28. Juni 2014

Kartoffelsalat "Southwest"... lauwarm ganz vorzüglich!

Ich mag ihn nicht, den Kartoffelsalat. Nagut, DEN Kartoffelsalat mag ich schon. Jetzt. Generell mochte ich sowas aber noch nie. Komische Erfindung.
Liegt wohl auch daran, dass es im Grunde nur zwei Arten gibt: ölig oder majo-nig. Beides schmeckt NICHT!
Warum schreibe ich das hier? Vielleicht weil ich Lust habe Mails und Kommentare zu bekommen, was mir denn einfällt, Kartoffelsalat sei total lecker, ich habe wohl noch nicht das richtige Rezept gefunden... bla, bla.
Das wäre vielleicht mal eine Variante zu erfahren, wie viele Leser meinen Blog wirklich verfolgen. Manchmal bekommt man ja die Krise: Post für Post und kein mikriges kleines Kommentarchen (außer diese nervigen anonymen, die ständig ihre eigenen Seiten bewerben wollen und worunter IHR jetzt leiden müsst, weil ich daher die Captcher-Abfrage aktiviert habe! Sorry!)!



Zurück zum Salat: Joar, also so super finde ich Kartoffelsalat nicht, aber es tummeln sich immer mehr in meiner Bloglovin und Co-Leseliste, weil manche eben doch ein bisschen (wir wollen es ja nicht gleich übertreiben und in totale Euphorie ausbrechen!) interessant aussehen. Hmm,... könnte ich ja auch ein Kartoffelsalat-Blogevent machen, nach dem Motto "Überzeugt mich! Präsentiert mir das Kartoffelsalatrezept!". Gut, dieses Event brauche ich nun auch nicht mehr machen. Macht Julia nämlich schon. Anstatt ich mich aber dort belese (das werde ich zwar tun, aber erst nach Ablauf, wenn alle Beiträge vorgestellt werden), gebe ich meinen eigenen Senf Kartoffelsalat dazu.





Ja, wie jetzt??? Ich denk du machst und magst keine!
Eben deshalb! Man muss ja schließlich nicht immer das machen, was man will! Nee, ich wachse an meinen "Aufgaben", so!

Ich wundere mich übrigens selbst, dass mein Kartoffelsalat gar keine meiner heiß geliebten Gürkchen abbekommen hat. Komisch, hab ich irgendwie vergessen (sorry meine kleinen Cornichons!). 
Ich traue es mich gar nicht zu sagen, aber mein Kartoffelsalat war... psssssst!.... lecker! Oh ja, und wie lecker der war! Lobestiraden von Muddi (schärfste Kritikerin!), Papa, der besseren Hälfte, Schwiegermuddi...! Gut, dass ich ausreichend hatte, aber die nächste Bestellung steht schon an! Gut so, da ess ich doch gerne mit. 

.... Ich und Kartoffelsalat.... wer`s glaubt...



Hier kommt er, the one and only Kordoffl-Soload Southwest
Warum ich den so nenne? Weil ich gerade ne Macke hab und weil mich die ungeschälten Kartoffeln an Southwest erinnern. Durch die lässt sich der Salat übrigens super schnell zubereiten. Kein ewiges Gefriemel, um die Schale abzubekommen.
Joar, ich wollte ja die letzten Tage mal Kartoffelsalate machen. So 4 oder 5, falls ich ja nun vielleicht wirklich bisher einfach nicht das richtige Rezept verkosten durfte. Jetzt ist nur die Frage, ob ich es trotzdem noch durchziehe weiterzukochen und zu -schnibbeln, wenn ich doch scheinbar schon den Gott unter den Kartoffelsalaten (bitte zählt nicht, wie oft ich in diesem Post schon das Wort "Kartoffelsalat" verwendet habe!) gefunden habe!
Noch dazu enthält dieser Salat etwas total abscheuliches (meine Meinung, es sei denn, ich hab ne eklige Phase, in der ich bei komischen Sachen reinhaue, ohne schwanger zu sein): Mayonnaise! Uuuuhhrrr!
Die bringt`s aber, trust me, it`s not the typische Mayo-Kartoffelsalat!

  • möglichst kleine Kartoffeln, festkochend (na toll, hier hab ich mal wieder pi-mal-Daumen garbeitet und kann euch keine Menge oder Grammzahl sagen. Ich tippe auf 12 kleine bis wirklich-kleine Kartoffeln, die sich im Topf nicht überlagert haben, sondern alle auf den Boden gepasst haben [Was ne Angabe!] Ich hatte aber auch einige große, die ich dann klein geschnitten habe, halt bloß in Stücke, nicht in Scheiben, wie bei den Standard-Kartoffelsalaten) am besten nehmt ihr Speisefrühkartoffeln, Drillinge oder kleine rote Kartoffeln (wie heißt die Sorte?)
  • ne kleine Handvoll Baconwürfel (ich hatte Katenschinkenwürfel) 
  • ne kleine Handvoll geriebenen Cheddarkäse (alternativ Mozzarella)
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 1 lange, relativ milde, rote Chili
  • 1 EL Chilibutter
  • richtig gute Mayo, schätzungsweise 4-5 EL (ich hatte die vom Restaurant zur gelben Möwe, ihr wisst schon, dem "großen M", keine Ahnung wie hochwertig die ist, aber ich find se lecker (zu Pommes (Mc Cain!!!) in meiner ekligen Phase, versteht sich;)
  • genausoviel oder etwas mehr Sour Cream (die Sorte, die ihr auch zu Backkartoffeln essen würdet)
  • 1/2 TL Paprikagewürz (ich glaube ich hatte rosenscharf, gern darf es aber auch geräuchertes sein)
  • 1/2 TL Cajun-Gewürz (oder einfach weglassen)
  • einige Umdrehungen frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Salz
  • 1 TL Zitronensaft, Weißweinessig oder andere Säure (bei mir war es Karpernflüssigkeit und etwas Zitrone)
erklärt sich ja fast von allein:
Kartoffeln in heißem Salzwasser kochen. Nicht fragen wie lange, sondern nachprüfen, denn meine Kartoffeln sind vielleicht kleiner oder größer als eure und meine Wunschbissfestigkeit anders als eure. Wasser abgießen, Kartoffeln beiseite stellen, damit sie etwas abkühlen können (fangt bloß nicht an sie abzuschrecken, das ist dann ähnlich wie bei Nudeln, die Sauce haftet dann nicht mehr so schön daran und die Konsistenz wird komisch.)
Chilibutter in einer Pfanne zerlassen, Bacon darin anbraten (jaja, kalorienbewusste Esser lassen den Bacon ohne weiteres Fett aus!)
Zwiebeln mit Grün in Ringe schneiden, Chili klein hacken
Restliche Zutaten und Chili zu einer Salatcreme mischen. Entweder mit oder ohne Käse. Den am besten zum lauwarmen Bacon geben, dann die Kartoffeln gleich hinzu, oder andersherum und den Kladderadatsch in den Kartoffeltopf. Deckel drauf, Salatcreme hinzu und ordentlich, aber vorsichtig durchschütteln.
Mit Frühlingszwiebelringen betreut servieren.


