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26. Januar 2023

Chili nach Jamie Oliver

Mmmhh, mir liegt noch dieser verführerische Geschmack des zart zerfallenden Fleisches auf der Zunge. Ein wahrhafter Genuss!
Gerichte von Jamie Oliver gelingen bei mir bisher geschmacklich immer! Ich muss zugeben, dass ich nicht zu den Köchen gehöre, die überwiegend nach seinen Rezepten kochen. Es ist vielmehr eine Seltenheit, wenn ich mal ein Gericht von Jamie koche, was aber nicht daran liegt, dass ich sie nicht mag. Ich bin einfach der Typ, der, wenn er denn überhaupt nachkocht, die Inspiration von überall her nimmt. Mal Rezepte von Blogs, mal aus Zeitschriften, mal aus Büchern oder von Bekannten. Ich besitze nicht mal ein einziges Jamie-Buch. Aber das macht nichts, ein paar Ideen von hier und da habe ich nämlich doch. Und eine durfte sich heute beweisen:
CHILI CON JAMIE

nunja, nach heute bei meiner Familie einfach nur: CHILI

Ich finde allerdings, dass bei Chili immer die Assoziation zu Hackfleisch naheliegend ist. Dabei bin ich gar nicht der Hackfleisch-Fan. Und bei Chili kann es ruhig auch "richtiges" (tut mir leid, liebe Hackfleischliebhaber) Fleisch sein.
Vielleicht sollte man es dann eher FEUERTOPF CON CARNE nennen. Ja, das finde ich gut:) Vor allem, weil da dann auch nicht zwingend Kidneybohnen drin vorkommen müssen. Klar, diesmal waren sie drin. Zumindest für meine Familie und für das Foto hier auf dem Blog. Ich hab mir allerdings mal wieder eine Extrawurst gemacht: ohne die Bohnen halt.
Ich esse die schon, also wenn es sein muss. Ich würde sie jetzt nicht herauspicken, aber wenn ich sie nicht reintun muss, dann lass ich es eben. Und heute war ich ja der Koch:)
Außerdem geht das ja auch einfach. Die Bohnen kommen zum Schluss rein (weil ich die Dosenvariante gewählt habe, das stört mich bei Bohnen genauso wenig wie bei gehackten Tomaten), da ist das Fleisch schon lecker gegart und kann in einem kleinen seperaten Topf ohne Bohnen, nur mit Paprika, für die Toni weiterköcheln.
Ja, so gefällt mir das.



Damit das Foto ein bisschen Farbe bekommt, wollte ich euch heute mal etwas veräppeln. Normalerweise pimpe ich die Fotos nicht extra für den Blog sondern fotografiere das Essen so, wie es auf den Tisch kommt. Ich hab das auch bei anderen Blogs schon gesehen und finde die Gerichte dort meistens viel ansprechender, als wenn man merkt, dass ein ganzer Shootingtable aufgebaut wurde.
Na jedenfalls habe ich geschaut, was gerade Grünes noch in der Küche herumliegt und habe die letzten kümmerlichen Blättchen vom Minztopf gefunden. Die dürft ihr jetzt also auf dem Bild bestaunen. Allerdings habe ich diese dann zum Essen nicht herausgefischt. Und ich muss sagen: auf die Chilikopie von Jamie schreibe ich mir erstmal den Zusatz: Lecker auch mit Minze.

Ach ja, was auch noch in das Rezept muss: ein fetter Kringel um die saure Sahne. Normalerweise lasse ich sowas gerne weg. Der Klecks irgendwas in Suppe und Co war für mich einfach immer überflüssig und nur zur Deko da.
Weil wieder Gäste mit am Tisch saßen, hatte ich trotzdem saure Sahne auf dem Tisch. Einen kleinen Happs davon habe ich auch probiert... und war begeistert. Die Sahne ist DAS i-Tüpfelchen, der Kick, das ausschlaggebende Geschmacksintensivum!
Also Leute: Sahne kaufen, sonst gibt`s von mir Kochverbot!

So, genug gelabert, oder? Ihr wollt bestimmt das Rezept oder habt schon lange heruntergescrollt. Gibt auch nichts mehr zu sagen, außer vielleicht, dass ich ein klein wenig das Rezept abgeändert habe. Aber nur ein klein wenig. Die Zutaten sind grob halbiert, weil ich nicht für 10-12 Personen, sondern für 5-6 gekocht habe. Und getrocknete Chili hatte ich nur die kleinen da und nicht, wie Jamie vielleicht gemeint hat, die großen. Der Rest dürfte aber original Jamiestyle sein.

YAY, ich koche das auch ganz bald wieder! Unser Gast hat mich sogar auch schon nach dem Rezept gefragt, hihi:) Das bekommt er  natürlich nur unter dem Namen:

FIRE POT AS TONI DOES

750g Rinderbrust, pariert und in 2,5cm-Stücken
500ml heißer Kaffee + ggf. 100ml zum Nachgießen (Jamie nimmt ca. die Hälfte)
2 kleine getrocknete Chilischoten
Olivenöl
1 TL Kreuzkümmel, geräucherte Paprika, getrockneter Oregano
1 Lorbeerblatt
1 rote Zwiebel, gewürfelt
2 frische Chili (gelb und rot)
1/2 Zimtstange
4 Knoblauchzehen in Scheiben
Salz, Pfeffer
2 Dosen gehackte Tomaten
1 TL Tomatenmark (das lässt Jamie weg)
2 TL Rohrohrzucker (oder Melasse)
3 Paprikaschoten (keine grüne), in mundgerechten Streifen (ich hatte rote Spitzpaprika)
400-600g Kidneybohnen (Dose)

n.Bel. Minzblätter
saure Sahne zum Servieren (meist ist sie stichfest, also rührt sie vielleicht vorher)

 
  1. Das Fleisch nochmals gründlich von restlichem Fett und Sehnen befreien.
  2. Kaffee kochen und getrocknete Chilischoten darin einweichen.
  3. In einem großen Topf einen guten Schuss Olivenöl, Kreuzkümmel, Paprikapulver, Oregano, Lorbeerblatt und Zwiebel ca. zehn Minuten anschwitzen. Die Zwiebeln sollen weich werden.
  4. Die Hälfte der gehackten und entkernten frischen Chilischoten, die eingeweichten Schoten, Zimtstange, Knoblauch, ausreichend Salz und Pfeffer und einen Schuss Kaffee zufügen.
  5. Restlichen Kaffee, Tomaten und Zucker unterrühren.
  6. Fleisch zugeben und ca. 3 Stunden garen lassen. Ab und zu umrühren und nochmal kräftig salzen und pfeffern.
  7. Das Fleisch mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken, dann Bohnen und Paprika zugeben. 30min ohne Deckel weitergaren. Das Fleisch soll vollständig zerfallen. Es ist nun sehr zart.
  8. Abschmecken und ggf. den Rest Chili beigeben.
  9. Mit der sauren Sahne servieren und eventuell ein kaltes Bier, Reis, Fladenbrot oder Kartoffeln und grünen Salat dazu genießen.
  10. Eventuell mit Minze garnieren.



