus. Es verwendet zwar Fachbegriffe, aber versucht das in gemäßigten Bahnen. Der Anspruch liegt hier nicht darin, einen Profi aus uns zu machen, sondern uns das Handwerkszeug zu geben, um zu Hause erfolgreich köstliche Leckereien backen zu können.
 
Das tolle Cover mit den auf dunklem Hintergrund gehaltenen Tartelettes und leutend lila Lavendelblüten, spiegelt den französischen Charme schon von Anfang her an. Das Französische ist authentisch. Von Kleingebäck, Kuchen und Desserts, Tartes und Pasteten, Brand-, Blätterteig und Broten aber auch von Croissant, Brioches bis hin zu Konfitüren und Co. lernen wir aus diesem Buch nicht nur die französischen Bezeichnungen sondern eben auch die Zubereitung.
 
Ein Leseband in orange hilft uns die richtige Seite festzuhalten. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dieses Buch einmal von vorn bis hinten durchzubacken. Dazu geben mir die abgebildeten Fotos Appetit und die nicht abgebildeten (nicht zu jedem Rezept ist ein Foto vorhanden) die Spannung.
 
Die philosophischen -wenn man sie denn so nennen möchte- Kommentare zu jedem Kapitel wecken die Backfreude in mir. "Backen bedeutet für jeden etwas anderes."... "Einige denken dabei vor allem an Brot,.... Andere denken an köstliche Kuchen,.... Für mich hat Backen mit den Gefühlen und Assoziationen zu tun, die es in mir auslöst - "


 
Backen à la française - Jean-Michel Raynaud
Preis: 29,95€
Erschienen am 14.03.2016
21.5 x 27.0 cm, gebunden, 272 Seiten mit 200 farbigen Abbildungen
ISBN 978-3-86873-855-1
 
Fazit: Dieses Buch bekommt von mir ganz klar 4,5 von 5 Sternen.

25. Februar 2016

Wie füttere ich mein Kind ganz ohne Schmaddereien? Pfirsisch-Apfel-Smoothie für Klein und Groß

It`s smoothie time

Wie ich jetzt drauf gekommen bin öfter smoothies zuzubereiten, liegt  zum einen am kleinen Schatz, zum anderen an einer grundlegend gesunden Ernährung (und drittens an meinem super tollen neuen Mixer;)
Smoothies schmecken lecker. Manche mögen lieber nur Obstsmoothies, andere trauen sich auch an Gemüse. Ganz gleich was ihr bevorzugt, wenn man sie selber herstellt, weiß man genau was drin ist und kann es individuell anpassen. Auch ist man sicher, dass das Obst und Gemüse frisch ist.
 
Ich bin immer wieder dankbar für kreative Anregungen, die ihr mir per Mail oder im Kommentarfeld oder bei Facebook sendet. Was sind eure liebsten Sorten und welches Rezept muss man unbedingt einmal probieren?
 
Wer Kinder hat, wird wissen, dass nach der reinen Stillzeit irgendwann Brei in den Fokus rückt. Im Regal findet man sie nach den Altersangaben des Kindes sortiert, wobei Joghurt- und Milchprodukte erst für die späten Monate ausgerichtet sind.
Mit dem Ende der Stillzeit hat man als Mutter zwar den Vorteil, nicht hier und da unterwegs sein Kind an die Brust zu nehmen, allerdings wird mit Gläschen und Löffelchen das Füttern auch nicht gerade einfacher. Zumal das Kind ja auch noch einigermaßen ansehnlich und sauber wieder nach Hause gebracht werden soll.
Kinder sind aber nunmal die kleine Raupe Nimmersatt in Person. Und wenn sie Hunger haben, dann haben sie Hunger. Und wenn sie nichts zu Essen bekommen, dann bekommen wir garantiert auch nicht unsere Ruhe beim Treffen mit Freunden, beim Shoppen oder in der Straßenbahn auf dem Weg zum Kinderarzt.
 

Super sind da die QUETSCHIES.

Eine Erfindung, bei denen aus einem wiederverschließbaren Beutel Obstbrei gesogen werden kann und der somit nach dem Essen dreckige Löffel (wo stecke ich sie hin? Au wei, ich habe das Lätzchen vergessen! Nehme ich das ganze Glas wegen dem kleinen Löffelchen Rest jetzt wieder mit?) gar nicht erst mitgenommen werden muss.
Vorteil außerdem: selbst den Mamis und Papis schmeckt`s
Nachteil: die Quetschies kosten Geld. Und zwar nicht gerade wenig, wenn man bedenkt, dass nicht viel Inhalt in den Packungen steckt.
 