Nix durchziehen lassen: Schmeckt auch schon lauwarm total lecker.




Frohes Schlemmen, eure TONI

Blogevent – Kartoffelsalate aus allen Himmelsrichtungen

25. Juni 2014

Plan für`s Wochenende: TOMATEN {Rezension}

Eigentlich wollte ich ja warten, bis ich euch ein nachgekochtes Rezept aus meinem Tomatenkochbuch mit Foto präsentieren kann. Nungut, kann ich zwar noch nicht, aber warten will ich auch nicht mehr.

Stattdessen berichte ich euch mal von meinen Plänen für`s Wochenende: Den Sommer kochen! Joar, welchen Sommer fragt ihr wohl, wenn es euch auch so geht, dass vor dem Fenster gerade eine tief hängende graue, prall gefüllte Regenwetterwolke herumdümpelt. Ich weiß doch auch nicht, wo die wärmenden, frohsinnig machenden Sonnenstrahlen im Moment geblieben sind. Aber trotzdem können wir doch unseren Gaumen mit Sommer erfeuen.

Ich habe ein Rezept entdeckt, dass super sommerlich klingt. Und ich bin ja fast sicher, dass es ss auch auf jeden Fall schmeckt. Ich mache nämlich eine sommerliche Tomaten-Pfirsich-Suppe mit Minze und gebratenen Calamari.
Maaaann, das ist doch genau mein Ding. Wie das schon klingt! Also erstmal LIEBE ich ja solche Kombinationen: Tomate-Pfirsich. Gemüse-Obst. Herrlich! Nicht, dass ich Tomate schonmal mit Pfirsich kombiniert hätte, aber durch Experimentierereien mit Tomaten-Melonen-Salat oder Tomaten-Melonen-Suppe bin ich von Vornherein schon überhaupt begeistert. Auch habe ich Pfirsich schon gegrillt mit Ziegenkäse und Chorizo auf Salat gegessen. Sehr lecker;)

Gegrillter Bergpfirsichsalat  (oh, es war doch Mozzarella;)

Du grillst einfach den Pfirsich, den du zuvor in Scheiben geschnitten hast, marinierst etwas Feld- und Rucolasalat mit deinem Lieblings-Olivenöl-Balsamico-Dressing und gibst noch Büffelmozzarella (Tipp: schmeckt super, wenn man sie zuvor 2 Stunden in Olivenöl mit Salz, Pfeffer, Chili mariniert.) und kurz angebratene Chorizo hinzu. Mit etwas Honig beträufeln.



Na und dann noch Calamari mit Minze! Calamari wollte ich schon so lange mal wieder machen. Mit Minze stelle ich mir das toll vor! Selbst wäre ich da garantiert nicht drauf gekommen.

Das ist sowieso bei diesem Buch ein großes Plus: Es sind Gerichte, auf die man so schnell selbst nicht kommen würde. Und dabei muss ich sagen, dass ich das bei einem Tomatenkochbuch aber denken würde. Tomaten... was soll da schon noch Neues kommen? Antwort: Sehr viel!

Die Standards sind natürlich auch dabei. Aber nicht 0-8-15. Sauce Bolognese, Tomatensauce, Ketchup und Co bekommt ihr neu interpretiert serviert, z.b. mit Chili und Ingwer. Selbst der Insalata Caprese mit Bärlauchpesto kommt so gepimpt daher. Nicht, wie schon bekannt, in einfachen Scheiben, sondern mit der Mozzarellakugel mehr oder weniger IN einer ganzen Tomate.

Es wird nicht nur gekocht, sondern auch gebacken. Tomaten-Ciabatta. Lecker! Ich find ja Ciabatta und Co. sowieso toll! Dann eben diesmal gerne mit Tomaten statt Oliven im Brot. Oder vielleicht eine Kombination?

Vor dem Rezeptteil findet man eine kleine Übersicht zu aller Art Tomaten. Nicht zu wenig Info, aber auch nicht so, dass man erschlagen wird. Kurzum: Genau richtig. Ein Bild zu jeder Sorte, ein kurzer Text und schon weiß man Bescheid. Die Rezepte haben dann übrigens auch nahezu alle eine eigene Seite und ein grooooßes Bild. Und das sieht immer sooo lecker aus!

Gibt`s auch Süßes? Hm, das interessiert mich ja nicht so. Also zumindest nicht so das typische Süße (die Suppe ist da ja was anderes;)... gleich nochmal nachsehen...: Ja, Ein Kapitel heißt sogar "Süß und Süffig". Wartet, ich blätter mal schnell hin: Ui, gar nicht mal so unspannend: "Topfencreme mit Kompott von Johannisbeertomaten, Vanilleeis und Kürbiskernöl." "Sommerlicher Tomaten-Melonen-Prosecco". Da haben wir ja die Kombination endlich. Auf der letzten Seite;) 
Ach ja, die Seiten: Es sind 128.

Wundert euch nicht, dass Angaben zu mitessenden Personen manchmal fehlen. Auf der ersten Seite findet ihr die Erklärung: alle sind grundsätzlich erstmal für 4 Portionen ausgelegt.

 http://www.loewenzahn.at/page.cfm?vpath=themen/buchdetail&titnr=2544

Natürlich koch ich! Tomaten
Vielfalt die glücklich macht 
Autor: Yvonne Schwarzinger
Verlag: Löwenzahn
Seiten: 128
ISBN: 978-3-7066-2544-9
Preis: 17,95€

Gefüllte Zucchiniblüten mit getrockneten Tomaten und Balsamicoglace... mmmhhh... rosa gebratener Lammrücken mit Ratatouille und Erdäpfelgratin... wie lecker. Vielleicht nehme ich das verregnete Wetter doch zum Anlass für Gerichte mit wärmendem, herbstlichen Touch?

Toll, dass es so ein Buch gibt, was sich vorrangig Tomaten widmet. Nicht nur Rohkost-Rezepte, sondern vielseitige Verwendungsformen der Frucht werden hier vorgestellt und einem schmackhaft gemacht. Die Rezepte sind ausgefallen, aber schnell und einfach umsetzbar. Da Tomaten im Sommer sehr günstig zu haben sind, ist dieses Buch nahezu ein Muss für die Küche und denjenigen, der Tomaten liebt, sie aber nicht immer auf die gleiche Weise (roh, als Salat oder in Tomatensauce zu Pasta) verputzen will.

Frohes Schlemmen, eure TONI

24. Juni 2014

Chorizohäppchen zum BBQ ... für Griller und Grillerin

Wenn Fleisch gegrillt wird, dann muss es saulecker sein. Oder es ist eben Chorizo. Chorizo geht immer. Diese scharfe Salami schmeckt hervorragend. Und wenn sie gebraten oder gegrillt wird, schmeckt es noch mehr nach Mehr:)




Die Kombination mit Halloumi finde ich super. Ich esse es gern beim Grillen als Häppchen oder bereite es als Fingerfood für Parties vor (dann aus der Pfanne). Meiner Meinung nach passt es am besten, wenn der Spieß ganz klein ist (Häppchen eben). So kann man noch viele andere gegrillte Leckereien verspeisen und ist nicht nach einem Spieß schon satt.

