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9. März 2016

Tomaten gegen Rezeptvergesslichkeit {Rezension}

Da macht man einmal ein super Gericht, aber merkt sich das Rezept nicht genau.

Vielleicht war es so...

Zutaten für ne kleine Tarte oder 24 Tartelettes:
150g Mehl
1 Prise Salz
75g Butter
3 Eigelb
200g Crème fraiche oder saure Sahne
Salz und frischer schwarzer Pfeffer
2EL frisch gehackte Estragonblätter
100g weicher Ziegenkäse, klein geschnitten
24 Mini-Eiertomaten

Zubereitung:
Mehl, Salz und Butter vermischen. Ein Eigelb und 1 EL kaltes Wasser mit verarbeiten. Teig in Folie 30 Minuten kalt stellen.
Backofen auf 200°C vorheizen
Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Form(en) damit auskleiden.
Für die Füllung die Sahne und Eigelbe verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Estragon würzen.
Käse auf dem Boden verteilen und halbierte Tomaten mit der Hautseite nach unten hineinsetzen. Ein wenig von der Sahnemischung hineingießen und im Ofen 30 Minuten lang backen, bis die Füllung aufgegangen und goldgelb ist.
Gegebenenfalls mit Estragonblättchen garnieren und dann servieren.



 
 
Kennt ihr diese Situation mit dem vergessenen Rezept eigentlich? Das ist doch sowas von blöd, wenn man nur noch ungefähr weiß, was reinkam, aber nicht mehr genau in welchen Anteilen. Mir ging es mit einigen Rezepten so. Da ist mir was sehr gut gelungen und ich wollte es ja noch aufschreiben... leider habe ich es immer weiter herausgezögert und am Ende das Aufschreiben vergessen.
 
Jetzt habe ich aber ein Rezept im neuen TOMATE-Buch gefunden, das dem schon sehr nahe kommen würde. Das ist total super und ich werde mich bald daran machen, viele Gerichte aus dem Buch zu kochen, denn das Buch hat meine volle Begeisterung!
 
Ich habe es mir eigentlich größer vorgestellt. Und dicker. Einen richtigen Wälzer. Die Seiten sind sehr fest und stabil, was ich gut finde, aber auch wieder anders erwartet habe.
Die mini Enttäuschung hat sich aber so schnell wieder gelegt, als ich reingeblättert habe.
 
Preis: 19,99€
1. Auflage 2016
Format 19 x 24 cm
160 Seiten
mit zahlreichen Fotos
Hardcover
ISBN: 978-3-7995-0682-3
Das sind die Kapitel:
  • Einführung
  • Kleine Happen
  • Suppen und Salate
  • Geflügel, Fleisch und Fisch
  • Gemüsegerichte
  • Reis und Nudelgerichte
  • Brote und Gebäck
  • Saucen, Salsas und Eingemachtes
  • Register
  • Danksagung
Mich überzeugen die Gerichte so sehr. Alle sind mit einem passenden Foto bebildert, was dermaßen ansprechend aussieht, sodass man am liebsten ins Buch beißen würde.
Alle Gerichte haben natürlich Tomaten als Zutat. Mal ganz dominierend, mal als Unterstreichung der anderen Aromen, wie zum Beispiel im Garnelencocktail "Bloody Mary".
 
Es sind nicht ausschließlich Gemüsegerichte, was man ja bei dem Titel durchaus denken könnte. Aber schon auf den ersten Seiten finden sich Kombinationen mit Fisch (Garnelen, Makrelen, Thunfisch), Brot und Reis mit Chorizo, Ente und und und.
 
Eine Suppe und Eiertomaten-Tartelettes sind die Gerichte, die vielleicht denen nahe kommen, bei denen ich damals die Rezepte vergessen habe. Vielleicht passen Foto und folgendes Rezept ja doch einigermaßen zusammen.
 
 
 
 
 

 


Das Buch habe ich mir eigentlich größer vorgestellt. Au

26. September 2015

Bubble up Pizza - ein Blitzrezept

Was geht schneller als Pizza? Bubble up-Pizza!




Dafür braucht es nur:

  • 3 Dosen "Sonntags-Brötchen" (à 4 Stück, Kühlregal)
  • 1 Dose (4oog) scharfe stückige Tomaten
  • Salz, Pfeffer 
  • 1 TL Chiliflocken oder Tabasco n. Bel. 
  • 150 g geriebener Gruyère und Parmesan (oder beliebig anderer Käse) 

  • Die Dosen aufknacken (ich liebe das!) und die Brötchen halbieren. In eine leicht gefetteten Tarteform o.ä. nebeneinanderlegen und die Tomaten darübergeben. Salzen, pfeffern, Chili streuen und ordentlich Käse obendrauf.
    Im Ofen backen, ca. 20 Minuten bei 175°C Umluft.