Da wären wir beim Aspekt: SELBER MACHEN.
 
Klar, das können wir. Aber eben nur zu Hause. Und wenn wir es für unterwegs vorbereiten? Dann haben wir eben wieder die Schmadderei mit dem Löffel.
 

Aber wozu schreibe ich diesen Post, wenn ich nicht Abhilfe wüsste?


http://www.divata.de/divata-shop/

 
Meine neuste Errungenschaft habe ich von divata.de - Ein Shop von Mamis für Mamis
Da gibt es so viele kreative Ideen, die das Kind betreffen und alle sind super durchdacht und haben das Wohl der beiden Parteien: KIND und ELTERN im Blick.
 
Indra und Nadine stehen hinter dem Shop. Sie versprühen so viel Liebe und Herzblut, dass man am Liebsten mit ihnen befreundet sein möchte, wenn man durch ihre Onlineseite stöbert.
Beide sind selbst mehrfache Mamis und somit kann man sich voll und ganz auf ihre Meinungen verlassen. Sie wissen, was Babys brauchen, sie wissen, was Eltern brauchen. Beides stecken sie zusammen und kreieren tolle innovative Produkte, die vor allem eines sind: ALLTAGSTAUGLICH.
Erst dann geht ein Produkt auch wirklich auf den Markt, wenn beide vollkommen davon überzeugt sind. Wenn sie genug daran herumgefeilt, verbessert und optimiert haben. So dass wir uns einfach nur zurücklehnen brauchen.
 
Was aber haben sie jetzt mit meinem Smoothie zu tun?
 
Nadine und Indra haben auch Gefallen an dem Quetschie-Gedanken gefunden. Füttern ohne Kleckern lautet die Devise. Und sie sind jetzt so weit gegangen, dass sie die Quetschies wiederverwendbar machen.



ungefüllt wirken sie größer, haben aber mit Inhalt dann die Form der bekannten Quetschies



 
In jeden Quetschbeutel passen 170ml
    •  die optimale Portion für`s Kind und nicht zu groß, um umsonst viel zu schleppen.
Jeder Beutel ist wiederverschließbar, ganz einfach zu reinigen und somit ständig erneut benutzbar.
    • so tut man was für die Umwelt und spart Geld
Jeder Quetschie gibt damit die Chance, ihn selbst zu befüllen
    • wir können uns kreativ austoben, Rezepte erfinden, einen Mami- und einen Babyquetschbeutel individuell füllen, ungeliebte Zusätze umgehen
Für viele sicher eine große Frage: Woraus besteht der Beutel bzw. besteht er nicht? Und: ist er spülmaschinen-geeignet?
  • giftfrei und lebensmittelgeeignet: Toll, der Beutel ist BPA, PVC und Phthalat-frei!
  • Ich muss sagen, ich habe es nicht vermutet und bin daher umso begeisterter: Der Quetschbeutel IST für die Spülmaschine geeignet und hat auch nichts gegen Reinigung mit Spülmittel. UND DARÜBER HINAUS ist er sogar noch für`s Tiefkühlfach!
Ich weiß absolut nichts dran zu meckern. Mit 10,95€ stimmt auch der Preis für 4 Beutel!
An alle Mütter, deren Babys beim Umstieg auf Brei den Löffel verweigern: das ist eure Lösung! Ab dem 8. Monat werden sie empfohlen und darüber hinaus kann sie natürlich jedes Kind und jeder Erwachsene nutzen.
 
Noch ein Wort zu den kreativen Erfindern: Ich finde es absolut klasse, wenn man sich auf einer Seite ganz authentisch präsentiert. Die Seite an sich ist super übersichtlich aufgebaut. Die Preise sind fair, die Produkte innovativ und durchdacht. Tipps gibt es am Rande immer wieder und das nicht nur, um das Produkt zu lobpreisen. Zum Beispiel schreiben die beiden über die Quetschbeutel, dassden Zähnen und kommenden Zähnen zuliebe darauf aufgepasst werden sollte, das Kind nicht am Quetschie Dauernuckeln zu lassen.
 
