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2. Februar 2023

Kaffeeklatsch: Macchiato-Cupcakes



Neulich, also gestern^^, habe ich ein Tiramisù gemacht. So richtig gut vertrage ich es nicht, weil ich in letzter Zeit irgendwie unverträglich auf Sahne und Co. und demnach auch auf Mascarpone zu reagieren scheine. In Kombination mit Kaffee umso schlimmer!
Aber deshalb lasse ich mir die Lust an Kaffee doch nicht nehmen! Zumal ich sie erst im letzten Jahr entdeckt habe! Vom Teetrinker zum Kaffeejunkie!
Für zu Hause kaufe ich dann immer ungemahlene Kaffeebohnen. Ich habe keine gigantische elektrische Mühle, aber eine kleine Holzmühle, bei der man noch von Hand dreht. Quietscht etwas, aber tut seine Dienste:) Ich finde ja, das der Kaffee da echt aromatischer ist. Jedenfalls schmeckt er. Muss aber natürlich auch eine gute Sorte sein. Ne gute Sorte (am liebsten African blue) gibt es auch bei Tchibo. Klar, die sind ja auch auf Kaffee spezialisiert. Außerdem veranstalten sie gerade eine Blogparade "Kaffeeklatsch". Ich fand die ja schon immer spannend zu beobachten, jetzt durfte ich auch dabei sein! Was habe ich mir dafür ausgedacht? Das Tiramisù zu fotografieren ist mir ja nicht in den Sinn gekommen! Nun.., ich habe ein paar Macchiato-Cupcakes mitgebracht.

Macchiato-Cupcakes

Teig:240 ml Milch
1 TL Apfelessig (ja, wirklich!  Man schmeckt ihn am Ende nicht, aber ich glaube der tut was für die Fluffigkeit)
50ml Espresso
150 g brauner Zucker
60 ml Öl
2 TL Vanillezucker

12 Tropfen Vanillearoma (leider hatte ich an dem Tag keine eigene Vanilleessenz)
125 g Mehl
25 g Kakaopulver

1 gestrichener TL Natron
1/2 TL Backpulver
 etwas Salz
einige Himbeeren (TK erlaubt :)
 
  1. Backofen auf 180ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Flüssige Zutaten, also Milch, Apfelessig, Zucker, Öl, Vanillezucker und -aroma in die Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren.
  3. Mehl, Kakaopulver, Natron und Backpulver zusammen sieben und mit dem Salz unter den Rest rühren (Stück für Stück).
  4. Nach Lust und Laune in jeden Cupcake 2 oder mehr Himbeeren stecken.
  5. Auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen und 20 Minuten abkühlen lassen.
Topping:Das Topping ist nach Martha Stewart.
 
300ml Sahne aufschlagen und 50ml starken Kaffee mit 3 EL Puderzucker zugeben. So viel Kakaopulver untermixen, bis es den gewünschten Geschmack bzw. die richtige Farbe hat.
Hübsch dekorieren, fertig.
 
(Wenn ihr die Dekoperlen nicht bekommen könnt, kauft einfach einen Joghurt mit der Ecke, esst den Vanillejoghurt auf und nutzt die Perlen für eure Cupcakes).
 




Frohes Schlemmen, eure TONI

11. November 2014

EINKAUFSTIPP: Onlineshop-Vorstellung und lecker Kuchen nach NIGEL SLATER

Nigel Slater macht ja immer ganz verdammt leckere Kuchen. Von denen, die ich bisher probiert habe, finde ich den Victoria-Blechkuchen unschlagbar!
Der ist schnell gemacht und trotz seiner Einfachheit besonders. Ich glaube das machen die Mandelblättchen und vor allem die Himbeeren.







Ich zeige euch gleich mal das Rezept:

Victoria-Blechkuchen

  • 225g Butter
  • 225g brauner Zucker
  • 4 Eier
  • 150g Mehl
  • 6g Backpulver
  • 75g gemahlene Mandeln
  • 200g Himbeeren (TK erlaubt)
  • 3 EL Mandelblättchen
  • etwas Demerara- oder einfacher Rohrzucker
für eine Form mit etwa den Maßen 20x22x4 (das werden 9-12 Portionen)
Backofen auf 180°C vorgeheizt

Mixe Butter, Backpulver und Zucker ordentlich schaumig und gebe die Eier nach und nach dazu.
Nun Mehl und Mandeln mit einem großen Löffel untermischen.
Himbeeren vorsichtig unterziehen.

Teig in die Form geben und glatt streichen. Mit Mandelblättchen bestreuen und ab in den Ofen.

Nach der Stäbchenprobe den Kuchen aus dem Ofen nehmen. Das ist wohl so nach 40 Minuten. Gleich danach mit dem Rohrzucker betreuen.