    29. Oktober 2014

    Spinatquiche aus dem Kochbuch ROCKTHEKITCHEN von Sylvia`s gleichnamigem Foodblog

    Bei Twitter und Co hatte ich ja schon kurz berichtet, dass ich das Buch zum Blog rockthekitchen habe.
     
    Das Buch ist eingeteilt in
    • Breakfast
    • Lunch
    • Teatime
    • Dinner
    • Everytime
    Die Kategorie "Everytime" gefällt mir dabei besonders gut, denn hier findet man auch Rezepte, die nicht zwanghaft in irgendein anderes Kapitel gequetscht wurden, sondern ihren eigenen, verdienten Platz bekommen haben: Mohnpesto, Limetten-Thunfisch-Aioli und Dulce-de-Leche-Likör zum Beispiel.
     
    Außerdem gibt es zu  den Rezepten immer ein kleines Symbol, an dem man sofort erkennt, ob das zubereitete Gericht vegetarisch, vegan, gluten- oder laktosefrei ist.
     
    Ich habe ein Rezept ausprobiert, dass ich euch gerne vorstellen möchte, weil es wirklich lecker geschmeckt hat.
     
    Bei der Quiche macht man laut Rezept eigentlich einen Teig selbst. Ich habe aber Filoteig verwendet, weil ich den gerade da hatte und die festen Quichteige nicht so gern habe. Da die Füllung ziemlich viel wird, habe ich mich dann aber für zwei kleine flachere Tartes entschieden, damit brauchte ich nämlich keine Form, sondern konnte einfach frei Hand losbacken.





    SPINATQUICHE mit Camembert und getrockneten Tomaten

    • 500g Blattspinat, gehackt und ausgedrückt
    • 1 weiße Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 EL Rapsöl
    • 3 Eier
    • 200g Schmand
    • 25g Parmesan, frisch gerieben
    • 10 getrocknete Tomaten
    • 1 Camembert (ca. 150g)
    • Muskatnuss
    • Cayennepfeffer
    • Salz
    • Pfeffer

    Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in Öl glasig dünsten. Spinat für zwei Minuten zugeben, salzen, pfeffern und Muskatnuss beifügen, dann etwas abkühlen lassen.

    Eier, Schmand und Parmesan vermengen. Salzen, pfeffern und mit Cayenne würzen.

    Mit der Spinatmischung vermengen.

    Die Masse in den geformten Teig geben, mit Camembertstücken und den Tomaten belegen und je nach Größe 30-45 Minuten bei 200°C backen.




    Erschienen ist es bei der Styria-Verlagsgruppe und ist dort für 24,99€ zu erhalten.

    5. August 2014

    Fencheltarte oder Miniquiche mit Crevetten

    Ich schreibe gerade an einem Post. Damit ich euch aber nicht ganz vernachlässige, kommt hier ein Rezept, dass schon eine Weile in der Warteschleife steht. Kurz und bündig, ohne viele Worte, außer "super lecker" und "nein, das sind keine Marshmallows" ;) Die Bubbles sehen aber fast so aus, oder? Ich hatte da solche Mini-Schafs (oder Ziegen?)käse-Feta-Kügelchen.
     
    Endlich hatte ich mal was mit Fenchel gemacht. Irgendwie ist der gar nicht so schlecht, wenn man ihn gut zubereitet. Das erinnert mich an den Fencheltee, den es immer bei Uroma gab. (Nicht zu verwechseln mit Fenchel-Anis-Kümmel! Widerlich, wie kann man sowas trinken? Warum gibt es sowas überhaupt? Mein Vater findet das sogar lecker! Also ehrlich... !)
     
     
    Fencheltarte mit Crevetten und Ziegenkäse

    Zutaten für den Teig
    • 250 g Mehl
    • 100 g weiche Butter + etwas zum Fetten der Formen
    • schwarzer, frisch gemahlener Pfeffer
    • 2 TL Salz
    • 2 Eier
    Zutaten für den Belag
    • etwas Olivenöl
    • 2-3 rote Zwiebeln
    • 1 Fenchelknolle
    • 100 g Spinat, aufgetaut oder frisch
    • 200 kleine Krabben/ Crevetten
    • optional: 75 g Ziegenfrischkäse oder Fetakäse
    • 3 Eier
    • 100 g Schmand oder saure Sahne
    • 50 ml Milch
    • etwas Salz
    Den Teig zubereiten. Dabei erst die trockenen Zutaten vermischen und dann die flüssigen einarbeiten. Es entsteht ein Teig, ähnlich einem Mürbteig.
    Tarteform fetten.
    Den Teig ausrollen und in die Form legen. Überschüssige Ränder abschneiden.
    Den Teig in der Form kühl stellen.
     