Den Halloumi habe ich gewürfelt. Auf dem Bild seht ihr wie groß die Stückchen geworden sind (vielleicht 2x2cm?). Ich habe sie in Olivenöl mit etwas Oregano und einer zerdrückten Knoblauchzehe mariniert. Den Knoblauch habe ich dieses Mal mit Absicht nicht gepresst, denn er soll nur sein Aroma an das Öl und somit den Käse abgeben.
Die Chorizo habe ich ebenfalls in mundgerechte Stücke geschnitten und vorerst angebraten.
Beides wurde dann abwechselnd auf einen kleinen Holzspieß gesteckt und später nochmal auf den Grill gelegt.

Lässt sich doch super schnell machen und kann auch schon Stunden zuvor vorbereitet werden.


Frohes Schlemmen, eure TONI

22. Juni 2014

Sommerlich: Mango-Aperol-Bowle und Schokolade zum Frühstück

Wenn das Wetter nicht so zum Grillen ist, setzt man sich eben mit nem Gläschen Aperol sprizz (es ist dieses Jahr zwar schonwieder "out", aber trotzem noch lecker;) und seinem Laptop auf die Couch und schreibt Posts für seinen Blog.
Generell haben wir ja aber Sommer, also werde ich jetzt nicht mit den besten Kakaorezepten um die Ecke kommen (obwohl ich am Freitag erst mit einem Tässchen vorm Kamin gesessen habe..., aber psst... ;) sondern euch ein super erfrischendes Sommerbowle-Rezept vorstellen. Oh ja, das hat der Sommer für sich: Bowle. Was im Winter noch als Glühwein und Punsch gnaz oben auf der Liste stand, wird nun mit frischen Früchten und gegebenenfalls ein paar Eiswürfeln aufgepeppt!
Diesmal haben wir, passend zur WM (gewollt oder nicht gewollt, das dürft ihr euch aussuchen), wieder was mit Mango (ihr kennt das ja schon vom Curry brasil;)


Mango-Aperol-Bowle


für eine 1,5 - 2 Liter Karaffe

2 Mangos, in Würfel geschnitten
150 ml Aperol
150 ml Cointreau
2-3 EL Mangosirup 
n. Bel. Zitronensaft und/ oder Zitronenspalten einer unbehandelten Frucht
ca. 1/2 Liter Weißwein
1 Flasche guten hellen Perlwein oder Sekt
Mineralwasser

Alle Zutaten, die keinen Sprudel haben zusammengeben und einige Stunden ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren den Perlwein hineingießen und nach Geschmack mit Mineralwasser aufgießen (je nachdem wie stark die Bowle sein soll, die Wassermenge anpassen).




Bei uns gabs die zum gemütlichen Grillabend. Passt ideal, gerade nach einem heißen Tag.


Wenn ihr für den Sommer noch auf der Suche nach Ferienlektüre seid, dann habe ich einen super Tipp für euch. Ich habe vor Kurzem mitbekommen, dass Bridget Jones (ihr wisst doch, der Film, den ihr mindestens fünf Mal gesehen habt und dabei zwei, drei Tafeln Schokolade mit ruhigem Gewissen verspeisen konntet) in die dritte Runde geht. Das heißt: jetzt ist, nach Teil 1 und 2 noch ein weiteres Buch erschienen. Es steht schon in meinem Bücherregal (naja, eher auf dem Nachttisch, denn ich habe schon einige Seiten gelesen, seit ich das Buch seit zwei Tagen mein Eigen nennen darf).
Marc Darcy ist tot, Bridget verwitwet. Na was für ein "super" Start des Buches. Sollen wir jetzt in Depressionen verfallen? Nungut, vertrauen wir auf Helen Fieldings Schreibkünste und hoffen, dass wir auch ihr drittes Buch mögen lieben werden, dessen Erscheinen nach 14 Jahren nun aber auch wirklich mal Zeit wird.
Der Mutteralltag wird so unbeschwert beschrieben, Bridgets Freunde sind noch immer zuverlässig und zusammen ergeben alle ein durchgeknalltes Team. Das Buch bzw. Bridget passt sich an: sie twittert. Beweis gefällig? Dann klick mal hier: JONESEYBJ.
512 Seiten sind schnell verschlungen glaube ich, ich habe schon einen großen Teil geschafft. Wenn ihr auch gern an Bridgets neuen Erlebnissen teilhaben wollt, dann könnt ihr auf meiner Facebookseite euer Glück versuchen und möglicherweise das Buch gewinnen, was ich dort unter meinen Lesern (like meine FB-Seite) verlose. Ansonsten lohnen sich die 11,99 Euro auch, wenn man sich das Buch vom Goldmann-Verlag selbst gönnt (und für ne Tafel Schokolade bleibt dann auch noch ein bisschen Geld;)

http://www.randomhouse.de/Paperback/Bridget-Jones-Verrueckt-nach-ihm-Roman/Helen-Fielding/e438864.rhd







Frohes Schlemmen, eure TONI

18. Juni 2014

sommerlich leckerer Glasnudelsalat mit Krabben

Da kaufe ich extra helle Sojasauce und dann ist die braun! Warum dass denn? Heißt "hell" denn einfach nur sowas wie "light"? Oder habe ich einfach Pech gehabt? Erklärt mir das mal bitte jemand? Manche Gerichte brauchen nunmal Sojasauce (meiner Meinung nach), aber sehen schrecklich aus, wenn sie dadurch gleich so dunkel werden. Da dachte ich, ich hab die Lösung mit der hellen Sojasauce und dann... Naja, zum Glück wurde der Salat nicht sooo dunkel. Aber trotzdem. Bäh, ich bin bockig!


GLASNUDELSALAT mit Krabben


 ...perfekt für den leichten Sommergenuss und natürlich als Beilage beim Grillen...
 
eine große Handvoll Krabben
  1 kleine Knoblauchzehe, gewürfelt oder gepresst (beim Pressen kann die Schale dran bleiben, denn sie geht nicht durch die Presse durch)
1 halbdaumengroßes Stück Ingwer, gerieben
1-2 EL asiatische süß-scharfe Chilisauce (die, die man sonst immer zu Hühnchen isst)
1 frische rote Chilischote, gehackt aber ohne Kerne
1 EL Kokosöl (wer den Karibic-Touch nicht möchte, nimmt normales)
1 EL Kokosblütenzucker (s. o.)
je 2 El helle Sojasauce u. Reisessig
ca. 100 g Glasnudeln (Es gibt auch vorgeschnittene)
Saft einer Limette
1 große Karotte, 1 rote Paprika und ½ Gurke,geschält und in Juliennestreifen geschnippelt
etwas geh. Petersilie/ Koriander/ (Thai-) Basilikum, frisch
Salz, Pfeffer



Die Glasnudeln 3-5 Minuten in gekochtem Wasser ziehen lassen, danach abtropfen lassen (Glasnudeln sind keine Reisnudeln! Aber die dürften auch lecker dazu schmecken;)
Krabben, wenn gefroren, auftauen lassen.
Alle weiteren Zutaten bis auf Gurke und Karotte zu einem Dressing mischen. Knoblauch gegebenenfalls kurz in Öl anbraten, ohne dass er dunkel wird.
Das Gemüse mit den Glasnudeln mischen, Dressing untergeben und mit den frischen Kräutern bestreuen.

