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26. März 2014

Bock auf Matcha? Heute mit Eis im Gepäck

Super geil, total gesund und absolut schnell gemacht:  Matcha-Eis...
Ach ja... und lecker!!!


Einfach helles Lieblingseis nehmen (z.B. Vanille oder, was ich hatte: weißes Eis mit Karamellsauce, wobei ich die Sauce versucht hab soweit es geht rauszulassen) und mit Matchapulver mischen.
Ca. 1 TL auf eine drittel/ halbe Packung. Orientiert euch einfach an der Farbe und an eurem Gusto.
 
Das Eis dann fix in die Eismaschine packen und fertig!
 
Wer keine Eismaschine hat, der hat wohl wie ich lange Zeit einfach nicht gewusst, worauf er beim Kauf achten muss und welche Eismaschine man also am besten kauft. Um sich rundum zu informieren, finde ich Seiten am besten, die zu einem Thema alles ganz unvoreingenommen und umfassend vorstellen. Schaut also Eismaschinentests einfach hier an.







Frohes Schlemmen, eure TONI

8. September 2013

Der schnellste Kuchen der Welt mit Sushimarmelade

Manchmal überschlagen sich einfach alle Ereignisse. Da geht es drüber und drunter. Kaum hat man das eine verdaut erstmal wahrgenommen, stehen schon wieder ganz viele andere Schlange. Hallo? Was ist denn bitte los? Warum jetzt, warum alles auf einmal?
Da hilft nur... NEIN, das wird jetzt kein "Da hilft ein schönes Kaffeepläuschchen - Post"! Manchmal hilft eben einfach nichts. Augen zu und durch. Und abends wartet dann schon wieder das x-te Problem. 
Kann man sich verkriechen? Einfach ein paar Monate nicht existieren und wenn wieder alles ok ist, aus seiner Höhle kommen und den Tag genießen. Das wär jetzt schön! Aber nein, stattdessen fragt man sich einfach nur, wann endlich mal Schluss mit der Flut an schlechten Nachrichten ist.

Post kommt übrigens auch keine mehr an. Also jedenfalls nicht die guten Sachen, so wie Bücherbestellungen. Nö, das olle Tratschweib im Haus hat scheinbar mal eben dem Briefträger erzählt, dass das Fräulein Tonia ausgezogen sei - und der scheint das zu glauben und zieht ab. Ich wunder mich schon und bekomme irgendwann Mails, ob ich denn die falsche Adresse angegeben hätte. Pff! Aber das sind peanuts! (Ach, wie gern würd ich jetzt eine Überleitung zu einem Erdnuss-Rezept machen. Stattdessen gibt es hier heute:.....)


 

Eiscremekuchen mit Maki-Erdbeer-Marmelade


Marmelade

Der wohl schnellste Kuchen, den es gibt. Kaum Zutaten und nicht zu süß, damit noch gut Maki-Erdbeer-Marmelade drauf verstrichen werden kann. Gut, die Marmelade hatte im Endeffekt nichts mit Sushi zu tun. Ihr nehmt einfach 500g Gelierzucker 2:1 und ca. 370g Mango, 230g entsteinte Kirschen und 400g Erdbeeren, püriert die Früchte und kocht die Marmelade nach Packungsanleitung. (Saft einer halben Zitrone zugeben, wenn der Zucker noch keine Zitronensäure enthält. Ansonsten gern mit dem Mark einer halben Vanillestange verfeinern.)

Eiscremekuchen

Für den Eiscremekuchen frei nach Sinnesfreuden 2-3 TL Backpulver mit 400g Mehl und 500g angetautem Vanilleeis vermischen (lieber nicht mit den Händen, irgendwann tut die Kälte weh;) In eine gefettete Kastenform (24-28cm) geben und bei 160°C 45 Minuten backen.


Variiert ruhig die Eissorte (und sagt dann bescheid, wie`s geschmeckt hat). Schoko wollte ich nicht nehmen, weil die Farbe durch das Mehl dann sicher nicht so dunkel geblieben wäre. Aber schmecken würde es sicher auch.


13. August 2013

Dienstagabend-Schokoeis (auch ohne Eismaschine)


Lust auf Eis? Lust auf Perfektion? Toni proudly presents the best chocolate ice cream!!!

Das Eis ist unschlagbar! Ich weiß gar nicht mehr, wo das Rezept herkommt, irgendwie schlummert es seit einer Ewigkeit in meinem Rezepteintragebuch unter dem Namen Dienstagabend-Schokoeis. Ich behaupte gerne mal, dass es ein echtes italienisches Rezept ist, aber eigentlich habe ich keine Ahnung, was echtes italienisches Eis ausmacht. Außer, dass es das leckerste auf der Welt ist und weil das nunmal bei meinem Rezept auch der Fall ist, darf es sich auch Gelato al cioccolato nennen.
Und es geht auch ohne Eismaschine!
Here we go (oder für Besserwisser: Pronti, attenti, via!)