15. Dezember 2019

Ratatouille und ein Buch zu dem sogar Jamie Oliver meint "Was für ein Vergnügen"

Da hatte ich doch hier das neue Buch von Horst Lichter vorgestellt und die Frikadellen gebraten. Die gab es natürlich nicht ohne Beilage.
Ich habe mich für Ratatouille entschieden. Dieses Gericht fasziniert mich immer wieder. Es schmeckt einfach köstlich. Es gibt aber so viele verschiedene Arten es zuzubereiten. Nahezu JEDER kocht es auf eine andere Art und Weise. Dabei bleibt aber immer eines gleich. Das sind die Gemüsesorten Zucchini, Aubergine, Paprika und Tomate.
Ich habe aber auch schon eine grüne Ratatouille gekocht, die findet ihr hier [klick].

Warme Ratatouille

Zutaten für 4
  • 2 Auberginen, in Würfel geschnitten
  • 2 Zucchini , in Würfel geschnitten
  • 4EL Olivenöl
  • 2 Zwiebeln, in Scheiben geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, geschält und gehackt
  • 1/2 TL Koriandersamen
  • 2 rote Paprikaschoten, Kerne entfernt und grob gehackt
  • 4 große Tomaten, geschält, Samen entfernt oder 1 Dose geschälte Tomaten à 400g
  • Salz und Pfeffer
  • 1 große Handvoll frisch gehackter Koriander
Auberginen und Zucchini salzen und 1 Stunde in ein Sieb geben, dann abspülen und trockentupfen.
1 EL Öl in der Pfanne erhitzen und Gemüse anbräunen. Beiseite stellen.

Rest Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Koriandersamen 4 Minuten anschwitzen.
Paprika zufügen und bei schwacher Hitze noch einmal 10 Minuten garen. Tomaten dazugeben und 15 Minuten weiterköcheln lassen. Am Schluss die Zucchini und Auberginen zugeben und abschmecken.

Mit Koriander bestreuen und warm servieren.
                      
                                                                               
 
Das Rezept habe ich aus meinem Buch "Verführerisch - Rezepte für jede Jahreszeit" von Sophie Dahl. Das Buch ist im Bloomsbury Berlin -Verlag erschienen und brandneu. Es ist super toll bebildert und hat Rezepte zu allen Jahreszeiten. Danach ist es auch gegliedert und fängt - passend für jetzt- mit Herbst an. Jedes Kapitel unterteilt sich nochmal in Frühstück, Mittagessen, Abendessen und ganz am Ende gibt es ein großes Kapitel "Dessert".
Zu jedem Kapitel gibt es eine mehrseitige Anekdote von Sophie, sodass man einen Einblick in ihr Leben und ihre Kochgewohnheiten bekommt.
 
 
So sah meine Ratatouille aus
 



 
 

6. März 2018

Gnocchi in Zitronen-Mascarpone-Tomatensauce

Gnocchi mit Zitronen-Mascarpone-Soße

ein Rezept von Hello Fresh
Zutaten für 4 Personen:
  • 1000 g Gnocchi aus dem Kühlregal
  • 250 g Mascarpone
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe
  • 500 g Cocktail-Tomaten
  • 50 g Parmesan
  • 1 EL Olivenöl
  • frisches Basilikum
  • Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung:
Tomaten halbieren und in Öl mit dem gehackten Knoblauch erhitzen. Für 2-3 Minuten schmoren lassen.
Nebenbei die Gnocchi nach Packungsanweisung 2 Minuten im kochenden Wasser garen, 150ml vom Kochwasser auffangen und den Rest abgießen.
Das Kochwasser, Mascarpone, Zitronenabrieb, Zitronensaft und einen Teil des geriebenen Parmesans in die Pfanne geben und unterrühren.
Mit Pfeffer und Salz abschmecken, die Gnocchi zugeben und in der Soße erwärmen.
Mit restlichem Parmesan und dem gehacktem Basilikum bestreut servieren.


5. Mai 2017

Box dich durch das trübe Wetter {Unboxing - brandnooz Box}

Boar, blödes Bettliegenbleib-Wetter!
Was haben wir nochmal? Mai? Ist ja wohl ein übler Scherz!

Findet ihr nicht auch?

Gucken wir doch mal, was uns den trüben Tag versüßen könnte:
Post.... die Brandnooz-Box.

Na bitte, das könnte doch was sein!

Das Motto: FÜNFJÄHRIGES VOLLER ÜBERRASCHUNGEN

Ja, richtig geschlussfolgert: die Box ist im April 5 Jahre geworden! HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Und danke für die tollen Überraschungen in dieser Box:

 Gleich zwei Mal Kekse von Leibniz. Leibnizkekse schmecken sowieso immer lecker und mit den Minis, kann man sich einreden nur wenige gegessen zu haben (obwohl die ganze Packung dann trotzdem immer schnell weg ist;)
Für die kleinen gibt's die Zoo-Fabelwesen mit vielen süßen Formen. Neu ist, dass hier statt Weizenmehl welches aus Mais verwendet wird. Damit sind die Kekse gleich gesünder aber trotzdem genauso lecker.
Und genau wie bei den "normalen" Minis, ist die Besonderheit, dass sie somit gluten- und laktosefrei sind. Also haut ruhig rein! [1,89€, 100g]
 
Kennt ihr Yuzu? Wenn nicht, dann lernt diese Frucht doch gleich mal in Form der neuen Zentis-Sonnen Früchte [1,89€, 295g] kennen. Diese Citrusfrucht schmeckt ein bisschen wie Grapefruit, ist aber trotzdem nicht so sauer. Probiert es mal, es lohnt sich.
Auch der Baileys Iced Coffee Latte [2,49€, 200ml] schmeckt sehr gut. Allerdings wäre er natürlich noch erfrischender, wenn unser Mai ein bisschen sommerlicher wäre. Packt es trotzdem vorher in den Kühlschrank, der Geschmack ist kalt wesentlich besser! Ich finde den Preis allerdings etwas zu hoch angesetzt.

 Hier was für den Vorratsschrank: Rapsöl von Rapsgold. Nicht so mein Fall sind Rapsöle, daher kann ich speziell zu diesem keine Meinung abgeben, denn ich habe es gleich verschenkt. Allerdings ist die Passata von Mutti sehr zu empfehlen. Damit zaubert ihr tolle Saucen. Der Geschmack lässt nämlich die Sonne schmecken. Gereifte Tomaten ohne Kerne oder Schalen - da spürt man den Sommer.
Fehlt nur noch ein Salat dazu. Und den richtet ihr am besten mit den Knorr Natürlich Lecker! Salatdressings an. In der Packung sind 4 kleine Tütchen mit Kräutern und Gewürzen, zu denen ihr einfach noch Öl und Essig beimischt.
 Was zu Trinken gefällig? Mildes Frühstück von Valensina in der Variante "Apfel-Orange-Mango-Aprikose" [1,69€, 1l] hat einen sehr weichen Geschmack und ist süß, ohne dabei ZU süß zu sein. Passt ideal zum  Frühstück. Etwas herber hingegen ist Vöslauer Balance Juicy. Die Sorte "Pfirsich-Mango" kannte ich noch nicht. 7% Fruchtanteil machen das Getränk sehr kalorienarm. Einen guten Geschmack hat es dennoch. Auch Konservierungs- und Farbstoffe fehlen. Und trotzdem hat es diese tolle Farbe. Wow! [0,99€ , 750ml]
Das Dessert zum Schluss: Milchreis. Hatte ich wohl seit der Schulzeit nicht mehr. Lohnt sich aber, mal wieder welchen zu essen. Schmeckt doch besser als ich in Erinnerung hatte. Aber vielleicht hatten sie in meiner Schule damals einfach keinen von Milram. Die Variante "pur" ist ziemlich süß. Man braucht nichts, um es zu versüßen, ideal passt die Zentis Sonnen Früchte mit der herben Note. Warm oder kalt sehr lecker. [1,59€, 1000g]

9. März 2016

Tomaten gegen Rezeptvergesslichkeit {Rezension}

Da macht man einmal ein super Gericht, aber merkt sich das Rezept nicht genau.