Kokosblütenzucker und -öl sind von Tropicai. Das habe ich euch hier schon vorgestellt.


Frohes Schlemmen, eure TONI

16. Juni 2014

yummilicious zur WM: Mangocurry brasil

BRASILIEN - das gerade wohl am häufigsten verwendete Wort nach "Fußball". Die Welt ist im Fußballfieber. Ausnahmslos!



Wer an dieser Stelle ein Oh Gott, ich kann es nicht mehr hören! von sich gibt, der gehört wohl zu denen, die es absolut gar nicht juckt, dass um uns herum gerade WM-time ist oder, im anderen Extrem, bald eine Krise bekommt, wenn weiterhin kein anderes Thema mehr angeschnitten wird. 

Und jetzt will man mal nichts davon wissen, stöbert ein bisschen im Internet und findet es schon wieder: Beitrag und noch ein Beitrag mit dem Anfangswort "Brasilien". Und das auf einem FOOD-Blog! Hat man denn nirgendwo mehr seine Ruhe?
Selbst beim Abendspaziergang kann man nicht ausspannen, weil aus jedem zweiten geöffneten Fenster ein "Toooor" gebrüllt wird.



Tja, liebe Fußballverweigerer, selbst auf meinem Blog habt ihr seit gestern keine WM-freie Zone mehr. Aber es gibt doch was Positives, glaubt mir! Die Kaufhallen und Co. boomen nur so vor special Brasilien-Angeboten! Da haben wir günstige Mangos, Limetten, Pitù und und und. Das ist doch mal was anderes als die sonst üblichen Langweiler-Bratwürste, marinierten Steaks und Toastbrotscheiben. Sogar Käse mit Kokosmilchanteil darf Dank der WM auf unseren Käseplatten landen. Na, wenn das mal nicht eine kleine Entschädigung ist!

Habt ihr auch schon bei Mango und Limetten zugeschlagen? Na dann legt doch mit mir gemeinsam los und kocht euch erstmal ein sauleckeres Curry. Ich habe ein Rezept entdeckt (klick) und mich davon inspirieren lassen. Brasilianisch? Na klar, Mango muss da auch noch rein. 

 

Curry brasil (4 Portionen)


300 g Garnelen, frisch oder aufgetaut
1 große Mango (mit Kern ca. 500g)

1 Knoblauchzehe
2 El Kokosöl (oder normales)
2 rote Paprika
1 rote, frische Chilischote
1 kleine Zwiebel
1 EL Gemüsebrühepulver (oder Salz und Pfeffer)
knapp 1 Dose Kokosmilch
knapp 1 Dose gestückelte Tomaten (+ggf. 1 EL Tomatenmark)
1 El Kokosblütenzucker
wenn vorhanden 1 EL gelbe Currypaste oder/ und Currypulver
1/2 Bund Frühlingszwiebeln
Saft einer halben Limette
Chilipulver n. Bel. oder Paprika rosenscharf
evtl. frischer Koriander



Die Zwiebel im Öl fünf bis zehn Minuten dünsten. Je mehr Zeit man sich lässt, desto geschmacksintensiver wird das Ergebnis. Die Chili kleingehackt und Paprika in mundgerechten Stücken zufügen und nach einer Minute die gehackte oder gepresste Knoblauchzehe dazugeben. Damit sie keinen bitteren Geschmack abgibt, sollte sie nicht dunkel gebraten werden. Etwas salzen und pfeffern, lieber weniger als mehr.  Mit Kokosmilch und Tomaten ablöschen, gegebenenfalls die Gemüsebrühe einrühren und den Zucker sowie die Gewürze dazugeben. Nun so lange wie möglich köcheln lassen. Kurz vor Schluss die Frühlingszwiebel, Garnelen und den Limettensaft zufügen. Die Garnelen dürften nicht länger als eine Minute brauchen, um perfekt zu sein, quasi genau dann, wenn sie gerade rundum rosa sind. Abschmecken und gegebenenfalls mehr Limettensaft zufügen. Ist die Limette unbehandelt, kann gerne auch die Schale in das Curry gerieben werden.
Koriander unterrühren mit vielleicht mit Reis servieren.

Ist zwar nicht so original, aber mit Nudeln schmeckts auch:) 



Wer hat`s entdeckt? Tja.... Kokoszucker und Kokosöl bekommt man nun doch nicht allzu leicht. Auch nicht bei der WM. Aber ich verrate euch mal meine geheime Bezugsquelle, von der ich absolut begeistert und überzeugt bin. Also auch von den weiteren Produkten, die es dort zu erstehen gibt und von den Rezeptvorschlägen, die sich auf der Onlineseite tummeln. Schaut unbedingt mal rein bei Tropicai.


Der Kokosblütenzucker ist ohne Zusatzstoffe, nicht raffiniert, nicht gebleicht, nachhaltig, traditionell hergestellt und unterstützt dabei Kleinbauern. Das sind Punkte, die mich immer wieder bei Tropicai überzeugen. Außerdem schmeckt der Zucker wirklich gut. Probiert doch mal eine Crème brûlée- Kruste damit aus, dann wisst ihr, was ich meine.
Wenn Kokosblütensirup karamelisiert, bilden sich die feinen Zuckerkristalle für unseren Bio-Kokosblütenzucker. Er ist leicht löslich und zeichnet sich durch eine vollmundige Karamellnote und seinen hohen Anteil an Kalium und Zink aus.




Zum Öl sagt Tropicai selbst:

"Tropicai Virgin Coconut Oil  –  reines Bio-Kokosnussöl / Kokosöl wird:
  • nicht raffiniert
  • nicht gebleicht
  • nicht gehärtet
  • nicht desodoriert
Unser Virgin Coconut Oil (VCO) ist ein reines Naturprodukt und wird durch schonende Kaltpressung gewonnen.
Sein feines Aroma von frischen, reifen Bio-Kokosnüssen macht es perfekt für die asiatische Küche und verleiht auch heimischen Gerichten einen Hauch Exotic. Bio-Kokosöl, auch Bio-Kokosfett genannt, ist ideal für genussvolles Kochen und Backen von süßen, würzigen, veganen und ketogenen Delikatessen."