50g Bitterschokolade (mind. 70%)
50g gute Vollmilchkuvertüre (ich hatte Lindt)
[oder 30g und 70g]
4 Eigelb (natürlich frisch)
1 EL Zucker (am liebsten braun)
2 EL Rum (ganz wichtig!)
200g Sahne
50g Nougat (Haselnuss)

  1. Schokolade und Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen [evtl. auch Nougat, wenn man es nicht etwas stückiger im Eis haben will]. Etwas abkühlen lassen.
     
  2. Eigelb und Zucker schaumig führen und die noch flüssige Schokolade mit dem Rum untergeben. Möglichst alles im Eiswasserbad abkühlen lassen und von Zeit zu Zeit umrühren.
  3. Sahne schlagen und Nougat hacken. Beides unter die Schokomasse heben und in einer Form 4-5 Stunden gefrieren lassen (ab und zu Umrühren erwünscht!).
Ich finde das Eis so perfekt! Natürlich kann es auch noch mit Schokotropfen gepimpt werden oder man macht Schwarzwälder Kirsch-Eis draus (wie es auf dem Foto etwas zu erkennen ist), indem man einfach nach Belieben viel rote Grütze oder Marmelade untermischt bzw. das Eis damit anrichtet.

Irgendwo habe ich es bestimmt schonmal geschrieben, dass ich als Kind keine Pizza, Pommes und Co. mochte. Eis auch nicht. Irgendwann habe ich mich dann mal wieder rangewagt und es gab immer nur die Kombination Schoko und Zitrone bei mir. Was war nur los? Schoko und Zitrone würde ich heute nie wieder gleichzeitig bestellen. Einzeln sind die Sorten aber immernoch genial und gehören zu meinem Standardrepertoire beim Selbstherstellen von Eis. Deshalb wird es diesem Sommer bestimmt noch mein Zitroneneis gepostet. Das muss man nämlich auch mal probiert haben (und das will was heißen, denn Zitrone ist die letzte Sorte, die ich im Laden bestellen würde!)! 

Ich habe übrigens meine Seite "Über mich" etwas aktualisiert, weil Julia`s Sweet Bakery mich getaggt hat! Ich fand es selber immer schade, wenn mir Blogger zum Taggen abgesagt haben, aber irgendwie versteh ich`s jetzt auch. Weil das Taggen aber auch neue Leser bringen kann, kriegt sie jetzt hier eine Verlinkung für das mediterrane Parmesanbrot :) Leider ist kein Foto dabei, aber probiert es mal aus!

9. August 2013

Sommerlich, erdbeerig, lecker



Super simpel und sommerlich frisch geht es heute daher. Ganz klassisch mit einem Erdbeer-Milchshake und zwar ohne crushed Ice. Wenn ihr wüsstet, wie mich das immer stört! Da sitzt man in seiner Stamm-Cocktailbar, wo jeder Drink super lecker schmeckt. Allerdings ist es diesmal erst Nachmittag und extrem heiß. Was wäre da willkommener als der Erdbeershake, der mich als erstes auf der Karte anlacht? (Davor gab es schon einen Himbeershake, allerdings im Café nebenan:) Also nicht lange gefackelt sondern bestellt. Nach einer Weile kam dann endlich das langersehnte Getränk. Ein Miniglas, kleiner als ich dachte, aber was solls. Kaum war die Kellnerin weg, hatte ich auch schon den ersten Schluck probiert. Neben dem plötzlichen Gehirnfrost spürte ich irgendwelche Stückchen im Mund. Kalte Stückchen. Crushed Ice (ihr müsst euch jetzt als musikalische Untermalung das fiepende, kreischige Geräusch vorstellen, was es immer beim weißen Hai gibt)! Schrecklich! Jedenfalls, wenn man dadurch kaum noch was von der eigentlichen Beere schmeckt. Wenn man nicht alles selber macht!



Für einen Shake nehme man:

100g Erdbeeren
1/4 Liter Milch
1 Kugel Erdbeer- oder Vanilleeis
1 EL Erdbeersirup

Die Erdbeeren werden von dem Grün befreit und einmal durchgeschnitten, dann zusammen mit der Milch und dem Eis gemixt. Danach einfach noch den Sirup unterrühren, bis es wie gewünscht süß ist. Schmeckt auch ohne Sirup lecker:)



Jedes Jahr wieder gern ein Erdbeershake. Ich finde der bringt richtig summer feeling und ist deshalb perfekt für das Blogevent von Stephie.