Vielleicht war es so...

Zutaten für ne kleine Tarte oder 24 Tartelettes:
150g Mehl
1 Prise Salz
75g Butter
3 Eigelb
200g Crème fraiche oder saure Sahne
Salz und frischer schwarzer Pfeffer
2EL frisch gehackte Estragonblätter
100g weicher Ziegenkäse, klein geschnitten
24 Mini-Eiertomaten

Zubereitung:
Mehl, Salz und Butter vermischen. Ein Eigelb und 1 EL kaltes Wasser mit verarbeiten. Teig in Folie 30 Minuten kalt stellen.
Backofen auf 200°C vorheizen
Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Form(en) damit auskleiden.
Für die Füllung die Sahne und Eigelbe verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Estragon würzen.
Käse auf dem Boden verteilen und halbierte Tomaten mit der Hautseite nach unten hineinsetzen. Ein wenig von der Sahnemischung hineingießen und im Ofen 30 Minuten lang backen, bis die Füllung aufgegangen und goldgelb ist.
Gegebenenfalls mit Estragonblättchen garnieren und dann servieren.



 
 
Kennt ihr diese Situation mit dem vergessenen Rezept eigentlich? Das ist doch sowas von blöd, wenn man nur noch ungefähr weiß, was reinkam, aber nicht mehr genau in welchen Anteilen. Mir ging es mit einigen Rezepten so. Da ist mir was sehr gut gelungen und ich wollte es ja noch aufschreiben... leider habe ich es immer weiter herausgezögert und am Ende das Aufschreiben vergessen.
 
Jetzt habe ich aber ein Rezept im neuen TOMATE-Buch gefunden, das dem schon sehr nahe kommen würde. Das ist total super und ich werde mich bald daran machen, viele Gerichte aus dem Buch zu kochen, denn das Buch hat meine volle Begeisterung!
 
Ich habe es mir eigentlich größer vorgestellt. Und dicker. Einen richtigen Wälzer. Die Seiten sind sehr fest und stabil, was ich gut finde, aber auch wieder anders erwartet habe.
Die mini Enttäuschung hat sich aber so schnell wieder gelegt, als ich reingeblättert habe.
 
Preis: 19,99€
1. Auflage 2016
Format 19 x 24 cm
160 Seiten
mit zahlreichen Fotos
Hardcover
ISBN: 978-3-7995-0682-3
Das sind die Kapitel:
  • Einführung
  • Kleine Happen
  • Suppen und Salate
  • Geflügel, Fleisch und Fisch
  • Gemüsegerichte
  • Reis und Nudelgerichte
  • Brote und Gebäck
  • Saucen, Salsas und Eingemachtes
  • Register
  • Danksagung
Mich überzeugen die Gerichte so sehr. Alle sind mit einem passenden Foto bebildert, was dermaßen ansprechend aussieht, sodass man am liebsten ins Buch beißen würde.
Alle Gerichte haben natürlich Tomaten als Zutat. Mal ganz dominierend, mal als Unterstreichung der anderen Aromen, wie zum Beispiel im Garnelencocktail "Bloody Mary".
 
Es sind nicht ausschließlich Gemüsegerichte, was man ja bei dem Titel durchaus denken könnte. Aber schon auf den ersten Seiten finden sich Kombinationen mit Fisch (Garnelen, Makrelen, Thunfisch), Brot und Reis mit Chorizo, Ente und und und.
 
Eine Suppe und Eiertomaten-Tartelettes sind die Gerichte, die vielleicht denen nahe kommen, bei denen ich damals die Rezepte vergessen habe. Vielleicht passen Foto und folgendes Rezept ja doch einigermaßen zusammen.
 
 
 
 
 

 


Das Buch habe ich mir eigentlich größer vorgestellt. Au

26. September 2015

Bubble up Pizza - ein Blitzrezept

Was geht schneller als Pizza? Bubble up-Pizza!




Dafür braucht es nur:

  • 3 Dosen "Sonntags-Brötchen" (à 4 Stück, Kühlregal)
  • 1 Dose (4oog) scharfe stückige Tomaten
  • Salz, Pfeffer 
  • 1 TL Chiliflocken oder Tabasco n. Bel. 
  • 150 g geriebener Gruyère und Parmesan (oder beliebig anderer Käse) 

  • Die Dosen aufknacken (ich liebe das!) und die Brötchen halbieren. In eine leicht gefetteten Tarteform o.ä. nebeneinanderlegen und die Tomaten darübergeben. Salzen, pfeffern, Chili streuen und ordentlich Käse obendrauf.
    Im Ofen backen, ca. 20 Minuten bei 175°C Umluft.

    15. Juni 2015

    Ich habe heute leider kein Foto für euch {Let`s have some imagination time}

    Da haste nun endlich ein Foto von DEM Typen und was machste? Du löschst es. Top!
    Natürlich nicht mit Absicht, sondern weil du wieder mal zu doof bist, mit Tech-Nick umzugehen. Und das obwohl du nen Blog führst und QR-Codes erstellen kannst.
     
    Blond bin ich nicht. Aber n Mädel. Zählt das als Ausrede?
     
    Mit dem Foto sind natürlich auch noch andere verschütt gegangen. Keine Bange, solche Highlights waren das dann nicht mehr, allerdings habe ich somit diesmal leider kein Foto für euch.
    Vielleicht findet das der ein oder andere aber ja sogar auch besser, als sich wieder das Blogger-Blabla anhören zu müssen "Sorry, ich weiß mein Foto sieht unzumutbar aus, aber meine Kamera..."
     
    Heute ist also Imagination-Time angesagt. Und unsere With-Player sind dabei Mr. Garnele, Madame Fetá und Spargel-Hans.
     
    Watt nu Spargel und Garnele in einer Vorstellung sollen, ist vielleicht am Anfang gar nicht so klar. Alles begann damit, dass klein Toni jedwedes Zeug, was aus dem Wasser kommt, gerne auf  ihrem Teller hat: Fisch, Meeresfrüchte und auch Algen. On top der Liste stehen allerdings Garnelen.
     
    Dass Spargel und Garnelen zusammen ein unschlagbares Team sind, habe ich mir selbst schon mehrmals bewiesen, aber euch noch gar kein passendes Rezept dazu vorgestellt. Dafür gab es hier aber schon Meeresspargel und Mango-Lachs-Spargel zu probieren.
     
    Eines der Gerichte, die ich in der Saison gerne auf den Tisch bringe, ist der Spargel in Paprika-Tomatensauce mit Feta und Garnelen. Wenn ihr das allein mal bei Google eingebt, findet ihr schon viele Einträge dazu. Und heute erweitere ich diese einfach mal um einen weiteren.
     
