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26. Februar 2016

Nach dem Quetschie der Squeasy Snacker von DIVATA

Gestern habe ich euch die Quetschies von divata vorgestellt und euch ja dabei noch gewarnt, dass ihr die Seite nur besuchen solltet, wenn ihr Zeit zum Stöbern habt:)
Es ist einfach mal so, dass man von so vielen tollen Ideen und Produkten einfach nicht genug haben kann. Deshalb muss ich euch auch noch etwas vorstellen. Nämlich den Squeasy Snacker.

mein absolutes Lieblingsfoto

Er ist das Pendant zum Pouch Quetschie und es gibt ihn natürlich auch wieder im Shop von Indra und Nadine unter divata.de.
http://www.divata.de/divata-shop/
 
Wer sich den bestellen möchte, hat erstmal die Qual der Wahl: nehme ich pink, Aqua oder grün?
Ich orakle mal, wie es sein wird: ihr nehmt alle drei! Pink für die Mama, Grün für`s Kind und der Papa kriegt einen in blau:)
 
Wie der Quetschie, ist auch der Squeasy Snacker gut durchdacht. Die verwendeten Materialien sind lebensmittelgeeignet und enthalten nichts Schädliches. Eine Schlaufe zum Befestigen und ein Tropfenfänger zeigen ebenfalls, dass man hier nicht nur bei den Farben an die Kinder gedacht hat. Wenn jetzt auch noch alles sauber bleibt und das wird es, da nichts ausläuft, dann kann man den Snacker getrost in die Schultasche stecken, falls das Kind nicht schon auf dem Schulweg damit angeben will:)

 

Warum für den Squeasy Snacker 15,95€ absolut fair sind

Ihr bekommt mit dem Squeasy Snacker eine Trinkflasche, die umwelt- und gesundheitsverträglich ist. Da man sie immer wieder selbst befüllen kann, spart man zudem noch Geld. Die Reinigung ist super einfach und spülmaschinengeeignet ist der Snacker auch. Man hat eine große Öffnung, alle Teile sind abnehmbar und das Innere kann nach außen gekehrt werden.
 
Wie schon der Quetschie, hat der Squeasy Snacker ebenso die Möglichkeit, ins Tiefkühlfach zu wandern. Somit kann man eingefüllte Getränke anfrieren. Das Silikonmaterial ist formbar, wodurch man im Anschluss das Getränk geeist verzehren kann, wenn man den Squeasy Snacker vorher ein bisschen knetet. Man braucht keine extra Eiswürfel anzufertigen. Es ist ähnlich wie das Cola-Wassereis aus den Papptüten, das man früher so gerne gelutscht hat.
 
Smoothies, Wasser und andere Getränke können in den Behälter gefüllt werden. Aber auch Brei, Joghurt und Obst- oder Gemüsepürees. Er ist ein Allrounder und fasst 160ml. So kann man seinem Kind auch mal einen Kartoffelbrei mit in die Schule geben.
 
heimlicher Tipp für die Kleinen: Im Unterricht darf man ja nicht essen. Einige Lehrer erlauben aber das Trinken. Bei dem Squeasy Snacker könnt ihr einfach Joghurt oder Pudding und Co. einfüllen und eure Lehrerin wird denken, dass ihr nur etwas trinkt.

für die Erwachsenen: auch hier habt IHR wieder die Kontrolle darüber, was euer Kind zu sich nimmt. Es soll nicht etwas fertiges gekauft werden, nur aus Transportgründen. Der Anspruch liegt in gesundem Essen und das könnt ihr (und vor allem eure Kinder) jetzt auch unterwegs genießen.

Ich finde das eine tolle Idee und auch Kinder haben Spaß daran. Weiterhin bietet es ja auch noch die Möglichkeit, die Reste vom Abendessen (z.B. Kartoffelbrei) oder Mittag (der Milchreis mit Apfelmus) mitzugeben und -nehmen.

Ich sehe absolut keine Altersbegrenzung für den Squeasy Snacker. Erwachsene können ihn benutzen, Schulkinder und auch kleinere Kinder, da das weiche Silikon auch für die kleinen Fingerchen gut geeignet ist. Zudem macht es die Flasche total leicht- das ist schon etwas anderes als eine Glasflasche, mit der sich im schlimmsten Fall auch noch verletzt werden kann oder sie zerspringt und alles läuft aus.

Divata verspricht sogar, dass der Squeasy Snacker auch ohne Schutzkappe nicht ausläuft. Der Einsatz ist herausnehmbar und verhindert aber beim Schütteln oder Umdrehen, dass nichts aus dem Snacker heraustreten kann.

Fazit: leicht, handlich, passt überall hinein, verhindert Kleckern und ist daher optimal für Spielplatzbesuche, Schultage und Autofahrten (spätestens an dieser Stelle dürften wir auch die Papas überzeugt haben, denen schon beim ersten Hungerquängeln Panik ins Gesicht geschrieben steht, über welches Angstschweiß langsam zu perlen beginnt).
 

