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11. Februar 2023

Schnelles Indian Curry ohne Currypaste

Curry esse ich gerne, obwohl dabei so gut wie nie Kartoffeln mit im Spiel sind. Heute durften sie mal mit rein.
Bei mir sind Currys meist ohne Currypaste, denn man kann die Gewürze auch ganz einfach selber zusammenmatschen.
Heute ist das Curry indisch,  statt wie meistens Thai. Yummy!



  • 5 gekochte Kartoffeln
  • eine kleine Zucchini
  • eine rote Paprika
  • nach Belieben 1 Apfel
  • 1 getrocknete Chilischote
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 Msp. Zimt
  • 1 TL Senfkörner
  • 1-2 Nelken
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • Pfeffer, Salz, etwas Paprikapulver nach Belieben
  • ggf. Yokos Tofugewürz
  • Butter (oder Ghee) und Erdnussöl zum Braten
  • 150ml Kokosnussmilch
  • 150ml Wasser
  • 1-2 EL Tomatenmark (oder Harissa, für die, die es schärfer mögen)
  • nach Belieben Koriander zum Servieren
  1. Butter zerlassen und Senfkörner hineingeben. Wenn sie aufploppen, gehackte Zwiebel  und zerbröselte Chili zugeben. Gehackte (oder gedrückte) Knobizehe zufügen, Nelke, Kurkuma, Zimt und geriebenen Ingwer dann auch.
  2. Kartoffeln in der Paste anbraten und nach und nach beliebiges Gemüse und gestückelten Apfel zufügen. Sollte es nicht mehr bruzzeln, Erdnussöl nachgießen. Nach einigen Minuten die restlichen Zutaten zugeben und einköcheln lassen.
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26. Oktober 2016

MILCHSCHAUM einfach selbst gemacht: Der Philips CA6500/60 Senseo Milk Twister im Test

Ich liebe Cappuccino! Eigentlich trinke ich täglich welchen. Als ich in der Stadt gewohnt habe, war ich Stammgast im Coffee Shop um die Ecke und wurde mit einem "Wie immer? Cappuccino large?" begrüßt.
Nicht nur das Begrüßen fehlte mir nach meinem Umzug. Besonders habe ich einen guten Cappuccino vermisst. Instantpulver von den bekannten Marken ist ja auch kein Vergleich zu gutem Espresso mit ein bisschen Milch und viiiiiel Milchschaum.
Für zu Hause habe ich mir eine French Press und guten Espresso zugelegt, das hat damit schonmal die Grundlage gelegt.
 
Aber wie bekomme ich guten und vor allem stabilen Schaum hin?
 
Ich habe mich erinnert, dass ich da früher mal dieses Teil mit dem Stab hatte, dass sich batteriebetrieben gedreht hat. Wie enttäuscht ich früher von den Ergebnissen war! Da brauchte ich mir nicht noch einmal so etwas zulegen.
Nach guter Recherche auf der Seite Milchaufschäumer Tests, habe ich mich dann für einen elektrischen von Philipps entschieden. Milchaufschäumer Tests ist die perfekte Seite, wenn man erstmal vergleichen möchte.
 
Aufmerksam geworden bin ich auf den Philips CA6500/60 Senseo Milk Twister Milchaufschäumer zunächst wegen seinem eleganten Aussehen. Formschön und schwarz passt er optisch genau in meine Küche. Viel Platz nimmt er auch nicht weg. Schauen wir also mal, was der Test so verrät:
 
Die Fakten
 
Der Milk Twister von Senseo verspricht die perfekte Konsistenz: cremiger, samtiger und stabiler Milchschaum in weniger als als 120 Sekunden.
Die Zubereitung reicht für zwei Tassen und kann warm und auch kalt geschehen.
Der Milchbehälter lässt sich dank dem kabellosen 360°-Pirouettenanschluss ganz leicht anheben und abstellen.
Durch die doppelte Antihaftbeschichtung ist auch die Reinigung ein Kinderspiel.
 
Was mich überzeugt hat war die Zubereitung für kalte UND warme Milch. So würde ich auch Eiskaffeespezialitäten einfach zu Hause zubereiten können. Dass es nur für zwei Tassen reicht, stört mich nicht. Meist brauche ich nur mich und einen weiteren Kaffeetrinker bewirten. Oder aber ich mache mir selber eine grooooooße Tasse.
 