    Den Fenchel kleinwürfeln (ggf. Fenchelgrün aufheben), die Zwiebeln in Streifen schneiden. Beides in Öl für 15 Minuten garen. Salzen.
    Eier, Schmand und Milch vermischen. Gegebenenfalls Fenchelgrün hinzufügen.
    Spinat (ausgedrückt) und Crevetten unterrühren.

    Teig mit dem Belag füllen. Ziegenkäse darüberbröseln.
    Bei vorgeheizten 160°C Umluft ca. 40 Minuten backen.


     
     
    Frohes Schlemmen, eure TONI


    9. Juni 2014

    Spargellasagne Asia-Salbei

    Ich wollte Spargellasagne machen. Hatte ich mal irgendwo gelesen, fand ich gut (bis auf die Béchamelsauce) und hatte mir die Zutaten besorgt. 
    Wie immer: kurz davor kam die Überlegung, ob ne Spargel-Lachs-Lasagne nicht besser wäre. Also noch Lachs kaufen? Aber was ist dann mit dem Putenbrustfilet?
    Ach manno. 
    Plötzlich hatte ich gar keine Lust mehr. Weder auf das eine, noch auf das andere.
    Koch ich halt den Spargel einfach normal.
    Oder nee, das Fleisch...
    Am Ende wurde einfach was zusammengemischt. Mal sehen, vielleicht schmeckts ja?
    Marinade war vom Mittag noch übrig (probiert das mal: Lachs in der Marinade einlegen, dann braten, Asiagemüse in der Pfanne erhitzen und die Marinade reingießen und nur noch abbinden. Lecker! Und braucht keine Zitrone!), Sahnereste von der Giotto-Erdbeertorte gestern und Käse von den Kochereien meiner Schwester.
    Am Ende entstand ein Gericht, was sogar die härteste Kritikerin (Frau Mama) mit großem Lob überschüttete. YES! (das sage ich dann immer voller Triumph zu mir selbst;)



    So und jetzt macht das erstmal nach:

    SPARGELLASAGNE ASIA-SALBEI

    500g Spargel in mundgerechte Stücke schneiden und ca. 6-8 Minuten lang in Salzwasser mit einer Prise Zucker kochen. Wasser abgießen, die Stangen mit Currypulver würzen. Marinade zufügen sowie 100ml Sahne und aufkochen. Spargelstückchen mit der Gabel zerdrücken.

    Putenbrustfilet in Öl (ich habe mir Trüffelöl gegönnt) rundherum anbraten, mit Salz, Pfeffer und Cajun Dust (Feuerstreuer von Pepperworld) und/ oder Brathendelgewürz von Sonnentor oder einem scharfen Gewürz deiner Wahl würzen. Je nach Gewürz noch Salz zufügen oder nicht.
    Es macht nichts, wenn das Fleisch innen noch etwas rosa ist. 
    Das Fleisch in kleine Streifen schneiden. Es darf auch etwas zerfasern.

    Petersilie und zwei riesen Salbeiblätter klein hacken.

    Lasagneplatten mit rot-scharfem Frischkäse (der, der dir am besten schmeckt) bestreichen.

    Schichten: Spargelsauce, Lasagneplatte, Kräuter, Fleisch und alles wieder von vorn, bis die gesamten Bestandteile aufgebracht sind. Am Ende mit Gouda oder anderem Streukäse (ja, diesmal kein Parmesan;) bestreuen. (Ich habe auch eine Ecke mit "geschältem" Brie belegt)

    Falls die Lasagne zu "trocken" erscheint, noch etwas Sahne-Wassermischung am Rand nachgießen. (Alternativ vorgekochte Lasagneplatten verwenden.)

    Bei 220°C ca. 25 Minuten backen.

    Hier nochmal alle Zutaten (man braucht nichtmal ne Zwiebel):

    500g Spargel
    300-400g Putenbrustfilet
    100ml Asiamarinade
    Salz, Pfeffer, Zucker, Wasser
    100ml Sahne
    1 EL Öl (auf Olivenölbasis)
    passendes Hühnchengewürz deiner Wahl
    Kräuter deiner Wahl: Petersilie, Salbei
    Frischkäse deiner Wahl
    einige Lasagneplatten
    Streukäse nach gusto

    Die Angaben sind bisschen pi mal Daumen, traut euch einfach und nehmt nicht bei jedem Gericht die Angaben auf`s Gramm genau!




    Ich fand`s echt lecker und gerade der Salbeigeschmack, den man merkte, aber der nicht aufdringlich war, hat mir super gefallen!