25. Februar 2016

Wie füttere ich mein Kind ganz ohne Schmaddereien? Pfirsisch-Apfel-Smoothie für Klein und Groß

It`s smoothie time

Wie ich jetzt drauf gekommen bin öfter smoothies zuzubereiten, liegt  zum einen am kleinen Schatz, zum anderen an einer grundlegend gesunden Ernährung (und drittens an meinem super tollen neuen Mixer;)
Smoothies schmecken lecker. Manche mögen lieber nur Obstsmoothies, andere trauen sich auch an Gemüse. Ganz gleich was ihr bevorzugt, wenn man sie selber herstellt, weiß man genau was drin ist und kann es individuell anpassen. Auch ist man sicher, dass das Obst und Gemüse frisch ist.
 
Ich bin immer wieder dankbar für kreative Anregungen, die ihr mir per Mail oder im Kommentarfeld oder bei Facebook sendet. Was sind eure liebsten Sorten und welches Rezept muss man unbedingt einmal probieren?
 
Wer Kinder hat, wird wissen, dass nach der reinen Stillzeit irgendwann Brei in den Fokus rückt. Im Regal findet man sie nach den Altersangaben des Kindes sortiert, wobei Joghurt- und Milchprodukte erst für die späten Monate ausgerichtet sind.
Mit dem Ende der Stillzeit hat man als Mutter zwar den Vorteil, nicht hier und da unterwegs sein Kind an die Brust zu nehmen, allerdings wird mit Gläschen und Löffelchen das Füttern auch nicht gerade einfacher. Zumal das Kind ja auch noch einigermaßen ansehnlich und sauber wieder nach Hause gebracht werden soll.
Kinder sind aber nunmal die kleine Raupe Nimmersatt in Person. Und wenn sie Hunger haben, dann haben sie Hunger. Und wenn sie nichts zu Essen bekommen, dann bekommen wir garantiert auch nicht unsere Ruhe beim Treffen mit Freunden, beim Shoppen oder in der Straßenbahn auf dem Weg zum Kinderarzt.
 

Super sind da die QUETSCHIES.

Eine Erfindung, bei denen aus einem wiederverschließbaren Beutel Obstbrei gesogen werden kann und der somit nach dem Essen dreckige Löffel (wo stecke ich sie hin? Au wei, ich habe das Lätzchen vergessen! Nehme ich das ganze Glas wegen dem kleinen Löffelchen Rest jetzt wieder mit?) gar nicht erst mitgenommen werden muss.
Vorteil außerdem: selbst den Mamis und Papis schmeckt`s
Nachteil: die Quetschies kosten Geld. Und zwar nicht gerade wenig, wenn man bedenkt, dass nicht viel Inhalt in den Packungen steckt.
 
Da wären wir beim Aspekt: SELBER MACHEN.
 
Klar, das können wir. Aber eben nur zu Hause. Und wenn wir es für unterwegs vorbereiten? Dann haben wir eben wieder die Schmadderei mit dem Löffel.
 

Aber wozu schreibe ich diesen Post, wenn ich nicht Abhilfe wüsste?


http://www.divata.de/divata-shop/

 
Meine neuste Errungenschaft habe ich von divata.de - Ein Shop von Mamis für Mamis
Da gibt es so viele kreative Ideen, die das Kind betreffen und alle sind super durchdacht und haben das Wohl der beiden Parteien: KIND und ELTERN im Blick.
 
Indra und Nadine stehen hinter dem Shop. Sie versprühen so viel Liebe und Herzblut, dass man am Liebsten mit ihnen befreundet sein möchte, wenn man durch ihre Onlineseite stöbert.
Beide sind selbst mehrfache Mamis und somit kann man sich voll und ganz auf ihre Meinungen verlassen. Sie wissen, was Babys brauchen, sie wissen, was Eltern brauchen. Beides stecken sie zusammen und kreieren tolle innovative Produkte, die vor allem eines sind: ALLTAGSTAUGLICH.
Erst dann geht ein Produkt auch wirklich auf den Markt, wenn beide vollkommen davon überzeugt sind. Wenn sie genug daran herumgefeilt, verbessert und optimiert haben. So dass wir uns einfach nur zurücklehnen brauchen.
 
Was aber haben sie jetzt mit meinem Smoothie zu tun?
 