 
Die erste Benutzung
 
Ich habe Milch eingefüllt.
Es gibt im Inneren eine sichtbare Linie, die die maximale Füllhöhe anzeigt. Weil sich der Schaum ja ausdehnt und mehr Volumen benötigt, ist es wichtig nicht über diese Linie Milch einzufüllen, da sonst das Gefäß nicht ausreicht.
Ich habe auf den Knopf gedrückt.
Alles ziemlich einfach. Die Lampe leuchtet rot, das Gerät beginnt und schaltet sich selbstständig ab, wenn es fertig ist. Dabei arbeitet der Milchaufschäumer schön leise.
Ich habe den Deckel geöffnet.
Der Rührstab ist am Deckel befestigt. Schon an ihm erkenne ich den fluffigen Schaum, der wie eine Wattewolke aussieht. Fast die ganze Milch ist zu Schaum geworden. Die Konsistenz ist wirklich perfekt! Nur ein wenig flüssige Milch befindet sich noch unten. Diese gebe ich mit in das Getränk. Schön warm ist sie geworden. Der Kaffee kühlt dadurch also nicht ab. Der Schaum lässt sich mit dem mitgelieferten Spachtellöffel gut abschöpfen und in die Tasse ziehen. Er ist so stabil, man kann ihn sogar über den Rand "stapeln" ohne dass etwas überläuft. Ein richtiges Milchschaum-Häubchen könnt ihr also bauen.
Wollt ihr es gleich noch mal probieren, müsst ihr ein kleines Weilchen warten, da sich das Gerät erst abkühlen muss. Das dauert aber nicht lange.
Ich habe den Twister gereinigt.
Durch die Beschichtung geht es wirklich super schnell. Ich mache es immer gleich nach dem Verwenden. Dann sind die Milchreste noch nicht angetrocknet und man brauch das Gefäß einfach nur mit einem feuchten Lappen auswischen.
 
 
Hier mal eine Fotostrecke mit Café Mocha:








 
 
 
Spätere Tage 
 
Ich habe den Schäumer oft genutzt und mich einige Tage später an die Funktion für den kalten Milchschaum erinnert. Also probiere ich es mal: Wie ging das noch gleich? Ich drücke zwei Mal auf den Knopf, doch es geht nur die warme Phase an und dann beim zweiten Drücken eben wieder aus. Nun muss ich doch mal zur Anleitung greifen: "Möchte man warmen Milchschaum drückt man die Taste nur kurz, für kalten Milchschaum hält man sie ungefähr 3 Sekunden lang gedrückt." So funktioniert es dann auch. Der Schaum hat wieder so eine tolle Konsistenz. Beide Funktionen überzeugen also. Doch werde ich die warme wohl öfter nutzen. Aber einfach nur, weil ich lieber warmen Kaffee trinke.
Mein Besuch hat sogar auch das neue Gerät in meiner Küche entdeckt. Ganz begeistert musste es gleich unter die Lupe genommen werden: Wie funktioniert das eigentlich, was dreht denn da, wenn der Stab am Deckel ist, das untere Gerät aber an der Steckdose angeschlossen ist? Eine richtige Antwort wusste ich auch nicht. Etwas magnetisches haben wir vermutet. Und beim Nachlesen haben wir festgestellt, dass es tatsächlich so ist: das Gerät schäumt magnetisch auf. Ich habe dann beim Abwasch auch gesehen, dass sich der magnetische Stab zu einem Messer gesellt hat. Scheint also zu stimmen:)

Produktdetails

  • Perfekter Milchschaum durch magnetisches Aufschäumen bei idealer Temperatur und Geschwindigkeit in nur 120 Sekunden
  • Heißes und kaltes Milchaufschäumen für eine Vielzahl an Kaffeerezepten
  • Füllmenge: 120ml (reicht für zwei Tassen)
  • Kabelloser 360°-Pirouettenanschluss für komfortables Anheben und Abstellen
  • Einfach zu reinigen: unter fließendem Wasser ausspülen und kurz abwischen
  • Doppelte Antihaftbeschichtung
  • Aufschäumaufsatz und Deckel sind spülmaschinenfest
  • Einfach zu bedienen: Ein-Knopf-Bedienung (kurz drücken für warmen Milchschaum, ca. 3 Sekunden für kalten)
 
Fehlt mir noch was?
 