 
 
 
 
 



Der Kuchen platziert sich hier auf meinem schönen neuen Fissler-Schneidebrett. Ich liebe dieses Brett wegen seiner Holzoptik und der tollen Größe! Bei 30x40 cm kann man schon ordentlich damit arbeiten.
Und wie ihr seht, benutze ich es eben auch einfach als Servierunterlage, weil ich eben das Buchenholz top finde.
Es arbeitet sich sehr gut damit, weil es rutschfeste Füße hat. Ein Muss!





Das Brett habe ich bei design3000 gefunden. Es kostet 67,50€. Das klingt sicher viel, allerdings achte ich bei solchen Arbeitsmaterialien in der Küche immer vordergründig auf die Qualität - und die ist hier gesichert.

Maße: Länge 40 cm, Breite 30 cm, Höhe 3 cm
Gewicht: 2.6 kg
Kategorie: Schneidebretter
Marke: Fissler
Farbe: braun
Material: Edelstahl 18/10; Buchenholz
Serie: Passion

Wer seine Versandkosten (nagut, ab 30€ Einkaufspreis zahlt ihr eh keine mehr;)  noch ausnutzen will, kann ja noch für sich oder andere nach Weihnachtsgeschenken stöbern. Vielleicht tragt ihr ja bald auch so gern wie ich welche von den Snö of Sweden - Ohrringen ;)


25. Juli 2014

Kochgelaber aber figurfreundliche Saure Sahne- Johannisbeer- Tarte

Langsam erhole ich mich von meinem Fastfood-Schock, von dem ich euch ja hier schon berichtet habe:)
Für mich sind die freien Tage noch nicht vorbei und ich komme schon gar nicht mehr davon ab zu planen, zu kochen und Kochkrams zu lesen.

Was steht die Tage auf dem Kochplan? Ich hab jedenfalls Lust auf Pfifferlinge, auf mein Kritharakirezept (das muss auch endlich mal Einzug hierher finden), Schmorgurkencurry, Frikassee, Weißkohllasagne (einfach mal ausprobieren, vielleicht wird es ja auch wirklich komisch;) und vielleicht nochmal was mit Thunfisch. Morgen gibt es auf meinem Teller jedenfalls erstmal Bete-Carpaccio.

Ihr seht schon: so viel Gekochtes. Da kommt mir in letzter Zeit immer mehr der Gedanke, etwas an meinem Blog zu ändern. Ja klar, einfach den Namen. Aber die URL muss auch noch anders werden. Soll ich sie ändern oder soll ich vielleicht gleich ganz mit dem Blog umziehen? Bzw. einen neuen schreiben? Aber wie soll denn ICH das bitte machen? Ich habe doch keine Ahnung von dem ganzen Krams. Und am Ende stehe ich ohne Leser da, weil ich mit meinen Rezepten und gelegentlichem Blabla irgendwo im Netz rumschwirre.
 
Und den neuen Namen brauche ich ja auch erstmal.

Der Blog ist ja schon knapp über ein Jahr alt. Ich weiß noch, was das für ein Gesuche war, dies und das zu verlinken, jenes einzustellen und den ganzen Twitter- und Facebookkrams zu aktivieren. Bei Pinterest komme ich schon gar nicht mehr hinterher.

So viel dazu. Für alle Leser, die lieber was zu Rezepten hören wollen: hier kommt ne super leckere, schnelle Johannisbeertarte. Und das mal ohne den Pudding, den es so oft auf solchen Küchleins gibt. (Der aber auch wirklich saulecker ist:)

Es wird Zeit, dass ich das Rezept mal verblogge, denn es ist das Standartrezept für meinen Blaubeerkuchen. Nur diesmal habe ich Johannisbeeren verwendet. Lecker!

Saure Sahne - Johannisbeer - Tarte

Mürbeteig eurer Wahl oder:

Teig 
150g Halbfettbutter / 140g Magerquark / 330g Mehl / 1 Pkg. Backpulver / 50g feiner Zucker
Butter zerlassen und abkühlen lassen. Restliche Zutaten verkneten und ausrollen. In eine mit Backpapier ausgelegte Tarteform geben und einen Rand formen.
Guss
300g saure Sahne / 1 Ei / 60g Puderzucker / 2 EL Vanillezucker / 1 gehäufter TL Speisestärke
Alle Zutaten verrühren.
Beeren
ca. 400g Johannisbeeren, vom Grün befreit (das macht ihr am besten in einer bewegung mit einer Gabel)
Auf dem Teig verteilen und dann den Guss darübergeben. (Ich habe es diesmal aber andersherum gemacht.)

Frohes Schlemmen, eure TONI
 
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