Wenn wir jetzt unseren Quetschie haben, den wir bei divata.de bequem online bestellen können (VORSICHT! WENN IHR EUCH AUF DIE SEITE BEGEBT, DANN MÜSST IHR EUCH BEWUSST SEIN, DASS IHR MEHR ZEIT EINPLANEN MÜSST, DENN AM STÖBERN KOMMT KEINER VORBEI!), brauchen wir ja nur noch kreative Ideen für Smoothies, mit denen wir den Quetschbeutel befüllen können. Wie wäre es da mit einem Obstsmoothie aus
 
in die Glasflasche kommen jetzt nur noch die Reste rein, verzehrt wird aus den Quetschies

PFIRSICH und APFEL

 
Zutaten für 4 Portionen (2 Erwachsene, 2 Kinder):
  • 2 Äpfel
  • 2 Pfirsiche
  • 1/2 Zitrone
  • ggf. Apfelsaft und eine Zimtstange
  • ein nussgroßes Stück Ingwer
  • zwei Handvoll kernloser Weintrauben
 
Zubereitung               
  • Die Haut der Pfirsiche abziehen. Dazu am besten vorher einritzen und mit heißem Wasser überbrühen. Das Fruchtfleisch anschließend vom Kern schneiden und grob würfeln. Die Äpfel vom Kerngehäuse befreien und gestückelt mit etwas Wasser aufkochen bis sie weich sind. Danach durch ein grobes Sieb passieren und somit von der Schale befreien.
    • Für Erwachsene: Die Äpfel mit Zimt  und Apfelsaft statt Wasser aufkochen. Nach Belieben Ingwer schälen, fein würfeln und mit kernlosen Weintrauben fein pürieren.
  • Das vorbereitete Obst und ein bisschen Zitronensaft in einen hohen Becher geben, dann mit dem Mixstab pürieren. Anschließend kann die gewünschte Konsistenz noch mit stillem Mineralwasser (zur Zubereitung von Babynahrung in jeder guten Drogerie erhältlich) hergestellt werden.
    • Ich mag es eher so fest wie Mus.
    • Apfelmus sollte man jedenfalls nicht benutzen, wenn Babys mitessen sollen, denn dort befinden sich Zusätze und auch Zucker, die man bei der eigenen Herstellung umgehen kann.
Es ist so herrlich einfach einen guten und leckeren Smoothie zuzubereiten. Natürlich nehme ich auch gerne mal gekaufte. Unterwegs habe ich ja auch nicht immer einen Mixer im Gepäck;) Auf jeden Fall achte ich dabei immer auf die Zutaten. Reines Obst sollte es sein. Nix weiter dabei. Gern mag ich auch Smoothies mit Spinat, Grünkohl oder auch Brokkoli- und ich versichere euch: wenn man es richtig macht, schmeckt man auch nichts von dem "Ekelgemüse":)
 
Wichtig ist mir nur, dass ihr eure Kinder nicht zu früh an Zuckerzeug gewöhnt, wo es eigentlich auch mit purer natürlicher Süße funktioniert.




27. September 2015

Irisches Bierfleisch... die Zeit der Schmorgerichte rückt näher

Seid nicht gleich abgeschreckt vom Kochen mit Alkohol. Es ist eine Variante von Gulasch. Den kocht ihr ja auch mit Rotwein. Heute gibt es ein Schmorgericht mit Bier. Wirklich lecker, sage ich euch. Es macht sich super mit Schwarzbier, doch heute habe ich irisches Bier, nämlich Kilkenny, genutzt. Es ist nicht so schwer, aber trotzdem sehr intensiv im Geschmack. Etwas malzig ist es auch und so passt auch gut die zweite, unalkoholische, Biersorte dazu, nämlich Malzbier. Eine Kindheitserinnerung:) Das Bier bringt schöne Röstaromen zutage und verliert seinen leicht herben Geschmack beim Kochen. Heraus kommt ein leckeres Gericht, worauf sich alle stürzen werden.





Ein herbstliches Rezept, was in mein Repertoire aufgenommen wurde, weil es so lecker ist und jeder in der kalten Jahreszeit wieder danach schreit.
Schmorgerichte sind sowieso sehr schmackhaft, wenn man sich richtig Zeit dafür nimmt. Eigentlich ist es aber nicht aufwendig, da man ja nicht die ganze Zeit arbeiten muss, sondern das Gericht sich selbst fertig kocht.
Man kann es Stunden und Tage später essen und meist schmeckt es dann, durchgezogen und aufgewärmt, noch viel besser.
Eignet sich ja auch super zum Vorbereiten und gemeinsamen Essen mit Freunden, Familie und Bekannten.
Dazu passt zum Beispiel ein Kartoffel-Möhren-Stampf oder etwas mit Kürbis, wem`s gefällt.