Das Aufschäumen geht recht schnell. Ob es wirklich 120 Sekunden sind, weiß ich gar nicht, müsste ich glatt mal testen. Länger kam es mir auf jeden Fall nicht vor.
Ich bin mit dem Gerät auf jeden Fall absolut zufrieden und gebe es nicht wieder her! Da schließe ich mich den bisherigen 85% positiven Bewertungen an.
 
Was andere so zu diesem Gerät gesagt haben,  könnt ihr unter den Kundenmeinungen auf der Milchschäumer Tests -Seite lesen.
 
 
So, jetzt habe ich Lust auf Cappuccino mit VIEL MILCHSCHAUM.... Ich bin dann mal in der Küche...

8. April 2016

Cheese & Cake - Was will man mehr? {REZENSION}

Jetzt verstehe ich erstmal, warum das Buch so komisch "Cheese & Cake" heißt. Beim Reinblättern wurde es mir klar. Es ist nämlich nicht nur ein Buch mit Cheesecake-Rezepten, aber natürlich sind da auch viele Käsekuchenrezepte enthalten.
Wir haben es hier aber auch mit Rezepten für Desserts im Glas, herzhafte Kuchen und Käsecremes zu tun. Cupcakes mit Cremehäubchen, Muffins mit Topfenfüllung, Quarkstriezel, Topfenstudel und und und.
 
Ich denke mal, dass man erstmal ein Cheesecake-Fan sein muss, um überhaupt in das Buch hineinzublättern und sich dafür zu interessieren, denn zunächst weiß man ja gar nicht, was einen erwartet.
Die Käsekuchen sind schön modern. Sie decken verschiedene traditionelle Varianten unterschiedlichster Herkunft ab: Natürlich darf der New York Cheesecake und der russische Zupfkuchen nicht fehlen. Wer sich aber schon genauer mit Käsekuchen beschäftigt hat, kennt auch den schwedischen und korsischen. Auch die bekannte Himbeer-Charlotte und der Croque-en-bouche aus Frankreich müssen dabei sein.
Weniger bekannt sind wahrscheinlich der brasilianische Limetten-Baiser-Kuchen, der Flao aus Ibiza, der mit Minze und Anis trafitionell zu Ostern gebacken wird, aber sicher auch sonst lecker schmeckt. Italien ist auch vertreten: mit der Crostata di Ricotta mit Pinienkernen und der Cassata Siciliana.
Es sind noch viele weitere Rezepte, die ich natürlich nicht alle aufzählen werde.
 
Cheese
Margit Proebst, Jo Kirchherr
Cheese & Cake
80 außergewöhnliche Rezepte von Cupcakes bis Törtchen
    
Preis: 19,99 €
160 Seiten, ca. 100 Abbildungen
Format 19,2 x 28,5 cm,
Klappenbroschur mit Fadenheftung
ISBN-13: 978-3-86244-968-2
 
 
Alles in allem ist die Auswahl top und die Bilder sehr ansprechend. Wie immer bei dieser Bücherreihe hat ein Rezept den Platz einer ganzen Seite und rechts auf der Nebenseite findet ihr ein Großbild des Kuchens. Ich finde das toll, weil man so eine Vorstellung hat, wie der Kuchen mal werden wird, wie er aussieht, welche Konsistenz er haben wird und ob es das Geeignete für die Gelegenheit ist.
Das einzige, was ich bemängel ist, dass ich ein Bild glaube schon einmal in einem anderen Buch gesehen zu haben. Wahrscheinlich war es das Buch "Törtchen und Tartelettes" der gleichen Reihe, aber ich finde solche Dopplungen sollten nicht sein, auch wenn es thematisch passt. Leidenschaftliche Büchersammler haben dadurch aber irgendwie einen Nachteil.
 
Weitere tolle Rezepte habe ich gefunden, die ich daher gerne backen möchte, weil sie total kreativ sind, ich auf die Kombinationen nicht gekommen wäre: Gewürzcheesecake mit Portweinpflaumen, Maracuja-Joghurt-Torte, Campari-Orangen-Cheesecake oder Ingwer-Grüntee-Cheesecake mit Blaubeersorbet. Bekannt aber lecker: White-Chocolate-Cheesecake mit Johannisbeeren. Der ist super als Auftakt zum Sommer und kommt garantiert bei jedem Kuchenliebhaber super an.
 