     ASIAMARINADE orange style


    100ml Orangensaft
    1/2 Päckchen Finesse Orangenschalenaroma oder abgeriebene Orangenschale (unbehandelt natürlich!)
    45 ml dunkle Sojasauce
    2 angedrückte Knoblauchzehen
    1 daumengroßes Stück Ingwer, gerieben
    etwas Pfeffer
    75ml Gemüsebrühe
    optional: 5 EL Dosenmandarinensaft (und beim Gemüse 8 Dosenmandarinen, bei der Lasagne aber rauslassen)
    50ml Weißweinessig
    2 gestrichene EL Zucker

    Frohes Schlemmen, eure TONI

    24. Mai 2014

    Minimaler Aufwand, grandioser Geschmack: Ofenspargel

    Manche Rezepte sind so simpel, die will man eigentlich gar nicht verbloggen. Wozu auch? Kann doch jeder. Ich schreibe ja hier auch nicht, wie man ein Ei kocht.
    Aber warum nicht? Ich bin mir sicher, nicht jeder kennt das kleine Koch-Einmaleins.
    Pizza verbloggen? Salat? Nee, das ist doch Unsinn! Genauso beim Spargel. Schälen, kochen, essen.
    Aber manchmal sind es einfach so kleine Raffinessen, die das Essen erst richtig lecker machen. Man selbst wendet sie immer an und deshalb sind sie für einen nichts besonderes mehr, aber vielleicht würden sie dem ein oder anderen ja doch als guter Tipp dienen?

    Heute also etwas einfaches: einfach Leckeres!


    Überbackener Mozzarella-Schinken-Spargel

    • 500g weißer Spargel
    • Salz, Pfeffer, Zucker
    • 1 EL zerlassene Butter
    • 75-100ml Weißwein
    • 100g Schinkenwürfel
    • ein halbes Tütchen geriebener Mozzarella (oder ne zerpflückte Kugel)
    • n. Bel. Semmelbrösel (2EL) und frischer Majoran
    • möglicherweise Reis zum Servieren

    1. Den Spargel vorbereiten: Die holzigen Enden entfernen (meist so ca. 3 cm) und den Spargel mit einem Sparschäler schälen (dabei die Köpfe auslassen).  Zum Kochen nur wenig Wasser nehmen. In dieses vorher 1/2 TL Salz und eine Prise Zucker geben. 8 Minuten kochen lassen.
    2. In die ofenfeste Form geben: Spargelstangen nebeneinander legen, mit Salz und Pfeffer würzen und Butter und Weißwein darüberträufeln. Backofen auf 180° Umluft vorheizen.
    3. Schinken und Mozzarella auf dem Spargel verteilen. Möglicherweise Semmelbrösel darüberstreuen.
    4. 15 Minuten backen, bis der Käse gebräunt ist. Mit Majoran verfeinern und servieren.




    Frohes Schlemmen, eure TONI

    13. Mai 2014

    Schottlandspinnerein bei Kerzenschein (und Frühlingslasagne - aber das reint sich nicht;)

    Andere Foodblogs schaue ich mir natürlich in erster Linie wegen neuen Rezepten an, aber auch, wenn von Urlaubstrips oder längeren Reisen berichtet wird, muss ich mich durchklicken! Ich finde es total spannend, was andere für Erlebnisse teilen, denn ich fahre selbst auch total gerne in fremde Regionen. Ich glaube das liegt einfach an meiner allgemeinen Neugierde. Komisch, oder? Bei Geschenken zum Geburtstag, Weihnachten oder so, kann ich es relativ gut aushalten, bis zum besagten Tag nichts zu wissen und in Spekulationen und Neugierde zu baden. Allerdings ist das etwas anderes mit unbekannten Orten oder unbekannten Gerichte. Warum ist das so? Hm. Nagut, bei Geschenken erfahre ich es ja irgendwann. Wenn ich nun aber mal Schokocookiesmit Schokolade und Thymian probieren will, muss ich mich schon selbst in die Gänge setzen und loslegen.
    Anyway.
    Franzi fährt zum Beispiel bald nach Schottland. *Schottland*... ach ja, wie schön es da immer aussieht (soweit ich das von Videos, Bildern und Reiseberichten ausmachen kann)! Nach Schottland wollte ich auch schon eine Weile.
    Nun bin ich auch endlich am Planen. Im Sommer soll es mit Schwesterchen dorthin gehen. Jippie! Gerade letztes Wochenende war sie bei mir zu Besuch. Zum ESC ist sie aber wieder gefahren. Na toll, das hätte ein schöner Mädelsabend mit Sektchen und gekochtem Essen werden können!
    So musste der Mädelsabend schon auf Freitag verlegt werden. Ja genau der Freitag, wo das super mega dolle krasse Gewitter abging;) Irgendwann waren Donner und Blitz fast zeitgleich zu hören, was wissentliche Kenner in Alarmbereitschaft bringt, dass man sich genau im Gewitter befindet. Also doch mal lieber für ne Weile den Stecker aus der Dose ziehen und Let`s Dance ohne einen weitergehen lassen. Die Kerzchen waren sowieso schon an, die Gläser noch gefüllt und der Regen prasselte nun gegen die Fensterscheiben.
    Zum passenden Zeitpunkt piepte auch der Lasagnewecker und wir entschieden uns für eine spontane Urlaubsplanung. Festgemacht haben wir noch nichts Genaues, aber trotzdem machte uns der Abend viel Spaß. Schottlandspinnereien bei Kerzenschein und Lasagne.