Frohes Schlemmen, eure TONI

Waffeln mit Guacamole als schneller Snack zur WM

Guacamole - sowas von widerlich, noch bis vor Kurzem!!! Dann hatte ich in meiner super Bar ja die Nachos bestellt. Meine Güte, Salsa war dabei, dann lass ich die grüne Pampe halt liegen. Aber nicht ohne vorher zu probieren.
Das mache ich übrigens immer! Ich will nicht, dass mir ein bestimmter Geschmack entgeht. Auch wenn es absolut nicht mein Ding ist. Aber ich muss IMMER wissen, wie etwas schmeckt.
Diese Guacamole war/ ist ungelogen der Himmel auf Erden! Leider kann man sie nicht so einfach in Deutschland kaufen, denn sie ist durch bestimmte Kontakte der Bar original von Mexiko nach Deutschland gekommen. Schade, aber ich habe beim Großmarkt schon eine ähnlich gute gefunden. 


Der Besitzer der Bar hat mir dann auch noch verraten, wie er immer seine Guacamole selber macht. Gut, eigentlich findet man da auch viele ähnliche Varianten im Internet. Aber manche hauen auch einfach unsinniges Zeug mit hinein, was sicher lecker schmeckt, aber nur eine Beigabe (!) zur eigentlichen Guacamole ist. Ich habe also schon was von Cocktailtomaten oder Eiern in der Avocadocreme gehört. Oder aber auch Kiwi, wie ich es ja selber auch schon gemacht habe. Ihr erinnert euch?



Hin und her, ne Guacamole zu machen ist eigentlich gar nicht schwer (oh, das sollte jetzt eigentlich gar kein Reim werden;)
Ihr nehmt einfach 2 richtig schön reife Hass-Avocados. Das sind die, die man eigentlich standardmäßig zu kaufen kriegt. Eine reicht eigentlich auch, wenn ihr nur zu zweit ne Tüte Nachos verdrücken wollt. Das Fleisch der Avocados zerdrückt  ihr mit der Gabel möglichst fein. Einen Mixer braucht man meiner Meinung nach nicht unbedingt, aber auch ich habe diesmal die total stückfreie Variante gemacht und am Ende also doch zum Mixer gegriffen. Der hat nämlich auch gleich noch die Knoblauchzehe und die halbe lange frische rote Chili zerkleinert. Salz und Pfeffer für die Würze zugefügt und Olivenöl (vielleicht habt ihr ja auch Avocadoöl, das ist echt zu empfehlen und gibts bei Bio planète.) in einem feinen Strahl so lange untergerührt, bis die gewünschte Konsistenz erreicht war. Das war bei mir ca nur 1 EL Öl schätze ich. Nach Belieben gehackten Koriander untermischen.


http://www.bioplanete.com/Bio-Avocadool
"Die Avocado-Früchte werden von eigenständig arbeitenden Bio-Kleinproduzenten Zentral- und West-Kenias geerntet. Für unser Avocadoöl wird dann das Fruchtfleisch einmal schonend kalt gepresst. So bleiben die wertvollen Nährstoffe der Avocado voll erhalten.

Avocadoöl ist ein Öl für alles und jeden. Mit seinem milden Geschmack nach frischen Avocados unterstreicht es den Eigengeschmack der Zutaten beim Backen & Braten. Mit einem einzigartig hohen Rauchpunkt von 250° C ist Avocadoöl ideal zum scharfen Anbraten von Fleisch, zum Frittieren von Gemüse und zur Zubereitung von asiatischen Gerichten im Wok. Vinaigrettes und Dips lassen sich gut verfeinern."

Was ist aber auf dem Foto noch zu sehen? Erinnert ihr euch an die Degustabox vom Mai, wo immer viele Leckereien drin sind, die man meist vorher nicht kannte oder zumindest noch nicht probiert hat? Und das zu nem super Preis. Ihr könnt das nochmal hier nachlesen, da habe ich die Box vorgestellt und auch die Karotten-Pastinaken-Waffeln von Erdbär. Die sind super zum Dippen in Guacamole:) Über die Box könnt ihr euch übrigens auch direkt auf www.degustabox.com informieren.

Frohes Schlemmen, eure TONI

10. Juni 2014

Gegrillt und gefüllt: Champignons vom Grill

Gegrillte Champignons mit Ziegenkäse-Creme





Nunja, eigentlich ist es immer die Ziegenkäsecreme, aber auf diesen Bildchen hat sich eine einfachere Frischkäsecreme geschlichen. Auch nicht schlecht. Nehmt einfach was da ist:)



Für 9 Champignons oder 6 Riesenchampignons nehmt ihr:

  • Champignons
  • 1-2 Lauchzwiebeln
  • 100g Ziegenfrischkäse (oder normalen, oder Kräuter-)
  • 1 EL Öl
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Salz 
  • einige rosa Pfefferbeeren (ca. 2 TL)
Champignons putzen, Stiele entfernen (die könnt ihr z.B. noch auf irgendwelche Gemüse-Grillspieße packen) und die Zwiebeln in Ringe schneiden.
Zwiebelringe, Frischkäse, Öl, Salz und Paprika zu einer Paste rühren.
Käsemasse in die Champignons füllen, Pfefferbeeren darauf drapieren und für 15 Minuten auf den Grill legen. Vielleicht noch die Unterseite mit etwas Öl bepinseln.


(geht auch im Ofen;)


Der veggie food blog "Minzgrün" veranstaltet übrigens ein Blogevent, wo meine Champignons teilnehmen dürfen.


Minzgruen.com Blogevent Veggiegrillen

Frohes Schlemmen, eure TONI

9. Juni 2014

Spargellasagne Asia-Salbei

Ich wollte Spargellasagne machen. Hatte ich mal irgendwo gelesen, fand ich gut (bis auf die Béchamelsauce) und hatte mir die Zutaten besorgt. 
Wie immer: kurz davor kam die Überlegung, ob ne Spargel-Lachs-Lasagne nicht besser wäre. Also noch Lachs kaufen? Aber was ist dann mit dem Putenbrustfilet?
Ach manno. 
Plötzlich hatte ich gar keine Lust mehr. Weder auf das eine, noch auf das andere.
Koch ich halt den Spargel einfach normal.
Oder nee, das Fleisch...
Am Ende wurde einfach was zusammengemischt. Mal sehen, vielleicht schmeckts ja?
Marinade war vom Mittag noch übrig (probiert das mal: Lachs in der Marinade einlegen, dann braten, Asiagemüse in der Pfanne erhitzen und die Marinade reingießen und nur noch abbinden. Lecker! Und braucht keine Zitrone!), Sahnereste von der Giotto-Erdbeertorte gestern und Käse von den Kochereien meiner Schwester.
Am Ende entstand ein Gericht, was sogar die härteste Kritikerin (Frau Mama) mit großem Lob überschüttete. YES! (das sage ich dann immer voller Triumph zu mir selbst;)



So und jetzt macht das erstmal nach:

SPARGELLASAGNE ASIA-SALBEI

500g Spargel in mundgerechte Stücke schneiden und ca. 6-8 Minuten lang in Salzwasser mit einer Prise Zucker kochen. Wasser abgießen, die Stangen mit Currypulver würzen. Marinade zufügen sowie 100ml Sahne und aufkochen. Spargelstückchen mit der Gabel zerdrücken.