    Wenn es bei uns Spargel gibt, wird des Öfteren gerne die "Sättigungsbeilage" wie man sie so schön nennt, also Kartoffeln, Nudeln, Brot und Co. weggelassen. Spargel muss man essen, so viel man kriegen kann, lautet das Motto dann. Und da lässt man im Bauch auch keinen Platz für Kartoffeln!

    Da Spargel ja aber noch so schön kalorienarm ist, lassen sich bei dem folgendem Gericht die Mengenangaben für Öl, Käse und Garnelen auch richtig schön nach oben schrauben. Wir nehmen jetzt mal an, wir haben zwei Esser am Tisch. Dazu kauft ihr folgendes ein:

    Spargel in Paprika-Tomatensauce mit Feta und Garnelen


    1 kg Weißer Spargel
    Salz, Pfeffer, Zucker
    4 EL Olivenöl
    1 Zwiebel, gehackt
    1 Knoblauchzehe, gehackt
    1 Rote Paprikaschote, gewürfelt und geschält
    400 Gramm stückige Dosentomaten
    100 Gramm Feta
    225 Gramm rohe Garnelen (TK erlaubt, ohne Schale und Kopf)
    1 Spritzer Zitrone
    2-3 Essl. gehackte Petersilie, n- Bel.

    Wenn ihr noch mehr Light-Variantengeil seid, nehmt ihr den Fetakäse in der light-stufe und die Hälfte an Öl. Macht pro Portion weniger als 400kcal.
    Für die Männers jibbet gerne Ciabattabrot zum Sauce-titschen (bei manchen auch bekannt als "tunken", "aufsaugen" etc.)

    How to do

    Erstmal müssen die Garnelen aufgetaut sein. Also lasst sie auftauen!

    Nun Zwiebel- und Knoblauchstücke in der Hälfte des Öls dünsten, dann die Paprika dazu und nach einigen Minuten mit den Dosentomaten ablöschen. Wasser in die Dose, ab damit auch in die Pfanne!
    Gebt der Sauce nun eine halbe Stunde Zeit zum Köcheln. Danach wird se mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abgeschmeckt.

    Ist der Spargel endlich geschält (Schalen nicht wegschmeißen!) und von den holzigen Enden befreit, werden erstmal die Schalen in Salz-Zucker-Wasser(von beidem eine Prise) 20 Minuten leicht gekocht. Jetzt brauchen wir nur noch die Spargelbrühe, in der wir die quer halbierten Stangen 8 Minuten kochen. Auf diese Art und Weise bekommt der Spargel viel mehr Geschmack. Ansonsten könnt ihr das Schalenauskochen auch lassen. Der Spargel kommt in eine Ofenform, die Tomatensauce obendrauf und ganz on top der Feta.

    Bei vorgeheizten 200°C für etwa 15-18 Minuten in den Backofen schieben, bis der Feta leicht bräunt.

    Garnelen separat in Öl rosa braten, salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln. Petersilie passt hier dazu. Mischt alles und gebt es auf den Spargel.

    29. Mai 2015

    Spargel nach Nigel und meine große Spargel-Rezeptsammlung

     





     


    Der Nigel hat`s drauf, das habe ich ja schon immer gewusst. Und mit Spargel hat er`s auch am Hut. Genauso wie ich.

    Spargel ist toll, ist lecker und hat kaum Kalorien meine Lieben! Also haut ordentlich rein, denn Mitte Juni ist es dann auch schonwieder vorbei mit der Spragelstecherei.
    Dann habt ihr euch hoffentlich die Bäuche so vollgeschlagen, dass ihr die lieben Stangen erstmal ein Jahr nicht mehr sehen wollt, damit ihr dann wieder neue Rezepte ausprobieren könnt. Und so geht es Jahr für Jahr.

    Wenn ihr dann von einigen Rezepten so begeistert wart, wiederholt ihr sie natürlich auch. Bei mir sind das folgende Gerichte, die ihr auch in meiner Sidebar findet.

    Spargelsalat mit Tomaten und Oliven
    Spargelsalat grün-weiß mit Parmesan
    Spargellasagne Asia-Salbei
    Orangenspargel aus dem Ofen
    grüner Frühlingssalat mit Honig-Senf-Dressing
    herzhafter Ofenspargel mit Käse und Schinken
    bunter Spargel mit Mango und Lachs
    Spargeltti Bolognese vegetariana
    Spargel Hühnchen Rhabarber
    Meeresspargel
    Spargel-Brotaufstrich
    Asiatischer Spargel mit Kartoffel-Sellerie-Püree
    Frühlingslasagne mit Spargel

    Und nun natürlich noch der Spargel mit Kräuterdressing von Nigel Slater. So geht`s:

    • 1 Zitrone
    • 4 EL Olivenöl (ich nehm da immer nur die Hälfte)
    • 1 EL Zitronensaft
    • 8 Kirschtomaten (da nehme ich gerne mehr)
    • 6 Sängel Schnittlauch
    • 8 Blätter Basilikum
    • 1 EL Estrasonblätter (gerne frisch!!!)
    • 250g Spargel (grün oder weiß)
    Zitrone filetieren (ohne Kerne) und in einer Schüssel mit Olivenöl und Zitronensaft mischen.
    Tomätelchen halbieren, Kräuter hacken und alles vermischen. Salzen, pfeffern und dann an einem kühlen Ort stehen lassen.
    Spargel putzen, holzige Enden entfernen und kochen oder dämpfen. Nach 8 bis 9 Minuten dürfte er gar sein, dann auf den Tellern verteilen und mit der Zitronensauce servieren.




    8. Mai 2015

    New Yorker Nudelsalat

    Na, habt ihr denn schon den Grill angeschmissen und ein ordentliches BBQ veranstaltet? Bei uns ist es so: der Mann mag es nicht zu grillen, ich liebe nur den Geruch, aber nicht das Standard-Essen. Gemüsekreationen sind den anderen zu aufwändig, die wollen nur Toastbrot und Bratwürste. Die Beilagen, also Salate und Getränke sind bei allen willkommen. Daher gibt es dann meistens ein Beilagen-Dinner - ohne Grillen :)
    Aber mit Lagerfeuer.

    Ein Rezept, was sich das letzte Jahr so bewährt hat, dass es sogar zur Nachbarschaftsfeier zubereitet wurde, möchte ich euch jetzt vorstellen (Danke liebe Wolkenfee für das Rezept). Es ist ein Nudelsalat, wie ich ihn gerne hab. Also schon mal ohne Mayonnaise oder anderes weißes, undefinierbares Schleimzeug (ein Frevel, wer jetzt abwegige Gedanken hat!).
    Die Zutaten, die der Nudel Pepp geben sind hier auch nicht so standardisiert. Also was ganz neues und besonderes, der New Yorker Nudelsalat.