  • 1 kg Rinderbraten (Schulterstücke)
  • neutrales Öl, etwas Butter
  • 1 Bund frisches Suppengemüse, klein geschnitten
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL brauner Zucker
  • ggf. 1 Scheibe dunkles Brot
  • 1 Bouquet garni oder 2 TL getrocknete mediterrane Kräutermischung
  • 400 ml Kalbsfond
  • 4 mittelgroße weiße Zwiebeln, in feinen Streifen
  • 1/2 Liter Malzbier
  • 1/2 Liter rotes irisches Bier (ich hatte Kilkenny)
  • etwas Balsamico, milder Wein- oder Champagneressig, Butter

Im Schmortopf erhitzt ihr etwas Öl und gebt dann das Gemüse und Tomatenmark dazu, bis es leicht Farbe kriegt. Alles wird mit ca. einer Tasse Rotbier abgelöscht. Lasst es einige Zeit einkochen und gebt dann eine Tasse Malzbier zum Ablöschen hinzu. Nach kurzer Zeit dann den Balsamicoessig. Das gleiche nochmal mit dem Fond machen und auf kleiner Flamme einköcheln lassen.
 
Das ist das, was Schmorgerichte besonders macht. Immer nur mit kleinen Mengen ablöschen, dafür mehrere Male. Der aromatische Bodensatz wird so immer wieder geschmacklich im Essen aufgenommen. 

Das Fleisch würfeln, ca. 5 x 5 cm. In einem Bräter in Butter anbraten, pfeffern und salzen. Dann herausnehmen und im abgesetzten Bratensaft die Zwiebeln  anbraten. Den Zucker und den Rest der Biere dazugießen, Kräuter dazu, ggf. die Scheibe Brot fein zerkrümelt dazu, den Senf unterrühren, die Fleischstücke zurück in die Brühe legen und mindestens 3 Stunden bei niedriger Temperatur schmoren lassen. Je länger desto besser.

Den Sud nach dem Schmoren auffangen und zusammen mit etwas Balsamicoessig einkochen lassen. Bestenfalls habt ihr am Ende ca. 100ml sirupartige Brühe heraus. Diesen Sud dann wieder zum Fleisch geben, abschmecken (ggf. salzen, pfeffern).

Als Getränk passt natürlich irisches Bier dazu. Für die Kleinen gibt`s dann Malzbier (Karamalz ist das leckerste!)

7. Dezember 2014

Genial einfach. Einfach genial. Luxus-Stulle.

Ein Stullchen. Ein Snack. Ein Genuss. Zucchini-Haselnuss-Brot mit eingemachter Curry-Zucchini, Tomaten und Käse. Genial einfach. Einfach genial. 
 
 
Hier sieht man nochmal das Brot ganz toll. Das hab ich nämlich selbst gebacken. Ja, da bin ich schon ein bisschen stolz drauf, weil Brot nämlich nicht wirklich ganz so oft bei mir gelingt. Sonst gäbe es hier auch sicher noch ein paar mehr Brotrezepte als Ciabatta und mein aller liebstes Lieblingsrezept für Baguette. Oder das Cornbread. Solche Weizenmehlsachen kriege ich immer gut hin, nur Vollkornbrote, geschweige denn Sauerteigbrote zu backen ist mir irgendwie nicht so in die Wiege gelegt worden. Das Federweißerbrot und Malzbrot sind gut geworden, das wars dann aber auch schon in der Schwarzbrotkategorie. Das Cornbread muss man wohl eher zu den fluffigen, hellen Brotkreationen zählen.

 

Meine bisherige Top 3 

  1. Baguette à la tradition francaise
  2. Ciabatta mit Vanille und Schalotten
  3. Oliven-Ciabatta
 
 
 
 
 
Das Rezept für die süßsaure Curry-Zucchini aus dem Glas:

Du brauchst:

1,4kg große grüne und gelbe Zucchini, geschält, längs geviertelt, 
grobe Kerne entfernt, in Scheiben gehobelt
1 rote oder gelbe Paprika, halbiert, entkernt, fein geschnitten
1-2 große Zwiebeln, halbiert, in feine Streifen geschnitten
1 El Salz
250ml Weißweinessig
200g Zucker
1 El Madras-Curry
1 El mildes Currypulver
Pfeffer


So geht`s:

Zu den vorbereiteten Zucchini, Paprika und Zwiebeln das Salz geben und mischen, dann ca. eine halbe Stunde ziehen lassen.