Putenbrustfilet in Öl (ich habe mir Trüffelöl gegönnt) rundherum anbraten, mit Salz, Pfeffer und Cajun Dust (Feuerstreuer von Pepperworld) und/ oder Brathendelgewürz von Sonnentor oder einem scharfen Gewürz deiner Wahl würzen. Je nach Gewürz noch Salz zufügen oder nicht.
Es macht nichts, wenn das Fleisch innen noch etwas rosa ist. 
Das Fleisch in kleine Streifen schneiden. Es darf auch etwas zerfasern.

Petersilie und zwei riesen Salbeiblätter klein hacken.

Lasagneplatten mit rot-scharfem Frischkäse (der, der dir am besten schmeckt) bestreichen.

Schichten: Spargelsauce, Lasagneplatte, Kräuter, Fleisch und alles wieder von vorn, bis die gesamten Bestandteile aufgebracht sind. Am Ende mit Gouda oder anderem Streukäse (ja, diesmal kein Parmesan;) bestreuen. (Ich habe auch eine Ecke mit "geschältem" Brie belegt)

Falls die Lasagne zu "trocken" erscheint, noch etwas Sahne-Wassermischung am Rand nachgießen. (Alternativ vorgekochte Lasagneplatten verwenden.)

Bei 220°C ca. 25 Minuten backen.

Hier nochmal alle Zutaten (man braucht nichtmal ne Zwiebel):

500g Spargel
300-400g Putenbrustfilet
100ml Asiamarinade
Salz, Pfeffer, Zucker, Wasser
100ml Sahne
1 EL Öl (auf Olivenölbasis)
passendes Hühnchengewürz deiner Wahl
Kräuter deiner Wahl: Petersilie, Salbei
Frischkäse deiner Wahl
einige Lasagneplatten
Streukäse nach gusto

Die Angaben sind bisschen pi mal Daumen, traut euch einfach und nehmt nicht bei jedem Gericht die Angaben auf`s Gramm genau!




Ich fand`s echt lecker und gerade der Salbeigeschmack, den man merkte, aber der nicht aufdringlich war, hat mir super gefallen!


 ASIAMARINADE orange style


100ml Orangensaft
1/2 Päckchen Finesse Orangenschalenaroma oder abgeriebene Orangenschale (unbehandelt natürlich!)
45 ml dunkle Sojasauce
2 angedrückte Knoblauchzehen
1 daumengroßes Stück Ingwer, gerieben
etwas Pfeffer
75ml Gemüsebrühe
optional: 5 EL Dosenmandarinensaft (und beim Gemüse 8 Dosenmandarinen, bei der Lasagne aber rauslassen)
50ml Weißweinessig
2 gestrichene EL Zucker

Frohes Schlemmen, eure TONI

6. Juni 2014

VERLOSUNG und REZEPT ich bin entZUEGGT von neuen Fruchtaufstrichen






 





Erdbeertorte mit Giottocreme





Creme

200g Crème fraîche
  2 Stangen Giotto
150g Haselnussjoghurt
2 Pck. Sahnefest
200ml Sahne

Belag
 
  ausreichend Erdbeeren
1 Pck. Tortenguss
250ml Wasser
  2EL Vanillezucker
Die Cremezutaten vermischen und dabei die Giotto mit einer Gabel kleindrücken.
Die Erdbeeren waschen, vom Grün befreien und halbieren.
Den Tortenboden auf die gewünschte Unterlage setzen und die Creme einfüllen und glatt streichen. Die Erdbeeren dicht an dicht darauf platzieren.
Den Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten und esslöffelweise von der Mitte aus auf den Erdbeeren verteilen (oder nach Belieben einfach nur darübersprenkeln).
Vor dem Servieren ca. eine Stunde kühl stellen.




Eine ähnliche Torte hat neulich jemand verbloggt. Das hat mich inspiriert und ich hab mir ein bisschen was davon abgeguckt (falls die betreffende Bloggerin das gerade liest, melde dich doch bei mir, dann verlinke ich dich gerne noch:)

Und nachdem ich die Torte als zwei kleine Törtchen gemacht habe, hab ich noch ne Idee für euch. Vielleicht pinselt ihr unter die Creme noch etwas Erdbeermarmelade. Ich hätte da ne super Sorte zu empfehlen, nämlich von ZUEGG



Diese Sorte ist aus der Linie "Unser Bestes aus der Frucht". Was ich daran besonders toll finde ist, dass keinerlei Kristallzucker aber auch keine künstlichen Süßstoffe, Konservierungs-, Farb- und Aromastoffe darin enthalten sind. Sowas findet man ja nicht alle Tage! Und es schmeckt so gut! Mmmhh!



Weiterhin gibt es noch passend zum Sommer die Fruchtaufstriche Zitrone und Williams Birne. Total erfrischend und mit intensiven Fruchtgeschmack. Damit wird geworben und das stimmt auch! Lecker-schmecker! Zitrone ist vielleicht nicht so ganz mein Ding, wenn es pur auf`s Brötchen kommt. Aber damit zu Backen stelle ich mir gut vor! Geeignet sind die drei Aufstriche auch zum Kochen und für die Zubereitung von Desserts, Eiscreme oder Sorbets. Fallen euch da nicht auch gleich viele Ideen ein? Zitroneneis, marmoriertes Erdbeereis oder auch mal eine Kombination der verschiedenen Sorten?




Was würdet ihr damit machen? Huscht doch mal schnell zu Facebook, beantwortet mir dort diese Frage und gewinnt mit etwas Glück einmal alle drei Sorten.

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook. Jeder darf nur ein Mal teilnehmen. Die Gewinner werden unter allen Kommentaren ausgelost und danach kontaktiert um die Adresse zu erfahren, die dann ZUEGG bekommt, um euch die Sorten zuzuschicken. Geteilt werden darf sehr gerne.

Ausgelost wird am 8. Juni, 18 Uhr. Bis dahin könnt ihr also noch mitmachen. Vergesst nicht eine Mailadresse als Kontakt anzugeben.



Frohes Schlemmen, eure TONI

5. Juni 2014

Mach dir deine Küche schön: mit Bilddrucken von SAAL-DIGITAL

Manchmal reicht schon ein Bild, bei dem einem das Wasser im Mund zusammenläuft.
Kennt ihr das? Wenn ihr so ein Bild habt, dann macht das doch schon richtig Bock zu kochen. Was liegt also näher, als das Bild gleich als Fotoleinwand zu gestalten und in die Küche zu hängen?

Ich habe das neulich gemacht und eine Fotoleinwand bei saaldigital bestellt. Das war schon der weiß-ich-wievielte Versuch einer online Fotobestellung. Bisher war ich jedes Mal unzufrieden, aber diesmal hat mich alles überzeugt und von daher will ich euch mal kurz davon berichten.

Nehmt am besten ein Bild, was farblich auch gut in eure Küche passt. Passend zur Wandfarbe z.B.





Erstmal war ich ja total baff, dass die so super schnell geliefert wurde.