    Das Originalrezept hat es mit haufenweise Öl und a lot of Parmesan echt in sich, aber man muss es ja auch nicht so sehr übertreiben und kann die Mengen etwas reduzieren. Das habe ich jedenfalls gemacht und am Ende sah es dann so aus:

     
     
     
     
     
     
     

     
     
     
     
     
     




    New Yorker Nudelsalat


    400 g Nudelsalatnudeln (also Penne, Farfalle oder Spirelli) in Salzwasser ca. 8min angaren, dann Röschen eines Brokkoli zugeben und beides bissfest garen. Das Wasser abgießen und in eine Schüssel geben. 4 in Röllchen geschnittene Frühlingszwiebeln, 2 Zehen gedrückten Knoblauch und 1 klein gewürfelte rote Paprikaschote (am besten geschält) untermischen.
    Als Geschmackspepp kommt 1/2 Bund gehackter Schnittlauch und 1/2 Bund Basilikum dazu.
    4-5 getrocknete in Öl eingelegte Tomaten runden alles ab.
    Das Dressing besteht aus 1 TL Dijonsenf, 1 EL Tomatenöl der eingelegten Tomaten (den ich aber gerne weglasse, da ja eh noch einiges an den Tomaten klebte), 4 EL Balsamicoessig (I`m lovin` it), 10 EL Olivenöl (whaaaat? Ich nehme 2-3;), Salz, Pfeffer und Zucker.
    50 g geriebenen Parmesan untermischen und durchziehen lassen. Vor dem Anrichten abschmecken und nochmals 50 g geriebenen Parmesan darüber streuen (oder auch nicht).



    5. Mai 2015

    Asiagemüse und Mie-Nudeln und GEWINNER der Weinaktion

    Ein zusammengewürfeltes Rezept, was wirklich sehr lecker war. Hoffentlich kommt ihr mit meiner Kurzbeschreibung zum Kochen zurecht, aber so ungefähr sieht es auch immer aus, wenn ich mir was für mich selbst notiere. Nur, dass dann sogar meist keine Mengenangaben dabei sind, weil ich die auch gern pi-mal-Daumen mache.

    Ich stelle mir das Gericht auch richtig gut zu Glasnudeln oder Udon-Nudeln vor. Sicherlich gehen auch Spaghetti, aber es ist ja eher asiatisch statt italienisch angehaucht, wie ich finde.


     
     





    BLANCHIEREN (2 Minütchen in heißes Wasser schmeißen)

    50g Rotkraut in Streifen schneiden
    einige Brokkoliröschen säubern
    2 Möhren mit dem Sparschäler in "Bandnudeln" schälen

    ANBRATEN

    ggf. etwas Zwiebel und Knoblauch
    6 halbierte Kirschtomaten
    5 nach Belieben geschnittene Maiskölbchen
    1/2 kleine Zucchini in Halbmondscheibchen

    ... am Ende der Garzeit noch eine Handvoll Erbsen dazuschmeißen.
    Salzen, pfeffern, paprikatisieren.



    ABLÖSCHEN mit 200ml Kokosmilch. Einen Teelöffel gelbe Currypaste und 1-2 EL Erdnussbutter darin auflösen. Sojasauce und etwas Zitronensaft einrühren (notfalls Worcestersauce benutzen).


    ALLES ZUSAMMENMISCHEN UND ZU MIENUDELN (nach Packungsanleitung zubereiten) SERVIEREN.

    Gegebenenfalls mit frischem Koriander garniert servieren.



    Und jetzt noch zur Gewinnerin des Rosé-Weinpakets vom Club of wine.

    Random.org hat sich für INA vom Blog BROTZEITLIEBE entschieden. Lass es dir gut schmecken und melde dich bitte auf backenmachtfroh@gmail.com, um mir deine Adresse mitzuteilen.

    15. März 2015

    5:2 Diät: ein Rezept für grüne Bohnen {Buchvorstellung}


    Man will viel zu oft nur die besonderen Rezepte verbloggen. Die anderen sind ja so normal, dass man sie auch gar nicht erst fotografiert. Das kocht man ja eh so oft, das kann man ja immer noch mal knipsen. Außerdem sieht es ja auch gar nicht so besonders toll aus.

    Aber ist es nicht gerade auch das, was man in den Weiten des www sucht? Alltagstaugliche Rezepte? Auch einfach mal eine Inspiration, eine Anregung, was man kochen könnte. Da reicht schon manchmal nur das Bild und die Bezeichnung – man braucht nicht immer das ganze Rezept. Warum auch, wenn es einfach ist?

    Tolle Inspirationen hätte ich auch gerne mal in einem Kochbuch. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich Kochbücher uninspirierend finde. Quatsch! Ich will damit nur sagen, dass…

    Wartet, ich zeige es euch an einem Beispiel…


    So, diese Bohnen sehen nun wirklich nicht höchst anspruchsvoll fotografiert aus. Aber ich glaube, jeder, der nicht ganz und gar eine Abneigung gegen dieses grüne Gemüse hat, wird mir glauben, dass das Gericht sehr lecker geschmeckt hat. Ich misch mir gerne mal sowas zusammen. Bisschen Gemüse, bisschen Tomaten, schick gewürzt, fertig! Abwandlungen gibt es dann mit anderem Gemüse, anderen Gewürzen (mal asiatisch statt italienisch z.B.), Parmesan oder Schafskäse als Beigabe und und und. Bohnen müssen eben nicht nur Bohnen bleiben.

    Das beweist übrigens auch das Buch 5:2 Die Diät. Das ist ein Buch, was ich verschenken wollte und es dann aber selber behalten musste, als ich es einmal durchgeblättert habe. Sowas meine ich, sowas suche ich: schnelle einfache Rezepte. Meinetwegen nur lecker angemachtes Gemüse. Ohne Fleisch, ohne Nudeln oder Kartoffeln. Die kann ich mir immernoch selber dazu kochen.

    Spinat auf indische Art. Gerne nachgekocht. Mache ich selber so oft, aber ein paar Kniffe bei Würzen gucke ich mir doch gerne nochmal irgendwo ab.

    Leckerer Thai Salat, Jakobsmuscheln (ich liebe sie!) mit Pesto, Sommersuppe, Wintersuppe, Minestrone… ihr findet alles, was das Herz begehrt! Und vor allem: dieses Buch ist auch noch auf eine Diät abgestimmt! Denkt man gar nicht. Diät bedeutet doch Verzicht, Hungern, Blattsalat knabbern. So nicht! Dieses Buch bezieht sich auf die 5:2 Diät, einem Ernährungsplan, der vorsieht, 5 Tage in der Woche normal zu essen und 2 Tage Kalorien zu reduzieren. Für alle Tage gibt es im Buch Rezepte und die Kalorienangaben fehlen dabei auch nicht. Es gibt zu den Gerichten gerne Tipps, vegetarische Varianten, Männervarianten oder Möglichkeiten noch mehr Kalorien einzusparen. Nur bei den Fastenfreien Tagen stehen keine Kalorienangaben. Denn hier wollen wir ja nicht darauf achten sondern einfach nur das Essen, wonach uns ist.

    Das Rezept der grünen Bohnen zählt zu den „Fastentagen“. Insgesamt zählt es 126 Kalorien pro Person. Zubereiten dauert 10 Minuten, Kochen 20.

    Man braucht:

    ·        150g grüne Bohnen                      47 Kalorien

    ·        ½ Zwiebel (50g)                             14

    ·        8 Kirschtomaten (100g)               18

    ·        3 Stängel Petersilie                       2

    ·        1 TL Olivenöl                                  45

    ·        Salz, Pfeffer aus der Mühle

    Insgesamt 126 Kalorien. Glutenfrei.

     

    Die Bohnen 10 Minuten in Salzwasser kochen, dann trocken weiterverwenden. Zwiebel hacken, Tomaten klein und Petersilie fein scheiden. Öl in einer Pfanne erhitzen, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln darin 10 Minuten kochen lassen, ab und zu umrühren. Salzen, pfeffern und mit Petersilie bestreut servieren.