Ca. 250ml Flüssigkeit aus dem Gemüse pressen und in einem Topf auffangen. Essig, Zucker, Curry und Pfeffer zufügen und aufkochen. Das abgetropfte Gemüse dazugeben und aufkochen. Nach ca. 10 Minuten heiß in sterile Gläser füllen, verschließen und 15 Minuten auf den Kopf stellen.
 
 
 
Zum Aufbrauchen könnt ihr euch gut ein Jahr Zeit lassen (bis zur nächsten Zucchinisaison), aber das werdet ihr auch eher schaffen ;)


Das Rezept für das Haselnuss-Zucchini-Brot

Zutaten

600 g Weizenmehl Type 505
400g Vollkornweizenmehl
250 g Zucchini, gerieben
200 g Walnüsse, gehackt
20 g frische Hefe
1 EL Agavendicksaft
1 EL Salz
600 ml Wasser

Zubereitung

Die Hefe und Agavendicksaft im Wasser auflösen und stehen lassen bis sich Bläschen bilden. Alle Zutaten ohne Walnüsse zu einem geschmeidigen Teig vermengen und danach die Walnüsse einarbeiten. Teig eine Stunde (lieber länger) gehen lassen.
Hat der der Teig seine Größe etwa verdoppelt, in eine gefettete und gemehlte Kastenform geben und nochmals eine Stunde gehen lassen. Die Oberfläche mit einem Messer einritzen und bei 200°C mindestens eine Stunde backen. Stellt am besten eine Schale Wasser mit in den Ofen für optimale Knusprigkeit.

Eine Stunde backen und danach 30 Minuten im Ofen lassen. Das Brot soll hohl klingen, wenn man dagegenklopft.




Ich habe die Rezepte, wie ihr bei den [KLICKS] seht, von zwei verschiedenen Blogs. Irgendwie cool, dass man die Sachen, die man sich mal abgespeichert hat, dann manchmal auch genial miteinander kombinieren kann. Das Brot ist von Suppentopf (danke) und die Zucchini von Paprika meets Kardamom (danke Anikó!).

 

24. September 2014

MUST try: Taiwanesische Tee-Eier

Eiersuppe oder wie ich dieses Dingens nennen soll, hatte ich ja nun mal gar nicht vor zu kochen. Ich wollte nen besonderen Eiersalat ausprobieren und schon loslegen, als...
... das Kochbuch mich wieder zu dem Suppenrezept schickte.
Achso, schnallte ich, der Salat wird also aus diesen speziellen Eiern gemacht. Das dauert dann natürlich etwas länger bis ich den Salat habe, aber was solls, fangen wir mal an.
 
Kennt ihr eigentlich auch solche Bücher, mit denen man einfach nichts anfangen kann?
Kochbuch? Klar, immer her damit!
Aber manchmal ist eben auch eins dabei, was einen irgendwie gar nicht anspricht. Bei mir war es so bei Angelo Sosa`s Buch "Geschmack entscheidet". Ich habe dem Buch aber irgendwann nochmal eine zweite Chance gegeben. Es stand immer so unscheinbar ganz links außen im Regal und, wer weiß was mich dazu angetrieben hat, irgendwann habe ich es einfach nochmal durchgeblättert. Nachdem zunächst kein einziger Klebezettel auch nur irgendeine Seite schmückte, ist es jetzt ein buntes Wirrwarr. Hat sich mein Geschmack geändert? Hatte ich einfach an dem Tag damals keinen Appetit?
Der Eiersalat war jedenfalls köstlich, die Tee-Eier irgendwie auch. Sehr sogar, das hätte ich nie gedacht. Ich wollte sie auch gar nicht probieren, aber ich sage euch; an dem Duft kommt keiner vorbei ohne wenigstens eine kleine Kostprobe nehmen zu wollen, die am Ende hundertprozentig doch bei einem vollen Teller (oder leeren Topf) endet.



Taiwanesische Tee-Eier


Portionen: 12
Zubereitung: ca. 1 Stunde
Geschmack: umami, salzig, rauchig
Haltbarkeit: ca. 2 Wochen im Kühlschrank
 
 
  • 12 große Eier
  • 115 g durchwachsener Räucherspeck (oder Schinkenwürfel)
  • 4 Kardamomkapseln
  • 2 Stück Sternanis (optional)
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 920 ml Wasser
  • 60ml leichte Sojasauce
  • frische Korianderblätter
  • gehackte Frühlingszwiebeln
  1. Eier kochen. 7 Minuten, dann abschrecken und pellen.
  2. Im selben Topf den Speck ohne Öl anbraten, Gewürze kurz mitdünsten, bis alles duftet.
  3. Wasser, Sojasauce und Eier dazugeben und alles aufkochen. Nach einer halben Stunde auf kleiner Flamme die Eier herausnehmen und die Flüssigkeit durch ein Sieb abseihen.
  4. Eier mit der Brühe (eine Tasse je Ei) servieren und mit Koriander und Frühlingszwiebeln garnieren. [Genug Eier für den Eiersalat aufheben, auch wenn`s schwerfällt.]