Nadine und Indra haben auch Gefallen an dem Quetschie-Gedanken gefunden. Füttern ohne Kleckern lautet die Devise. Und sie sind jetzt so weit gegangen, dass sie die Quetschies wiederverwendbar machen.



ungefüllt wirken sie größer, haben aber mit Inhalt dann die Form der bekannten Quetschies



 
In jeden Quetschbeutel passen 170ml
    •  die optimale Portion für`s Kind und nicht zu groß, um umsonst viel zu schleppen.
Jeder Beutel ist wiederverschließbar, ganz einfach zu reinigen und somit ständig erneut benutzbar.
    • so tut man was für die Umwelt und spart Geld
Jeder Quetschie gibt damit die Chance, ihn selbst zu befüllen
    • wir können uns kreativ austoben, Rezepte erfinden, einen Mami- und einen Babyquetschbeutel individuell füllen, ungeliebte Zusätze umgehen
Für viele sicher eine große Frage: Woraus besteht der Beutel bzw. besteht er nicht? Und: ist er spülmaschinen-geeignet?
  • giftfrei und lebensmittelgeeignet: Toll, der Beutel ist BPA, PVC und Phthalat-frei!
  • Ich muss sagen, ich habe es nicht vermutet und bin daher umso begeisterter: Der Quetschbeutel IST für die Spülmaschine geeignet und hat auch nichts gegen Reinigung mit Spülmittel. UND DARÜBER HINAUS ist er sogar noch für`s Tiefkühlfach!
Ich weiß absolut nichts dran zu meckern. Mit 10,95€ stimmt auch der Preis für 4 Beutel!
An alle Mütter, deren Babys beim Umstieg auf Brei den Löffel verweigern: das ist eure Lösung! Ab dem 8. Monat werden sie empfohlen und darüber hinaus kann sie natürlich jedes Kind und jeder Erwachsene nutzen.
 
Noch ein Wort zu den kreativen Erfindern: Ich finde es absolut klasse, wenn man sich auf einer Seite ganz authentisch präsentiert. Die Seite an sich ist super übersichtlich aufgebaut. Die Preise sind fair, die Produkte innovativ und durchdacht. Tipps gibt es am Rande immer wieder und das nicht nur, um das Produkt zu lobpreisen. Zum Beispiel schreiben die beiden über die Quetschbeutel, dassden Zähnen und kommenden Zähnen zuliebe darauf aufgepasst werden sollte, das Kind nicht am Quetschie Dauernuckeln zu lassen.
 
Wenn wir jetzt unseren Quetschie haben, den wir bei divata.de bequem online bestellen können (VORSICHT! WENN IHR EUCH AUF DIE SEITE BEGEBT, DANN MÜSST IHR EUCH BEWUSST SEIN, DASS IHR MEHR ZEIT EINPLANEN MÜSST, DENN AM STÖBERN KOMMT KEINER VORBEI!), brauchen wir ja nur noch kreative Ideen für Smoothies, mit denen wir den Quetschbeutel befüllen können. Wie wäre es da mit einem Obstsmoothie aus
 
in die Glasflasche kommen jetzt nur noch die Reste rein, verzehrt wird aus den Quetschies

PFIRSICH und APFEL

 
Zutaten für 4 Portionen (2 Erwachsene, 2 Kinder):
  • 2 Äpfel
  • 2 Pfirsiche
  • 1/2 Zitrone
  • ggf. Apfelsaft und eine Zimtstange
  • ein nussgroßes Stück Ingwer
  • zwei Handvoll kernloser Weintrauben
 
Zubereitung               
  • Die Haut der Pfirsiche abziehen. Dazu am besten vorher einritzen und mit heißem Wasser überbrühen. Das Fruchtfleisch anschließend vom Kern schneiden und grob würfeln. Die Äpfel vom Kerngehäuse befreien und gestückelt mit etwas Wasser aufkochen bis sie weich sind. Danach durch ein grobes Sieb passieren und somit von der Schale befreien.
    • Für Erwachsene: Die Äpfel mit Zimt  und Apfelsaft statt Wasser aufkochen. Nach Belieben Ingwer schälen, fein würfeln und mit kernlosen Weintrauben fein pürieren.
  • Das vorbereitete Obst und ein bisschen Zitronensaft in einen hohen Becher geben, dann mit dem Mixstab pürieren. Anschließend kann die gewünschte Konsistenz noch mit stillem Mineralwasser (zur Zubereitung von Babynahrung in jeder guten Drogerie erhältlich) hergestellt werden.
    • Ich mag es eher so fest wie Mus.
    • Apfelmus sollte man jedenfalls nicht benutzen, wenn Babys mitessen sollen, denn dort befinden sich Zusätze und auch Zucker, die man bei der eigenen Herstellung umgehen kann.
Es ist so herrlich einfach einen guten und leckeren Smoothie zuzubereiten. Natürlich nehme ich auch gerne mal gekaufte. Unterwegs habe ich ja auch nicht immer einen Mixer im Gepäck;) Auf jeden Fall achte ich dabei immer auf die Zutaten. Reines Obst sollte es sein. Nix weiter dabei. Gern mag ich auch Smoothies mit Spinat, Grünkohl oder auch Brokkoli- und ich versichere euch: wenn man es richtig macht, schmeckt man auch nichts von dem "Ekelgemüse":)
 
Wichtig ist mir nur, dass ihr eure Kinder nicht zu früh an Zuckerzeug gewöhnt, wo es eigentlich auch mit purer natürlicher Süße funktioniert.




 
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