    Version: Für eine vollständigere Mahlzeit ein Hühnerbrustfilet (120g = 144 kcal) 15 Minuten dämpfen und hinzufügen (insgesamt dann 270 kcal).

    Im Buch findet ihr noch eine Anmerkung der Autorin: „So koche ich: Es mag nicht unbedingt gut für die Gesundheit sein, aber wenn man das Gemüse ein kleines bisschen anbrennen lässt, schmeckt es leicht angekohlt. Ich mag die köstlichen Röstnoten, die es dann entwickelt.“
     


    http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.at-verlag.ch%2FLivedaten%2Fhires%2F9783038008552.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.at-verlag.ch%2Fbuch%2F978-3-03800-855-2%2FDelphine_De_Montalier_5_2_Die_Diaet.html&h=1036&w=850&tbnid=haEtci8-M0q1pM%3A&zoom=1&docid=dTgId1D_WF907M&ei=_2QFVa_gJ8b2OozqgPAK&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=350&page=1&start=0&ndsp=37&ved=0CCAQrQMwAA
    Zum Reinblättern und für ein paar Infos zum Buch, einfach hier klicken.

    ISBN: 978-3-03800-855-2
    Einband: Broschiert
    Umfang: 208 Seiten
    Gewicht: 778 g
    Format: 20.5 cm x 25 cm
    Lieferbar in 3-5 Arbeitstagen
    19,90 EUR
    erschienen im AT-Verlag

    9. Februar 2015

    {Weintipp der Woche} La Scolca und Calamari mit Blattspinat

    Ein Gericht, was super lecker schmeckt und in der Zubereitung einfacher ist, als man vorher denken mag.




     

    Calamari mit Blattspinat

    • 250g Blattpinat, frisch
    • 2 Tintenfischtuben
    • 200g Dosentomaten (n. Bel. noch etwas scharfen Tomatensaft oder passierte Tomaten)
    • 100ml Roséwein La Scolca
    • Olivenöl zum Braten
    • 1 Knoblauchzehe, gehackt
    • 1 Zwiebel, gehackt
    • 1 Päckchen TK-Suppengrün
    • n.Bel. 1/2 TL Chiliflakes
    • Salz, Pfeffer
    1. Calamari waschen und in Ringe schneiden.
    2. Spinat waschen und ohne Abtropfen in einer heißen Pfanne andünsten, bis er zusammenfällt. Ausdrücken und grob hacken.
    3. Knobi und Zwiebel in Öl andünsten, dann Suppengrün und Calamari hinzugeben und mit dem Wein ablöschen.
    4. Wenn der Wein verkocht ist, die Tomaten unterrühren und 20 Minuten köcheln lassen. Ggf. mit Tomatensaft aufgießen. Am Schluss Spinat zufügen und nach 2-3 Minuten mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.




    Variante: Sehr gut schmeckt auch am Schluss untergegebener frischer Basilikum.
     
    Und natürlich zu Spaghetti. Ich hatte schwarze, die mit Tintenfischtinte gefärbt sind. Passend, oder? Sogar ein bisschen im Geschmack, denn ich finde, dass man da schon einen unterschied zu herkömmlichen Nudeln schmeckt, auch wenn das andere verneinen. Aber vielleicht kommt das auch auf die Marke an.

    Dazu passt:
    Natürlich trinkt man zu Getier aus dem Meer immer gerne Weißwein. Aber ein heller, leichter Rosé passt da auch sehr gut dazu. Hat man nicht gerade einen extra Wein zum Kochen im Haus, dann ist meist die Flasche, aus der ein Schlückchen ins Essen wanderte, auch die, aus welcher mehrere Schlückchen unsere Kehle hinabrinnen.
     

    La Scolca ist ein Wein vom Weinland Ariane Abayan. Naja, eigentlich ein Wein aus dem Piemont/ Italien. La Scolca ist das Weingut des kleinen italienischen Ortes, Gavi.
    Die Rebsorten sind passenderweise Pinot Nero (5%) und Cortese di gavi (95%), welchen ich ja sowieso total gerne mag. Wie ihr es auf den Fotos schon erkennen könnt, ist er ganz hellrosa-orange, passend zu seinem Orangenblütenaroma. Man merkt im Geschmack noch etwas leicht herberes, "dunkelrot schmeckendes". Das scheinen die Hagebuttenaromen zu sein, mit denen der Wein beschrieben wird.
    Ausgezeichnet ist der Wein mit der Bronzemedaille der Sommelier Wine Awards und das zurecht, wie ich meine!

    Bei Roséweinen finde ich es immer sehr spannend, wie der Geschmack wohl sein wird.  Es gibt ja so unzählich viele Farbnuancen zwischen Weiß und Rot, sodass man vermutet, schwere Weine zu bekommen, je dunkler sie sind. Demzufolge könnte man erahnen, dass dieser Wein leicht schmeckt.
    Mir gefällt die Leichtigkeit, da der Wein trotzdem intensiv und trocken ist. Auch bleibt der Geschmack lange am Gaumen vorherrschend. Eine gute Sache und durch die Säure vor allem zu Fisch und Co. sehr gut geeignet.

    Das Weingut "La Scolca" wurde 1919 von der Familie Soldati gegründet. Es ist das älteste und berühmteste Gavi`s. Zuerst bedienten sich die Winzer der Cortese-Traube "Gavi". Diesem reinsortigen Weißwein folgte 1966 der Gavi "Etichetta Nera". Immer wieder unterschiedliche Methoden der Weinzubereitung und Traubenselektion zeichnen die unterschiedlichen Weine aus. Dr. Soldati und seine Tochter Chiara leiten das Weingut heute - nach neuen Methoden mit modernen Mitteln und mit einem historischen Weinkeller. Alles kontrolliert und mit hohem Qualitätsstandard.

     
    La Scolca Rosa Chiara Vino da Tavola - empfohlener EVP: 11,75 Euro.
     

    5. Februar 2015

    Karibisches Meeresfrüchtecurry aus dem LEON-Kochbuch

    Eigentlich hieß es Meeresfrüchtecurry im Leon-Kochbuch. Aber warum? Geht man da nicht von Garnelen, Muscheln und Tintenfisch aus? Aber mit Seelachsfilet war es auch lecker. Und wer weiß, vielleicht wäre ich ohne die Bezeichnung gar nicht dazu gekommen, mir das mal genauer anzusehen und nachzukochen.
    Als dann der Fisch hier im Kühlschrank lag, wusste ich aber gleich, was daraus gemacht wird.



    Karibisches Meerescurry

     leicht abgewandelt nach LEON
    • 250- 350g weißes Seelachsfilet
    • 1 EL Pflanzenöl
    • 1 Schalotte
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Dose gehackte Tomaten (400g) ich habe eine halbe genommen und den Rest durch diee Tomatennudelsauce ersetzt
    • 1-2 TL Tamarindenmark
    • 1 TL Senfkörner (möglichst schwarze)
    • 1 TL Korianderkörner
    • 1 TL Kreuzkümmel
    • 2 Pimentkörner
    • 1/4 TL Chiliflakes
    • 2 Kaffir-Limettenblätter
    • Saft 1/2 Zitrone
    • 1 TL Zucker
    • 1/2 TL Meersalz

    • n. Bel. 1 Tropfen Hot Pepper Sauce
    • n. Bel. etwas Kokoscreme oder Joghurt
    • ggf. Paprika und Koriander zur Dekoration und Reis zum Servieren
    1. Gewürze ohne Fett anrosten, danach zerstoßen.
    2. Schalotte und Knobi in Öl andünsten, dann die Gewürze wieder zufügen, mit Dosentomaten ablöschen und den Fisch, Zitronenblätter und -saft zugeben und so lange köcheln lassen, bis der Fisch weiß wird und zerfällt.
    3. Würzen, abschmecken und nicht vergessen den Reis rechtzeitig zu kochen.