Das Team von saal-digital ist auch immer zur Stelle, wenn ihr Fragen habt und beantwortet euch alles, was ihr wissen wollt in kürzester Zeit. So konnte ich mein Foto schon viel eher über der Küchenzeile bewundern, als ich dachte.

Die Farben sind noch toller zur Geltung gekommen, als es auf dem PC noch den Anschein hatte. Das Ganze war auch super verpackt, so dass beim Transport garantiert nichts schiefgehen konnte. Mit der Qualität bin ich vollends zufrieden. Die Leinwand ist sehr stabil und fest und straff auf den Rahmen gespannt. Auch das ganze Bild ist genau in dem Format geliefert worden, wie angefordert. Bei manchen Händlern wird ja dann einfach irgendwas abgeschnitten, weil es nicht in die Maße passt. Hier könnt ihr das aber genau einstellen und bekommt exakt den Bildausschnitt, den ihr haben wollt.

Meine Empfehlung ist es auf jeden Fall, denn bei saal-digital habe ich endlich mal Fotoarbeiten bekommen, bei denen ich nichts zu meckern hatte.

4. Juni 2014

N super Buch für die Grillsaison {REZENSION}

Ich bin ja mal wieder absolut begeistert!
Das Buch "Steaks mit Adi und Adi" hat mich zuerst ja nicht so angesprochen. Trotzdem habe ich als Grillneulingsfan einen Blick hineingeworfen. Joar, was soll ich sagen; ich bin dann nicht mehr davon weg gekommen und musste erstmal lesen. Ja, lesen und nicht einfach nur Rezepte anschauen und durchblättern, was eigentlich immer das erste ist, was ich bei einem Buch mache, um einen ersten Eindruck zu erhalten.
Dieses Buch hat mich schon von Anfang an begeistert. gleich mit dem ersten Kapitel.
Bevor die Seiten der Rezepte beginnen, gibt es zahlreiche Informationen, die uns Hilfe geben perfekt zu grillen (darum geht es überwiegend, doch auch Leute, die sich dem Gas verschrieben haben, kommen bei diesem Buch in den Genuss von tollen Gerichten).
Auf Seite 42 wird dann begonnen mit den Rezepten. Diese wandern von Rind&Kalb über Schwein zu Lamm, Geflügel, Kaninchen & Wild und enden mit Fisch & Exoten. Die Exoten wären dann z.B. Strauss, Krokodil und Känguru. Dabei geht es aber nicht immer nur um Fleisch. Fast jedes Mal sind auch Beilagen vorgeschlagen, die wirklich gut zum Fleisch zu passen scheinen und die man nun so nicht alle Tage auf dem Teller hat, geschweige denn überhaupt einmal darauf kommt sowas zu machen. Generell gilt das aber auch für das Fleisch. Bei Fisch würde ich vielleicht drauf kommen, aber bei Fleisch einen Salzmantel zu machen? Grillsteaks zu füllen? Einen Wok auf den Grill zu stellen? Gut, ich bin ein Grillneuling, aber: darauf wäre ich glaub ich nicht allein gekommen.
Es gibt eine kleine Grill- und Grillzubehöreinweisung, wozu auch Messerkunde und Pfefferkunde gehört. Man lernt, dass Gewürze und Öle lieber nach dem Grillen auf das Fleisch kommen, damit der frische und aromatische Geschmack an nichts verliert. Man erfährt etwas über internationale Gegebenheiten von Rindfleisch und nationale Besonderheiten in der Rinderzucht. Es gibt einen Abschnitt zu den "häufigsten Energiequellen beim Grillen", also Holz, Holzkohle, Holzkohlebriketts, Gas und Strom.
Das Kapitel "Das Einmaleins vom Steak" beginnt so: "Unter `Steak` verstehen wir zumeist den klassischen Rindslungenbraten. In 2-3 cm dicke Scheiben geschnitten, entspricht er der traditionellen Vorstellung von Steak. Erfahrene Steakliebhaber wissen natürlich, dass es auch andere Steaks gibt, und kennen ein Rumpsteak, ein chateaubriand und meistens das klassische T-Bone-Steak".
Gut kenne ich. Ich bin also erfahren. Toll!
Nix da! 
Wenn man dieses Buch kennt, weiß man, dass man vorher gar nichts wusste!
Zumindest als Otto Normalverbraucher.
Topqualität ist wichtig, - das ist klar. Einfach nur Salzen genügt meist, - auch klar. Aber warum? Was ist nun mit den Poren, die es angeblich nicht gibt, aber dann wohl wieder doch? Warum wollen die meisten Griller diese tolle Markierung auf dem Fleisch?

Steaks mit Adi und Adi

Grillen wie die Weltmeister

 http://www.styriabooks.at/files/images/9783854316541_Cover_300dpi.jpg

 

Erscheinungsdatum: März 2014
ISBN: 978-3-85431-654-1
Format: 20,0 x 28,0 cm
Seiten:  208
Einband: Cell. Pappband
Erste Auflage


Hier ein paar kleine Infos zu diesen Fragen, den Rest müsst ihr im Buch nachlesen, da gibt es noch sooo viele weitere interessante Sachen zu lesen, wie beispielsweise die Faustregel für die Grillzeit bei Steak, die indirekte Hitze und die Alupäckchen und und und.

Salz bringt Kohlenhydrate und Eiweiß an die Fleischoberfläche. Dabei sollte beim Salzen kein Wasser aus dem Fleisch entweichen. So erkennt man, dass das Fleisch gut gereift ist, weil es schon genug Wasser abgebaut hat.
Die Grillmarkierung und die Eiweiße und Kohlenhydrate bringen den Röstton und damit den super Duft durch die Maillardreaktion.
Ja und die Poren... die gibt es wirklich nicht. Es schließen sich allerdings Zellen und Fasern durch die hohe Hitze.

Hier noch einige Fotos um euch ein bisschen das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen:)





Frohes Schlemmen, eure TONI

3. Juni 2014

Back-Träume {Rezension}




Es ist wieder ein neues Buch bei mir eingetrudelt: Back-Träume vom blv-Verlag. Von Außen schonmal kulinarisch ansprechend, oder?


https://www.blv.de/buchdetails/titel/978-3-8354-1182-1-back-trume/

168 Seiten
75 Farbfotos
Laminierter Pappband
22,6 x 26,9 cm
ISBN: 978-3-8354-1182-1

Eine Leseprobe gibt`s hier.


 "Sie sind ein begeisterter Garten-Fan und stolz auf Ihren "Grünen Daumen"? Sie haben selbst gezogene Kürbisse geerntet, leuchtende Chilischoten auf Ihrem Balkon gezüchtet oder wunderbare Äpfel zu verwerten? Backen Sie einfach damit! Es ist verlockend leicht - auch wenn Sie Anfänger in der heimischen "Backstube" sind. Dieses Buch beschreibt präzise alle Obst- und Gemüsesorten, die sich besonders gut dafür eignen. Die rund 100 Rezepte, süße Verführungen und herzhaft Pikantes, sind nach Jahreszeiten geordnet."