16. Juni 2014

Waffeln mit Guacamole als schneller Snack zur WM

Guacamole - sowas von widerlich, noch bis vor Kurzem!!! Dann hatte ich in meiner super Bar ja die Nachos bestellt. Meine Güte, Salsa war dabei, dann lass ich die grüne Pampe halt liegen. Aber nicht ohne vorher zu probieren.
Das mache ich übrigens immer! Ich will nicht, dass mir ein bestimmter Geschmack entgeht. Auch wenn es absolut nicht mein Ding ist. Aber ich muss IMMER wissen, wie etwas schmeckt.
Diese Guacamole war/ ist ungelogen der Himmel auf Erden! Leider kann man sie nicht so einfach in Deutschland kaufen, denn sie ist durch bestimmte Kontakte der Bar original von Mexiko nach Deutschland gekommen. Schade, aber ich habe beim Großmarkt schon eine ähnlich gute gefunden. 


Der Besitzer der Bar hat mir dann auch noch verraten, wie er immer seine Guacamole selber macht. Gut, eigentlich findet man da auch viele ähnliche Varianten im Internet. Aber manche hauen auch einfach unsinniges Zeug mit hinein, was sicher lecker schmeckt, aber nur eine Beigabe (!) zur eigentlichen Guacamole ist. Ich habe also schon was von Cocktailtomaten oder Eiern in der Avocadocreme gehört. Oder aber auch Kiwi, wie ich es ja selber auch schon gemacht habe. Ihr erinnert euch?



Hin und her, ne Guacamole zu machen ist eigentlich gar nicht schwer (oh, das sollte jetzt eigentlich gar kein Reim werden;)
Ihr nehmt einfach 2 richtig schön reife Hass-Avocados. Das sind die, die man eigentlich standardmäßig zu kaufen kriegt. Eine reicht eigentlich auch, wenn ihr nur zu zweit ne Tüte Nachos verdrücken wollt. Das Fleisch der Avocados zerdrückt  ihr mit der Gabel möglichst fein. Einen Mixer braucht man meiner Meinung nach nicht unbedingt, aber auch ich habe diesmal die total stückfreie Variante gemacht und am Ende also doch zum Mixer gegriffen. Der hat nämlich auch gleich noch die Knoblauchzehe und die halbe lange frische rote Chili zerkleinert. Salz und Pfeffer für die Würze zugefügt und Olivenöl (vielleicht habt ihr ja auch Avocadoöl, das ist echt zu empfehlen und gibts bei Bio planète.) in einem feinen Strahl so lange untergerührt, bis die gewünschte Konsistenz erreicht war. Das war bei mir ca nur 1 EL Öl schätze ich. Nach Belieben gehackten Koriander untermischen.


http://www.bioplanete.com/Bio-Avocadool
"Die Avocado-Früchte werden von eigenständig arbeitenden Bio-Kleinproduzenten Zentral- und West-Kenias geerntet. Für unser Avocadoöl wird dann das Fruchtfleisch einmal schonend kalt gepresst. So bleiben die wertvollen Nährstoffe der Avocado voll erhalten.

Avocadoöl ist ein Öl für alles und jeden. Mit seinem milden Geschmack nach frischen Avocados unterstreicht es den Eigengeschmack der Zutaten beim Backen & Braten. Mit einem einzigartig hohen Rauchpunkt von 250° C ist Avocadoöl ideal zum scharfen Anbraten von Fleisch, zum Frittieren von Gemüse und zur Zubereitung von asiatischen Gerichten im Wok. Vinaigrettes und Dips lassen sich gut verfeinern."

Was ist aber auf dem Foto noch zu sehen? Erinnert ihr euch an die Degustabox vom Mai, wo immer viele Leckereien drin sind, die man meist vorher nicht kannte oder zumindest noch nicht probiert hat? Und das zu nem super Preis. Ihr könnt das nochmal hier nachlesen, da habe ich die Box vorgestellt und auch die Karotten-Pastinaken-Waffeln von Erdbär. Die sind super zum Dippen in Guacamole:) Über die Box könnt ihr euch übrigens auch direkt auf www.degustabox.com informieren.