    Das Rezept ist (etwas abgewandelt) von Jamie Oliver (und Katie;)



    Zutaten für 6 - 8 Personen ("normale" Personen, also nicht wir Lasagneliebhaber;)
      Grün einer großen Frühlingszwiebel, in Ringen
    1 Knoblauchzeh, zerdrückt
    500 g grüner Spargel, in kleinen Ringen
    eine Papppackung Tiefkühlerbsen
    500 g Tiefkühlbrokkoli oder wie ich: ein (meist 600g) frischer Brokkoli
    1 großer Bund Minze oder Basilikum (hab ich vergessen)
    250 g Kochsahne
    Schale von 1/3 Bio Zitrone
    300 ml Wasser
    300 g Ricotta
    n. Bel. eine Flasche Frankfurter Grüne Sauce
    ca. 1/ 2 Packung Lasagneblätter
      150g Parmesan
      zwei Zweige Thymian
    1 Päckchen (10g) von Sonnentors Gewürzblüten- Probier mal "Sonnenkuss"
    Salz/Pfeffer/Muskat

    Entholze die Enden vom Spargel (einfach abbrechen), schälen musst du ihn nicht (er ist ja grün), trenn aber noch die Spargelköpfe ab und lege sie beiseite.
    Brate das Zwiebelgrün in etwas Olivenöl und gib Spagel, Brokkoli Salz und Pfeffer hinzu. Gib etwas Wasser hinzu, sodass du alles köcheln lassen kannst.
    Danach gibst du die Erbsen, Zitronenschale und Sahne (und evtl. Minze/ Basilikum) hinzu und lass alles nochmals köcheln.

    Wer jetzt schon vorheizen will, tut dies bei 180 - 200 Grad (Umluft).

    Zerdrücke (eventuell mit einem Kartoffelstampfer) nach ca. 5 - 10 Minuten das Gemüse in der Pfanne (oder püriere es leicht an, je nachdem wie stückig oder matschig du deine Lasagnefüllung haben willst).
    Würze mit Salz, Pfeffer, Muskat und ein wenig Thymian.
    Gib die 300ml Wasser hinzu und koche alles nochmals auf.
    Jetzt nur noch knapp einen halben Becher Ricotta unterrühren und die Füllung ist fertig.

    Bedecke den Boden einer Auflaufform (ca. 20x30cm) damit.

    Jetzt kommt das allgemeine Lasagneprinzip:
    Nudelplatten drauf, Parmesan drüber. Wieder Sauce, Nudelplatte und Parmesan.
    Eigentlich ist die Reihenfolge wurscht. Ich mache meistens eigentlich den Käse auf die Sauce, damit er sich nicht vermischt, wenn ich es umgedreht machen würde.
    Das Ende ist nur wichtig. Nämlich: abschließen mit viel, viel KÄSE!
    Davor gibts aber noch ne Schicht Ricotta. Nämlich den, der noch im Becher übrig ist. Klümpchenfrei und streichfähig gerührt mit ein bisschen Wasser.

    Ach ja, die Spargelköpfe, da war doch was! Die schwenkst du kurz in etwas Olivenöl  und verteilst sie auf dem Ricotta (drücke sie ruhig ein bisschen hinein).
    Nun aber: Das gesamte Kunstwerk nicht zu geizig mit Parmesan bestreuen (je mehr, desto knuspriger und goldbrauner wird die Lasagne). Etwas Thymian und Olivenölträufel (gibts dieses Wort?) dürfen auch noch drauf. Müssen aber nicht.
    15-20 Minuten (wie lange genau sagt dir die Farbe des Käses) auf mittlerer Schiene backen. Voilá!




    Fazit:
    Die Lasagne gefällt mir allein deshalb schonmal gut, weil es nicht das typische Bolognese-Bechamel (*würg*)-Ding ist. Frühlingshaft, locker, leicht und fluffig (nagut, fluffig nun wirklich nicht).
    Und grün. Also gesund. (Genau wie Wackelpudding, ist ja klar:)
    Irgendwas hat mir am Geschmack aber gefehlt. Irgendwas zitroniges, frisches. Ich schätze das lag an der vergessenen Minze.
    Dann war mir die Lasagne auch ein bisschen zu trocken. Und das will schon was heißen, denn ich bin eigentlich eher Saucengegner (naja, aber wenigstens Saucenminimalist) als von der Sparte "Ich ertränke alles in Sauce, Ketchup und Mayo). Aber auch hier kann ich Abhilfe schaffen: Flasche Frankfurter Grüne Sauce.