Als ich das Buch durchblätterte war ich ja überrascht. Nach Erdbeer-Pavlova und Angel-Cake mit Erdbeeren kommt ein Rezept für Spargelteilchen mit Schiinkenstreifen, danach Pikanter Spinat-Champignon-Kuchen. Was ist denn hier los? Habe ich was verpasst? Ja, habe ich! Ich habe tatsächlich nur auf das schöne Titelbild geschaut und dabei gar nicht gelesen, dass auf dem Buch noch "Frisch aus dem Garten. Süß und pikant" steht. Na sowas. Find ich aber nicht schlimm. Also kein Süßkram-Buch, sondern eins, was alles Mögliche beinhaltet, was man mit nem funktionstüchtigen Ofen anstellen kann. Top! Passt ja auch dazu, dass ich meinen Blogtitel von "Backen macht froh" vor einiger Zeit um "... - Kochen ebenso" ergänzt habe. Ja gut, ist nicht Kochen, bleibt ja noch Backen, aber ich finde, dass Kochen dann doch eher das Herzhafte herausstellt.
Na gut, jetzt erstmal weiter zum Buch.
Das ist unterteilt in die vier Jahreszeiten. Sowas finde ich immer praktisch, wenn mit saisonalen Zutaten umgegangen wird. Da braucht man nur in die passende Jahreszeit hineinzublättern und hat schon die Gerichte, die man mit dem angebauten Obst und Gemüse, was man im Garten findet oder auch mit dem, was man zur Zeit günstig und vitaminreich kaufen kann, backen kann. So spart man sich langes Suchen und Appetit auf Leckereien, die man in der jetzigen Saison ja gar nicht machen kann (wenn wir mal davon ausgehen wirklich gesund zu kochen und kein bzw. wenig TK, Konserven und Importiertes zu verarbeiten. Das wäre ja auch ganz und gar gegen den Sinn dieses Buches.) Das finde ich gut.
Die Fotos sind sehr ansprechend, allerdings gibt es nicht zu jedem Gericht ein Bild. Das finde ich aber nicht weiter schlimm. Man hängt sowieso zu viel von den Bildern ab. Es ist doch auch schön, sich mal überraschen zu lassen, wie das Gericht am Ende auf den Teller kommt, zumal man dann selbst kreativ wird und nicht zwanghaft die vorgestellte Variante nachmachen muss. Oma hatte damals auch nur Kochbücher ohne Bilder:)
Die Rezepte sind überigens nicht klein in eine Ecke gequetscht, sondern haben fast jeder eine eigene Seite, die in verschiedenen zarten Pastelltönen farbig unterlegt sind. Höchstens zwei Gerichte teilen sich mal eine. Die Fotos wiederum sind über eine komplette Seite gedruckt. Und sie sehen so toll aus! Schöne Farben, ansprechende Gebäckstücke und konzentriert auf das Gericht (und nicht irgendeinen Landhauskerzenständer).
Mir gefällt das Buch sehr gut und ich freue mich schon auf den Herbst, wenn ich die Fenchel-Käse-Pie mit eingelegten Tomaten backen werde (die es dann doch vielleicht schon im Sommer auf meinen Teller schaffen könnte:) 

Eine andere Rezension mit weiteren Infos findet ihr bei Bettina.

Frohes Schlemmen, eure TONI

GEWINNE Karten für den Wettbewerb "Patissier des Jahres" in Hamburg

HAMBURG. Wem gefällt diese Stadt nicht?
(meine liebe Freundin jetzt mal ausgenommen; wenn mein gruseliger Ex dort wohnen würde, würd ich da auch nicht mehr gerne hin;)
Falls ihr sowieso mal nach Hamburg wollt oder vielleicht sogar in Hamburg oder Umgebung wohnt. Na dann kann ich euch was empfehlen:

Den Wettbewerb "Patissier des Jahres".

Am 29. Juni startet das erste Vorfinale in Hamburg im Unilever-Haus.
5 Patisserieteams haben 3 Challenges zu meistern: Freestyle-Dessert, 3-Komponenten-Dessert und Petit Four/ Pralinen.
Nur die besten zwei Teams kommen weiter und weil das sicher jedes Team will, werden die Kreationen mit Sicherheit ausgefallen kreativ und grandios lecker!
Ui, wie wär ich gern dabei und würde den neuen Talenten über die Schulter schauen! Mal sehen, vielleicht mache ich das ja sogar, wie gesagt: nach Hamburg würde ich sowieso mal wieder gern;) Ihr auch? Na dann probiert doch einfach zwei Karten zu gewinnen. Ich verlose 3x2 Karten für das erste Vorfinale in Hamburg und ihr müsst dafür gar nicht mal so viel tun. Verratet mir nur unter diesem Post, was euer liebstes Dessert ist und gebt in einer extra Mail an backenmachtfroh@googlemail.com euren Vor- und Zunamen sowie eure Mailadresse an.




"Das Unilever-Haus wird Ende Juni Schauplatz des Wetteiferns zwischen Norddeutschlands neuen Talenten der Gourmetküche.Gesucht werden aufstrebende Köche und Patissiers, die sich der Herausforderung um eines der begehrten Tickets zum Finale stellen. Neben Ruhm und Anerkennung in der Fachwelt sind für die Gewinner Preisgelder in Höhe von 29.000€ ausgeschrieben. Für eine transparente Bewertung sorgt die hochkarätige Jury aus Sterneköchen, die einzig die Ergebnisse auf den Tellern beurteilt. Hamburger Spitzenköche wie Heinz Otto Wehmann (Landhaus Scherrer), Thomas Martin (Jacobs Restaurant) und Starpatissier Christian Hümbs (Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten) sind unter anderen die Juroren beim Vorfinale in der Hansestadt."
   
Was ich euch schon verraten kann: die Pflichtkomponenten des 3-Komponenten-Desserts. Es müssen Matcha-Tee, Erdbeere und Mandel verarbeitet werden.
Da hätte ich ja schon viele Ideen- die Zusammenstellung ist ja auch super!


Die Gewinnerteams werden dann beim großen Finale im Oktober 2015 auf der Anugaje gegen sechs weitere Teilnehmer um den Sieg kämpfen. Der Wettbewerb ist für seine Transparenz, sowie dem klaren Beurteilungssystemdurch die Anonyme Bewertung der Sternejury bekannt.

Teilnahmebedingungen am Gewinnspiel:

Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
Ein Zusatzlos gibt es beim Teilen eures Lieblingsbeitrags von "Backen macht froh - Kochen ebenso" auf Facebook.
Mehrfachteilnahme ist nicht gestattet.
Bitte nicht die Mail mit den Infos vergessen!
Die Auslosung der Teilnehmer erfolgt nicht von mir. Eure Infomail wird also an die "Ticketverteiler" weitergegeben. Ihr werdet rechtzeitig informiert, ob ihr gewonnen habt.
Teilnehmen könnt ihr bis zum 8.6., 14 Uhr.


Ich drück euch die Daumen, eure TONI

 
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