Frohes Schlemmen, eure TONI

22. Mai 2014

Rhabarberpudding - gibt es sowas?


Nesrin hat mich auf diese Idee gebracht. Rhabarberpudding. Witzig! Wir essen hier öfter mal unser Rhabarberkompott mit Vanillesauce. Standard, jedes Jahr. Aber warum kommt man nicht auf die einfachen Dinge den Rhabarber direkt in einen Vanillepudding zu basteln?

Nunja, es ist total einfach:

Nimm Papas gekochtes Rhabarberkompott:

Rhabarber gerade so mit Wasser bedecken, großzügig Zucker darübergeben und aufkochen.

Püriere nen halben Liter von Papas Rhabarberkompott, nachdem du vorher etwas von dem Saft abgeschöpft hast (100ml ca.). Koche jetzt deinen Vanillepudding nach Packungsanweisung und benutze statt der angegebenen Milch das Rhabarberkompottpüree. Für die Milch, die man zum Anrühren mit dem Pulver nimmt, benutzt du allerdings was vom Saft.

Auf dem Foto kann man im Hintergrund noch den Käsekuchen erkennen. Den gab es bei uns am gleichen Tag. Ich denke nächstes Mal probiere ich den Rhabarberpudding als Decke auf den Kuchen zu geben. Einfach etwas Pudding vor dem Erkalten (Fest-werden) auf dem Kuchen verteilen. Ich stelle mir das echt lecker vor!


Frohes Schlemmen, eure TONI

18. Mai 2014

HAMMERREZEPT für CURRYSAUCE ***ORIGINAL*** und was zum Grillen sonst nicht fehlen sollte

Es ist gerademal Mai. Es ist auch nicht sonderlich warm für Mai. Es ist aber durchaus Grillwetter. Keine Ausreden für Niemanden! Nehmt euch die Blechschale, heizt sie an und grillt was das Zeug hält! Eckel`s Küche macht`s vor (siehe Banner unten), wir machen`s nach!
Alles klar soweit? Dann kann`s ja losgehen...

Mann, mann, wie oft ich dieses Jahr schon gegrillt habe! Ehrlich! Es scheint, als müsste ich das einzige Mal grillen (?) von letztem Jahr irgendwie wieder gutmachen. Oder wohl eher das Grillen der ganzen vergangenen Jahre! In meinem Leben kommt da nämlich nicht allzu viel zusammen. Seit wann gibt es eigentlich den Grillhype? Ich glaube kaum, dass meine Eltern früher fern des Küchenherds Essen zubereitet haben. Bei mir ist dieser Hype auf jeden Fall erst jetzt ausgebrochen. Schon komisch, wie Änderungen im Leben, Beruf und Co. sich auch auf die Essgewohnheiten und Geschmäcker übertragen.
Grillen ist toll! Wer hätte gedacht, dass ich das mal sage? Ich definitiv nicht!
Möglicherweise rührt das aber auch daher, dass ich im Großen und Ganzen Fleisch sehr gerne mag, aber es bei mir auch gut und gerne mal ohne gehen kann. Und gerade das typische Grillfleisch ist nunmal nichts für mich.
So, wer jetzt schon Luft geholt hat, um mir zu sagen, dass man durchaus vegetarisch grillen kann, der hat ja auch recht. Allerdings sind mir Tomaten-Feta-Päckchen auf Dauer zu langweilig. Genauso wie Champis oder Maiskolben. Neue Ideen müssen her!
Und neue Ideen bekommt ihr, falls es euch wie mir geht, zum Beispiel aus dem Buch "Grill it! Vegetarisch" vom Hoelker Verlag. Es bietet 80 tolle Rezepte und hat die Einteilungen:
Einführung/ Grillgeräte/ Dips und Co/ Fingerfood/ Hauptspeisen/ Beilagen und Salate/ Brote/ Register

https://shop.coppenrath.de/produkt/333882/grill-it-vegetarisch/


Vegetarisch Grillen: völlig neu, gesund und anders
80 international inspirierte Rezepte zum Genießen
Salate, Marinaden, Brote und vieles mehr...
184 Seiten
Größe: ca. 19 x 23 cm
Hardcover mit Struckturprägung und Spotlack, 4-fbg., innen 4-fbg.
17,95€

Bei mir darf das Buch ganz klar in keiner BBQ-Saison mehr fehlen, denn es ist ausgesprochen vielseitig, obwohl es "nur" vegetarisch ist. Schon jetzt beim Erzählen bekomme ich wieder Appetit.