    Diesmal gabs die nur dazu, aber nächstes Mal wird sie sicher gleich untergemischt. Sie ergänzt auch noch mit einem ganz anderen Geschmack. Ihr findet diese Sauce bei ANNIs - Made by Mums. Eine Seite, die ich euch wirklich empfehlen kann, genau wie das passende Gewürz zur Sauce. Man sieht, dass dort mit Liebe gearbeitet wird. Die Etiketten sind schick, der Inhalt lecker! Alles wird selbst gemacht und zwar mit handverlesenen Zutaten! Wie ein Familienunternehmen ist das bald: Mums stehen für euch in der Küche. Und ihr wisst ja selber: niemand kocht besser als Mama! Also: hingeklickt, durchgestöbert, schnell bestellt:)


    http://www.dynamitecakes.de/schottischer-bloggeburtstag/

    Frohes Schlemmen, eure TONI

    1. Bloggeburtstag - Blogevent Spargel

    26. März 2014

    Bock auf Matcha? Heute mit Eis im Gepäck

    Super geil, total gesund und absolut schnell gemacht:  Matcha-Eis...
    Ach ja... und lecker!!!


    Einfach helles Lieblingseis nehmen (z.B. Vanille oder, was ich hatte: weißes Eis mit Karamellsauce, wobei ich die Sauce versucht hab soweit es geht rauszulassen) und mit Matchapulver mischen.
    Ca. 1 TL auf eine drittel/ halbe Packung. Orientiert euch einfach an der Farbe und an eurem Gusto.
     
    Das Eis dann fix in die Eismaschine packen und fertig!
     
    Wer keine Eismaschine hat, der hat wohl wie ich lange Zeit einfach nicht gewusst, worauf er beim Kauf achten muss und welche Eismaschine man also am besten kauft. Um sich rundum zu informieren, finde ich Seiten am besten, die zu einem Thema alles ganz unvoreingenommen und umfassend vorstellen. Schaut also Eismaschinentests einfach hier an.







    Frohes Schlemmen, eure TONI

    7. März 2014

    ENGLAND, ICH KOMME {Blogevent Kulinarische Entdeckungsreise}

    Na da hab ich mir ja mal wieder was eingebrockt...
    Bei unserer kulinarischen Entdeckungsreise, die mich und zehn andere Blogger beim Knusperstübchen durch die Lande führt, dachte ich spontan daran etwas französisches zu kochen. Ich liebe die französische Küche einfach! Nungut, Frankreich war schon vergeben, Amerika habe ich mir dann doch aus dem Kopf geschlagen und die gebackenen russischen Nüsschen poste ich später mal, denn bald hatte ich eine neue Idee:
    http://knusperstuebchen.wordpress.com/kulinarische-entdeckungsreise/

    Cottage Pie!
    Ihr habt sicher schon oft von Cottage Pie`s gehört (zumindest, wenn ihr regelmäßige Jamie Oliver- Verfolger seid dürfte euch das ein Begriff sein!).

    Aber habt ihr auch schonmal einen gegessen? 

    Oder selbst gebacken?

    Ich nicht.

    Das sollte sich ändern. Ich nahm also die Entdeckungsreise als Anlass endlich mal so einen Pie zu backen. Kein lang erprobtes Rezept, sondern auf gut Glück meine neuste Mission.
    So schwer kann das ja wohl nicht sein und erst recht nicht mit meinem tollen LEON-Kochbuch, was mit tausend Klebezetteln schon viel zu lange undurchkocht im Schrank liegt.

    Buch auf, rosa Klebezettel gefunden, Zutaten gecheckt und losgelegt.


    Auf nach BRITANNIEN!



    Irgendwann, als es im Ofen schon mächtig zu duften begann und eine goldene Kruste sich über dem blubbernden Auflauf strahlend zum Vorschein ergab, fiel mir etwas auf!
    Da habe ich mir ja was eingebrockt! Ich mache einen Auflauf! Einen Pie!! Wie kann ich denn das nur bei unserer kulinarischen Reise vorstellen wollen??? Es ist ein PIIIIIIIIIEEEEEEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (jaja, ihr Besserwisser, das heißt "DIE" Pie;)
    Und jeder weiß, dass man die nicht fotografieren kann. Unfotogenes Bläh-looking Food!!!