30. Juli 2013

Michelles Mangolassi

 
 
Mangolassi ist ein Muss, wenn ich indisch essen gehe. Deshalb weiß ich auch gar nicht, warum ich, obwohl ich schon so lange mal Mangolassi selber machen wollte, das einfach nicht getan habe. Anscheinend musste ich erst auf das Rezept von Michelle Cranston`s Buch "fresh&easy" stoßen. Das Buch ist total genial, doch darüber schreibe ich morgen ausführlicher.
Das Rezept daraus habe ich nun ausprobiert. Eigentlich, dachte ich, brauch man dazu gar keins, aber wenn ich nun schon mal eins in meinem neuen Lieblingsbuch finde, dann teste ich das natürlich gerne. Außerdem benötigt man dafür Eiswürfel. Etwas ungewöhnlich, aber ideal für 39°C im Schatten (kein Witz!). Die anderen Zutaten hatte ich auch alle da, also konnte es losgehen.

Zutaten:

235g Mango (ich hab einfach eine halbe Dose ohne Saft genommen)
1 TL Honig
1 TL Limettensaft
125g Joghurt, pur
205g Eiswürfel (wie viel waren das? Acht?)



Zubereitung:

Mangos etwas klein schneiden und mit den restlichen Zutaten ordentlich durchmixen.


Fazit:

Der Lassi war sehr erfrischend und die Eiswürfel haben mich gar nicht gestört. Manchmal bekommt man ja gerne Milchshakes und Co. serviert, die mit crushed Ice gemacht sind, das mag ich ja gar nicht und war deshalb auch ziemlich skeptisch, als ich die Eiswürfel für dieses Rezept aus dem Gefrierfach geholt habe. Nächstes Mal würde ich nur den Honig weglassen, damit hatte das Getränk einen unangenehmen Beigeschmack. Es kann aber auch sein, dass ich einfach keine passende Sorte dafür genommen habe. Da hätte Michelle vielleicht mal verraten sollen, welchen sie benutzt. Das nächste Mal lasse ich ihn einfach ganz weg, denn so süß muss es bei mir sowieso nicht sein.


Ich bin gerne wieder beim Blogevent von Ofenlieblinge dabei.

 Juli titel

16. Juli 2013

Ratz-fatz Erdbeer-Joghurt-Eis



Wer mich als Kind kannte, hat wohl schon einige Male den Kopf geschüttelt. Das Mädchen mag kein Eis, das Mädchen mag keine Pizza... alles Dinge, die doch Kinder lieben MÜSSEN. Spaghetti kriegt man vielleicht ab und zu noch in sie rein. Schokokekse? Kopfschütteln. Vanille schon eher.
Heute bin ich normal:) Erst gestern hatte ich beim Eisessen ein Strahlen im Gesicht. Mann, war das lecker!
Zu Hause musste es dann heute natürlich auch Eis sein. Weil ich aber nicht viel da hatte und sich Sonntage nicht sonderlich gut zum Einkaufen eignen, wurden im Kopf gekramt, ob sich nicht doch noch eine Lösung findet. Tadaaa: Erdbeer-Joghurt-Eis!
Letztes Jahr gab es im Garten so viele Erdbeeren, dass einige eingefroren werden mussten. Also wirklich, pro Tag einen ganzen Eimer schaff selbst ich nicht. Bloß: was macht man mit den matschigen aufgetauten Erdbeeren dann? Dieses Jahr bin ich schlauer und friere sie ein würde sie püriert einfrieren, wenn ich denn so viele hätte. Das ist super, weil es nicht so viel Platz wegnimmt und sich das Püree danach ganz einfach weiterverwenden lässt.
Aber ich hatte nun doch diese Erdbeeren vom letzten Jahr. Eigentlich doch irgendwie ideal für Eis. Weil ich keine Eismaschine habe (die würde ich wohl zu selten nutzen, obwohl ich DAS Schokoeis-Rezept überhaupt kenne. Ich sage euch, das könntet ihr nicht besser!), wurden einfach die folgenden Zutaten in einen Supermixer getan und dann eine ordentliche Menge Erdbeeren mit untergemixt. Weil sie gefroren sind, wird alles dann auch ein schönes Eis. Die Menge an Erdbeeren habe ich nicht abgemessen. Ich gucke da eher auf die Farbe. Wenn sie mir gefällt kommen keine weiteren Erdbeeren mehr rein.






Das kommt in den Mixer:

Rahmjoghurt (pur) und Quark (insgesamt 250 g)
100- 150 ml Sahne oder Milch
2- 3 EL Puderzucker
Mark einer halben Vanilleschote (ansonsten Vanillezucker statt Puderzucker und Vanille)
Erdbeeren nach Belieben viel (aber einige sollten es schon sein, damit es eisig wird)

Achtung: Eis schmilzt:) Aber ich denke diese Fotos können sich trotzdem beim Blogevent sehen lassen.

Banner Juli Eis, Sorbet & Parfait

 
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