Hier stelle ich euch kurz vor, welche Rezepte mir am besten gefallen:

 



 
Das sind auf jedenfall die Pilze mit Manchego-Rarebit. Wer keine Pilze mag, nimmt einfach Toast, auch lecker:)

Das soll es aber hier noch nicht gewesen sein mit dem Post, denn noch etwas möchte ich euch ans Herz legen, womit eure Grillparty zum absoluten kulinarischen Erlebnis wird: die Salze von Falksalt. Wer sie noch nicht kennt, sollte sich unbedingt mal durch diese Gourmetlinie klicken. "Kein Sternekoch in Kopenhagen oder Stockholm, der nicht mit Falksalt kocht, kein Feinkostgeschäft, das Falksalt nicht im Sortiment hat, denn jeder kennt und liebt die vielfältigen Salze. Falksalt ist mittlerweile in über 20 Ländern verbreitet. Und nun auch endlich in Deutschland!"



Falksalt ist kein kleinkrümeliges Salz, sondern ein Finishing-Salz. Ihr zerreibt es also mit euren Fingern über dem gebratenen Stück Fleisch, dem Salat oder anderem Essen. Dabei könnt ihr zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen wählen, denn dem Salz sind Kräuter, Gewürze oder Frucht untergehoben. Diese wurden aber so beigegeben, dass die Kristallstruktur der Flocken trotzdem noch erhalten bleibt. Man kann das auch gut auf den Bildern erkennen.

Falksalt verspriche hohe Qualität sowie intensiven und gleichzeitig milden Geschmack. Das Anschaffen lohnt sich meiner Meinung nach. Und nicht nur für das Grillen (für das ich euch "Chili" und "Chipotle" für Fleisch, aber auch "Citron" für Fisch und Meeresfrüchte sehr empfehlen kann).

Für mich das absolute Highlight: Das Knistern im Mund. Man merkt das Salz. Und zwar nicht nur am Geschmack.

Auf der Seite findet ihr (hier) weiterhin noch Inspirationen, um Rezepte zu verfeinern. Wie wäre es zum Beispiel die Bärlauchbutter auch in der Zeit herzustellen, in der es kein Bärlauch gibt? Nehmt dafür einfach Falksalt "Wild Garlic".



Falksalt FingerSalz ist ein Finishing-Salz – es wird mit den Fingern über den Speisen zerrieben. Die ausgesuchten Kräuter-, Gewürz- oder Fruchtbeigaben werden bei Falksalt mit großer Sorgfalt untergehoben, um die Kristallstruktur nicht zu zerstören. Ergebnis ist ein Salz von höchster Qualität – natürlich rein, großflockig, intensiv und zugleich mild im Geschmack. Falksalt FingerSalze sind für den bewussten Genießer gemacht, der die Natur und ein Stück Tradition zurück auf dem Teller haben möchte.


Zu guter Letzt verrate ich euch noch ein Rezept, dass bei mir nicht mehr fehlen darf (deshalb wurden auch gleich Gläser über Gläser davon eingekocht). Es handelt sich um CURRYSAUCE. Der ein oder andere Leser weiß ja vielleicht noch, dass ich neulich schon eine Currywurstsauce verbloggt hatte, der aber noch der gewisse Schliff fehlte. Von einem treuen Leser wurde ich dann auf ein Rezept aufmerksam gemacht, dass sich als HAMMER-CURRYSAUCENREZEPT herausgestellt hat.
Leute, verbrennt all eure Currysaucenkochbücher, haut die gekauften Currysaucen weg und vertraut auf dieses einzig wahre Rezept, was allein wegen der genialen Zutatenzusammenstellung einfach nur grandios ist!
Danke, Peter!

LAST BUT NOT LEAST: das Hammerrezept für Currysauce, adaptiert von hier

Ein großes Glas Pflaumen öffnen und 150ml Saft auffangen. Diesen mit 350ml (oder 0,33l, wenn ihr gerade eine Dose habt)Cola aufgießen. Erhitzen, die Hälfte der Pflaumen hineingeben und köcheln lassen, bis nur noch ungefähe ein Fünftel der Masse übrig ist. Pürieren und mit
500ml Ketchup, 2 EL Worchestersauce, dem Saft einer halben Zitrone, 2 EL süßem Currypulver und 1 EL sehr scharfem Currypulver erneut aufkochen. Mit Zimt und Salz geschmacklich abrunden und fertig.


http://backenmachtfroh.blogspot.de/2014/05/hammerrezept-fur-currysauce-original.html


 
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