    Ich habe mein Bestes gegeben, hoffe euch gefällt es trotzdem und kann einfach nur dazu sagen:
    Probiert es! Kostet, schmatzt euch glücklich, nehmt eine zweite Portion, esst am nächsten Tag noch etwas (durchgezogen ist sowas ja eh himmlisch!) und vertraut mir und diesem Rezept:


    COTTAGE PIE


    1 kg Kartoffeln, geschält und in Stücke geschnitten
    50 ml Milch
    50g Butter
    2 EL Olivenöl
    1 Zwiebel, gehackt
    1 Karotte, gehackt
    1 Stange Sellerie, gehackt
    1 Knoblauchzehe, gehackt
    1 1/2 EL Petersilie, gehackt - war ja klar;)
    500g Rinderhackfleisch
    125ml Rotwein
    1 Brühwürfel für Rinderbrühe
    300ml Wasser
    1 EL Tomatenmark
    etwas Worcestersauce (man spricht übrigens Wustersoße, falls ihr beim Einkauf mal die Verkäuferin fragen müsst)
    Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer




    Zubereitung

    1. In einem großen Topf die Kartoffeln in kochendem Wasser weich garen dann abgießen und mit Milch, Butter, Salz und Pfeffer abschmecken. Abkühlen lassen.
    2. Eine hohe Pfanne nehmen und in 1 EL Öl bei mittlerer Temperatur die Zwiebeln, Karotten und den Sellerie anschwitzen. Es sollte alles weich und die Zwiebeln glasig werden. Jetzt Knoblauch und Petersilie hinzugeben und zwar für weitere zwei Minuten, bis es langsam zu duften beginnt.
    Das Gemüse in eine Schüssel beiseitestellen.

    3. Die Pfanne nun wieder bei höherer Temperatur mit dem Rest Öl auf den Herd stellen und das Fleisch anbraten. Ist es überall grau und krümelt, kommt der Wein hinzu. Diesen aufkochen lassen, Brühwürfel einrühren und Wasser, Tomatenmark sowie Worcestersauce unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

    4. Gemüse zum Fleisch geben, mischen und 5-7 Minuten einkochen lassen, damit sich die Aromen vermischen.

    5. Den Ofen auf 200°C vorheizen. Mischung in eine Auflaufform geben und mit Kartoffelpüree bedecken. Nach Belieben ein Muster in das Püree ziehen. Einige Butterflöckchen auf der Pie verteilen und dann nur noch 45 Minuten backen, bis sie braun und knusprig ist.




    Noch eine kurze Info zum LEON- Kochbuch, außer, dass es super ist. Mir gefallen noch die kleinen Dinge, die man über die Gerichte lernt. Nicht zu viel, dass es einen erschlagen würde, sondern häppchenweise. Zum Beispiel die Info, dass eine Cottage Pie im Prinzip so ist, wie eine Sheperd`s Pie, nur dass sie mit Rinderhackfeisch statt mit Lamm gemacht wird. Nunja, an Lammhackfleisch bin ich leider nicht gekommen:( Außerdem hat das Buch eine super Aufmachund und die Gerichte werden genau beschrieben. Die Zeit, wann der Ofen angestellt werden soll ist sinnvoll in die Zubereitung eingegliedert, das Gemüse soll gleich zu Anfang geschnippelt werden, was das Kochen ungemein erleichtert, wie mir aufgefallen ist. Und warum wir etwas machen, steht auch beschrieben (z.B. einkochen, damit sich die Aromen vermischen, Alkohol aufkochen, damit er sich verflüchtigt...).


    29. Januar 2014

    Begeisterung? Mac n Cheese

    Mac and Cheese. Makkaroni und Käse. Na und?



    So viele Rezepte gibts dazu im Netz. Warum? Ist das so lecker?






     Meine erste Begegnung mit Mac and Cheese sagt "nein!" Und sie war auch die letzte. Bis jetzt.

    Resteverwertung stand auf dem Plan. Keine Ahunng, wie die 300g Buchweizennudeln (und ich wunder mich, warum die so hell sind, bis mir mein Privateinkäufer endlich verrät, dass nur 15% Buchweizen drin ist... oh mann:) gigantische Ausmaße annehmen und auf einmal zwei Riesenschüsseln füllen konnten!!!
    Wer das weiß erklärt`s mir bitte! ;)

    Gekochte Nudeln waren also schonmal genug vorhanden. Ne Packung Reibe-Emmentaler hab ich schnell noch geholt und um nach nem Rezept zu googlen war ich einfach mal zu faul.

    Also wie weiter? Restlichen drittel Becher Crème fraîche mit 2 großen EL Quark vermischt, gesalzen, gepfeffert und mit den Nudeln und der halben Packung Käse vermischt.
    Ab in eine Lasagneform, restlichen Käse drüber und für 25 Minuten in den Ofen (220°C oben-unten).
    Oben schön knusprig und goldbraun ist der Auflauf bereit für ein Date mit meinem Magen.(Natürlich nach dem obligatorischen Footoshoot!).