    Variante: zusätzlich Zitronengras verwenden.

    18. Januar 2015

    Wildreissalat mit Rotwein, Oliven und Rosinen

     
    Ich mag keinen Salat. Ekelhaft!
     
    Nagut, doch, ich find Salat lecker! Aber nur "Normalosalat". Keinen Fleisch- oder Käsesalat, Nudelsalat eigentlich auch nicht und schon gar nicht Reissalat.
    Pfui, bei letzterem muss ich immer wieder an die kalte Pampe aus ungewürzten Reiskörnern mit geschmacklosen Apfel- und Irgendwasstücken denken, die man mir im Sommerurlaub mal in Frankreich vorgesetzt hat! Als ob 36°C im Schatten nicht schon reichen, da wird die Laune mit so einem Fraß nun wirklich auch nicht besser! Danke Harald!
     
     
    Es gibt ein Rezept für Reissalat, das würde ich sogar wieder kochen. Hab ich sogar schon. Ab und an und zu Weihnachten gibt es diese Variante. Warum gerade die mir schmeckt? Ich weiß es nicht. Vielleicht liegt es auch an den dunklen Reiskörnern, vielleicht an der tollen Kombi aus fruchtig (Rotwein und Rosinen) mit pikant (Kreuzkümmel und Oliven). Jedenfalls mag ich den Salat auch nur lauwarm.
    Auch wieder komisch. Also dass ich überhaupt mal was lauwarmes gut finde.
     
     
     
    Entscheidet selbst ob kalt oder lau, aber probiert den Salat durchaus mal.

     

    Dazu braucht ihr (nach GU-Rezept):

    • 150 g Wildreismischung
    • Pfeffer, Salz, Kreuzkümmelpulver
    • 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen
    • 300 ml fruchtiger Rotwein 
    • 50 g Rosinen
    • 3 Frühlingszwiebeln
    • 4 Tomaten (klappt auch gut mit Paprika)
    • n. Bel. 2 EL Pinienkerne
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 EL Weißweinessig
    • n. Bel. 2 TL Rohrohrzucker
    • 50 g schwarze Olivenringe             

    1. Reis wie auf der Packung beschrieben kochen. Gewürfelte Zwiebel und Knobi im Wein aufkochen und Pfeffer dazu geben. Nach 10 Minuten abgießen und 100ml aufbewahren. Darin die Rosinen einweichen.
    2. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Tomaten halbieren und das Fruchtfleisch (keine Kerne und Stielansätze) würfeln. Pinienkerne ohne zusätzliches Fett in einer beschichteten Pfanne anrösten.
    3. Rosinen abtropfen lassen, Weinmischung auffangen und mit Öl, Essig, Zucker und 1/2 Tl Kreuzkümmel würzen. Mit Salz abschmecken. Alle Zutaten mit dem etwas abgekühlten Reis mischen und für ca. 10 Minuten ziehen lassen.
    4. Abschmecken und Servieren.   


    UND? 
    ...
    GUT ODER?

    16. Januar 2015

    LOW FAT Kaninchen toskanische Art

     
    MMmmhh, da ist er wieder, der Appetit auf ein ordentliches Stück Fleisch. Hat ja nicht lange gedauert nach Weihnachten!
    Nunja, "ein ordentliches Stück Fleisch" bedeutet bei mir eigentlich Steak. Schönes Rinderfilet gut gewürzt und medium-rare.
    So ein kleines Hoppelhäschen ist aber auch nicht ganz zu verachten (wir müssen ja jetzt nicht gleich an Bambis Freund Klopfer denken) und bis Ostern gibt es dann auch wieder welche, die unsere Geschenke verstecken. Versprochen!
     
    Eigentlich haben Kaninchen sehr helles Fleisch. Es ist total zart und ähnelt geschmacklich Hühnchen (außerdem sieht es auch fast so aus). Ich mag lieber Wildkaninchen mit einem kräftigeren Geschmack und dunklerem Fleisch.
    Leider bin ich dieses Mal nicht an Wildkaninchen gekommen. Nungut, somit wurde es eine fettarme Variante - ist doch auch was!


    Zutaten und Zubereitung für 3-4 Personen:

    • ein kleines küchenfertiges Kaninchen (vom Metzger in ca. 8 Teile zerlegt) oder drei Keulen
    • Olivenöl, ggf. Butter, Salz, Pfeffer
    • 1-2 Knoblauchzehen, in Scheiben
    • 100ml Weißwein
    • 1-2 Dosen gestückelte Tomaten (optional 500g Tomaten überbrüht, abgezogen und entkernt)
    • 1 geh. TL italienische Kräuter (fertig gemischt oder was ihr so da habt und mögt. Bei mir war das ein Mix aus Basilikum, Majoran, Oregano und Estragon)
    • 2 EL Pinienkerne nach Belieben
    • 1/2 Bund glatte Petersilie
    1. Fleisch säubern, salzen, pfeffern und in Öl und Butter kräftig anbraten.
    2. Knoblauch und Weißwein zufügen und aufkochen lassen. Mit Tomaten ablöschen.
    3. Kräuter unterrühren und ca. 45 Minuten zugedeckt schmoren lassen.
    4. Pinienkerne ohne extra Fett anrösten (nehmt eine beschichtete Pfanne), Petersilie ohne Stiel hacken und mit beidem das Kaninchen anrichten.

    Zeit: etwas mehr als eine Stunde
    Kcal: 390 p.P
    was dazu passt: Kartoffelbrei

    11. Dezember 2014

    [GIVE AWAY] Erhitzen wir unser Gemüt an diesen kalten Tagen: Absolute Begeisterung für den italienischen Sommer zu Hause.

    Alle Wintermuffel unter euch aufgepasst: man kann dem Winter entgegenwirken! Wirklich! Man kann sich den Sommer wieder ins Haus holen und dem fiesen Wetter trotzen.
    Schluss mit Ungemütlichkeit. Her mit dem summerfeeling!

    Und zwar mit der vollen Ladung Tomaten. Ein Kilo Tomaten in einem kleinen Gläschen? Da könnt ihr euch vorstellen, wie schön fruchtig der Geschmack daher kommt. Wenn man dann noch die passende Pasta dazu hat, ist der Sommer in der Bude perfekt!
    Und alle, die es etwas öliger mögen, können noch ein paar Tröpfchen Basilikumöl zufügen, das übrigens auch super pur zu Pasta schmeckt, also ohne das Pesto.