    Gegooglet hab ich danach trotzdem noch. Hm, geht irgendwie anders. Mit Butter und so.
    Mir doch egal, meine Variante ist saulecker!
    Yum yum :9

    7. September 2013

    Französisches Besser geht`s nicht - Baguette und Ofenfeta

    Frankreich ist für mich eines der Länder, die kulinarisch on the top sind! Ich erinnere mich noch gut an einen Urlaub auf dem Land. Eine kleine Hütte, weite Felder, Stille und abends bei sommer-herbstlichem Wetter eine schöne Käseplatte im Freien zu Wein und, natürlich, Baguette. Jetzt kann ich mir ja nicht jeden Tag Baguettes aus Frankreich liefern lassen. Aber die bei meinem Bäcker hier sind nicht das Wahre, nachdem man einmal den Geschmack Frankreichs genießen durfte. Was tut man also? Selbermachen.

    Ich habe natürlich gleich mein tolles neues Baguette-Blech von Birkmann benutzt. Damit sind die Baguettes genial geworden! (Aber Birkmann hat mich auch noch nie enttäuscht.) Perfekte Form, ohne dass der Teig auseinanderläuft und vor allem: diese kleinen Pünktchen auf der Bodenseite:) Damit sah es richtig professionell aus. Weil das Blech auch gleich zum Backen von drei Baguettes gedacht ist (das ist super, denn bei Parties und Co. will man ja auch nicht alle Brote nacheinander backen), habe ich das auch voll ausgenutzt:)


    Hier das super Rezept für drei französische Baguettes de tradition francaise (Es ist zwar eine mega-Anleitung, die man auch kürzen könnte, aber je mehr man die Zeitangaben einhält, desto besser wird das Ergebnis).
    Zuerst macht man einen Vorteig. Dazu  je 110g Mehl (405 und 550), 3/4 TL Salz, 3/4 TL Trockenhefe und 150ml Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen auf einer bemehlten Fläche 10 Minuten kneten (ohne Maschine) und als Kugel (mit Öl bepinseln) 90 Minuten gehen lassen. Dann kurz durchkneten und über Nacht oder ca. 12 Stunden kühl stellen.

    hier seht ihr nochmal die kleinen Pünktchen
    Den Hauptteig macht man mit je 225g Mehl (405 und 550), 1/2 TL Rohrzucker, 3/4 TL Trockenhefe und 300ml kaltem Wasser. Nach 10 Minuten kneten, lässt man ihn 20 Minuten gehen und lässt in der Zeit schon den Vorteig Zimmertemperatur annehmen. Beide Teige nun verkneten, wieder mit Öl bepinseln und weitere 2 Stunden gehen lassen. Nach 30 Minuten kurz durchkneten, damit die Gase entweichen können. Man könnte hier jetzt Teig beiseite nehmen, um ihn das nächste Mal als Vorteig zu nutzen. Baguettes formen, 15 Minuten ruhen lassen und dann idealerweise über Nacht abgedeckt kühl stellen.

    Baguettes ca. 15 Minuten lang abgedeckt Zimmertemperatur annehmen lassen, dann weitere 15 Minuten unabgedeckt. Der Teig soll dadurch etwas antrocknen. Jetzt nur noch einige Male schräg einschneiden, Brote etwas mit Wasser benetzen und bei 250°C nur 2 Minuten backen. Dabei sollte eine Tasse mit Wasser im Ofen stehen. Brote erneut mit Wasser benetzen. Temperatur auf 230°C stellen und 30 Minuten backen. Baguettes 1-2 Mal drehen, damit sie rundum braun werden. Am Schluss nicht sofort, sondern (Ofen ausstellen) erst nach 5-10 Minuten herausholen und 60 bis 90 Minuten auskühlen lassen, damit es sich gut schneiden lässt. Aber ich sage euch, wenn ihr erstmal den Duft in der Wohnung habt, dann kann man gar nicht mehr länger warten. Also möchtet ihr es warm genießen, dann reißt es einfach - das fühlt sich auch gleich viel französischer an:)
    Das habe ich gemacht und in gebackenen Schafskäse gedippt. Das Rezept habe ich mal bei Ann-Katrin gesehen.
     

    Tomatiger Ofen-Feta

    Für 2 Personen:
    400 g  Fetakäse (2 Stück, z.B. Salakis)
    1 Zwiebel
    2 Zehen Knoblauch
    500ml passierte Tomaten
    Salz, Pfeffer
    5 Thymianzweige

    Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Den Käse in eine feuerfeste Form geben. Die Zwiebel fein hacken und mit dem Knoblauch in etwas Öl glasig dünsten. Mit den Tomaten ablöschen und 15 Minuten leise köcheln lassen. Die Hälfte des Thymians zupfenund zur Sauce geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Die Sauce über den Feta gießen, restliche Thymianzweige auf den Käse legen und alles für ca. 20 Minuten backen und gleich mit dem Baguette servieren.

    Bei Marie läuft gerade wieder ein neues Blogevent. Diesmal zum Thema "Länderküche". Das ist doch wie gemacht für mein leckeres, französisches Baguette!


    Blog-Event September Länderküche
     
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