    Ich stelle euch gerne meine Lieblingskombinationen vor. Aber wie es manchmal so ist: im entscheidenen Moment war natürlich der Kameraakku leer. Da musste das samrtphone herhalten, was natürlich nur teilweise den Genuss bildlich festhalten konnte. Und gerade bei dem Gedanken daran, schwand auch mein Ehrgeiz ordentliche Bilder zu fabrizieren. Vielmehr dachte ich: da das ja sowieso so genial schmeckt, werde ich es eh nochmal kochen und demzufolge auch nochmal ein paar leckere Fotos knipsen können.

    Bis die nächsten Fotos ihren Einzug auf meinen Blog hierher finden, will ich euch aber nicht warten lassen mit der.... VERLOSUNG!
    Ja, richtig gehört! Ich verlose an euch den Sommer! Zumindest ein kleines bisschen! Zusammen mit PPURA verlose ich meine Favoriten des tollen Unternehmens und ihr bekommt sie direkt nach Hause, wenn ihr hier ein bisschen Glück beweist und mir die Frage beantwortet, was euer Lieblings-Pastarezept ist. Gerne kannst du auch berichten, wo du schon einmal die beste Pasta deines Lebens gegessen hast, wer sie perfekt kochen kann oder was du sonst noch für Geschichten zu Pasta auf Lager hast.

    Bei PPURA findet ihr verschiedene Öle mit frischgepressten Zutaten sowie prämierte Olivenöle
    intensiv und fruchtig, mittelfruhtig und grasig, mittelfruhtig und pikant und intensiv und grasig.
    Pesto gibt es in sechs verschiedenen Richtungen und die Pasta... oh, die Pasta!!! Die gibt es nicht nur als Pasta Grand Cru, sondern auch mit Maismehl und somit glutenfrei, als Pasta Extra fine und ... feuergeröstet!

    Fire roasted Pasta mag zwar polarisieren, aber ... ich finde sie genial! Sie hat einen leicht rauchigen Geschmack. Man hat das Gefühl, dass sie einige Minuten zuvor noch im Lagerfeuer Platz genommen hat. Das kommt daher, dass der Weizen, der neben dem italienischen Quellwasser Zutat ist, nach alter süditalienischer Tradition geröstet verwendet wird. Nach der reinigenden Verbrennung auf den Feldern, sammelt man die verbliebenen Weizenkörner und stellt diese unvergleichliche Pasta her. Ein außergewöhnlicher Geschmack, der heute in aufwändiger Handarbeit durch Röstung auf Holz gewonnen wird. Durch diese Handwerkskunst aus dem 19. Jahrhundert, erereicht man einen nussigen Geschmack mit einem Hauch Röstaroma.
    "Ein Hauch Röstaroma" klingt meist so, dass man sich doll darauf konzentrieren muss, um etwas zu bemerken. Jedenfalls geht es mir oft so. Aber hier ist es wirklich nicht zu "überschmecken". Ihr braucht also den Bekochten Mitessenden vorher nicht extra anzupreisen, was es tolles geben wird, da sie es ganz sicher selber merken werden. Und ob sie es dann gut oder nicht so gut finden, werdet ihr ja dann am Essenstisch bemerken.
    Bei mir war es so:
    Ich habe für vier Personen gekocht, wovon genau die Hälfte (ich und der Mann im Hause) begeistert war. Schwesterlein meinte: "Joar, ist ok." und den Geschmack der Person vier traf es leider gar nicht.

    mit Lammlachs und Parmesansplittern

     
    Zuerste hatte ich den Gedanken, dass es auch an der Optik lag. Die Pasta ist durch das Röstverfahren eher dunkel und scheint somit wie eine Dinkelpasta oder Ähnliches. Also: gesund:) Und daher nehme ich an, dass einige schon Vorurteile haben, die sich dann durch die Erwartungen auch im scheinbaren Geschmack festsetzen.

    Die Pasta genießt man jedenfalls mit eher leichten Saucen: Gemüse oder/ und Ricotta wären hier gute Kombinationsmöglichkeiten. Einfach nur mit Öl zu verfeinern, finde ich wiederum nicht ganz passend, da mir dann der Geschmack doch wieder zu dominant ist.
    Aber man kann sich ja austoben, probieren und die für sich beste Variante finden.

    Vielleicht würde ich auch mal die Carbonara-Variante damit probieren. Natürlich ist das eher keine leichte Sauce mit Ei und Speck, aber ich glaube das könnte durchaus trotzdem gut passen.

    Diesmal entschied ich mich für ein Rezept von den vielen Vorschlägen, die ihr hier finden könnt.




    Für ein Foto guckt ihr einfach mal auf meine Facebookseite, da werde ich das Handyfoto mal hochladen. Ansonsten wird hier sicher bald noch eins folgen, da ich dieses leckere Rezept auf jeden Fall nicht zum letzten Mal gekocht habe.
     
    Das Gemüse schmeckt auch pur und ganz sicher ebenfalls zu "einfacher" Pasta.
     
    Und für diejenigen, die es auch lieben, mehr von den Nudeln zu schmecken, als von der Sauce, denen rate ich zu der Pasta extra Fine und zwar ganz speziell zu der Sorte mit den sizilianischen Zitronen und den BIO-Trüffeln. Dazu vielleicht noch das Pesto mit Artischocken und Zitrone... perfekt!
     
    Zucchini und Minze habe ich selbst noch nicht probiert, stelle es mir aber auch unglaublich gut vor!
     

    Jetzt aber zur Verlosung:

     
     
    Möchtest du ein  kleines PPURA-Paket gewinnen, so musst du dafür lediglich bis Sonntag, den 14.12.2014, 18 Uhr einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen, welches dein liebstes Pastarezept ist. Der Gewinner wird von mir per E-Mail benachrichtigt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
     
     
     
     
     
    Jeweils ZWEI EXTRALOSE ...
     
    ... gibt es für das Teilen dieses Gewinnspielposts auf einem Social-Kanal (Twitter, Facebook und Co.)
    ... und gibt es für das LIKEN der Facebookseite von BACKEN MACHT FROH sowie von PPURA.
     
     
    Wer noch dazu diese Verlosung auf seiner eigenen WWW-Seite einbindet, erhält sogar noch einmal zwei Lose.
     
     
    Nicht vergessen: gebt die Extralose mit im Kommentar an, damit das überprüft werden kann.
     
     
     
     
     
     
    Allen, die ich nun animieren konnte, mal bei PPURA vorbeizuschauen und vielleicht einen kleinen Einkauf zu tätigen, sei gesagt, dass es zur Zeit eine tolle Aktion gibt, bei der man eine Kinderportion beim Kauf jeder Packung Pasta spendet. Informationen dazu findet ihr hier und bei Facebook.
     
    FAZIT: Ich finde PPURA interessant, da man hier genau sieht und weiß, wo unser Essen herkommt. Alles ist klar dargelegt und man bekommt somit Vertrauen in die Produkte und Zutaten. Noch dazu ist der Geschmack unvergleichlich gut und die vorgeschlagenen Rezepte auf der Internetseite zeigen, dass sich das Team wirklich mit dem auseinandersetzt und hinter dem steht, was es auszeichnet.
    Gerne gelesen habe ich auch einige Artikel und Presseberichte, die über ppura.ch/de hinausgehen. Eine Übersicht könnt ihr hier bestaunen.
     
    Gute Kochkünste nach Handwerkskunst. Geschmack wie in Italien. Bio und wie bei Mamma und Nonna!
     
    5 von 5 Punkten. MINDESTENS!
     
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