Eigentlich hat das Buch nur zwei, drei Rezepte, die ich nicht ausprobieren würde: Bananen-Zitronen-Torte (die Kombination klingt mir nicht so toll und Banane mag ich sowieso nicht) und Latte-Macchiato-Cheesecake, weil ich Kaffee nur als Kaffee, also in flüssiger Form mag. Nunja und Kürbiskäsekuchen mit Birnen klingt super originell, aber Kürbiskerne und Kürbis an sich möchte ich nicht gerne im Kuchen haben - ist ja aber Geschmackssache.
 
 

9. März 2016

Tomaten gegen Rezeptvergesslichkeit {Rezension}

Da macht man einmal ein super Gericht, aber merkt sich das Rezept nicht genau.

Vielleicht war es so...

Zutaten für ne kleine Tarte oder 24 Tartelettes:
150g Mehl
1 Prise Salz
75g Butter
3 Eigelb
200g Crème fraiche oder saure Sahne
Salz und frischer schwarzer Pfeffer
2EL frisch gehackte Estragonblätter
100g weicher Ziegenkäse, klein geschnitten
24 Mini-Eiertomaten

Zubereitung:
Mehl, Salz und Butter vermischen. Ein Eigelb und 1 EL kaltes Wasser mit verarbeiten. Teig in Folie 30 Minuten kalt stellen.
Backofen auf 200°C vorheizen
Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Form(en) damit auskleiden.
Für die Füllung die Sahne und Eigelbe verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Estragon würzen.
Käse auf dem Boden verteilen und halbierte Tomaten mit der Hautseite nach unten hineinsetzen. Ein wenig von der Sahnemischung hineingießen und im Ofen 30 Minuten lang backen, bis die Füllung aufgegangen und goldgelb ist.
Gegebenenfalls mit Estragonblättchen garnieren und dann servieren.



 
 
Kennt ihr diese Situation mit dem vergessenen Rezept eigentlich? Das ist doch sowas von blöd, wenn man nur noch ungefähr weiß, was reinkam, aber nicht mehr genau in welchen Anteilen. Mir ging es mit einigen Rezepten so. Da ist mir was sehr gut gelungen und ich wollte es ja noch aufschreiben... leider habe ich es immer weiter herausgezögert und am Ende das Aufschreiben vergessen.
 
Jetzt habe ich aber ein Rezept im neuen TOMATE-Buch gefunden, das dem schon sehr nahe kommen würde. Das ist total super und ich werde mich bald daran machen, viele Gerichte aus dem Buch zu kochen, denn das Buch hat meine volle Begeisterung!
 
Ich habe es mir eigentlich größer vorgestellt. Und dicker. Einen richtigen Wälzer. Die Seiten sind sehr fest und stabil, was ich gut finde, aber auch wieder anders erwartet habe.
Die mini Enttäuschung hat sich aber so schnell wieder gelegt, als ich reingeblättert habe.
 
Preis: 19,99€
1. Auflage 2016
Format 19 x 24 cm
160 Seiten
mit zahlreichen Fotos
Hardcover
ISBN: 978-3-7995-0682-3
Das sind die Kapitel:
  • Einführung
  • Kleine Happen
  • Suppen und Salate
  • Geflügel, Fleisch und Fisch
  • Gemüsegerichte
  • Reis und Nudelgerichte
  • Brote und Gebäck
  • Saucen, Salsas und Eingemachtes
  • Register
  • Danksagung
Mich überzeugen die Gerichte so sehr. Alle sind mit einem passenden Foto bebildert, was dermaßen ansprechend aussieht, sodass man am liebsten ins Buch beißen würde.
Alle Gerichte haben natürlich Tomaten als Zutat. Mal ganz dominierend, mal als Unterstreichung der anderen Aromen, wie zum Beispiel im Garnelencocktail "Bloody Mary".
 
Es sind nicht ausschließlich Gemüsegerichte, was man ja bei dem Titel durchaus denken könnte. Aber schon auf den ersten Seiten finden sich Kombinationen mit Fisch (Garnelen, Makrelen, Thunfisch), Brot und Reis mit Chorizo, Ente und und und.
 
Eine Suppe und Eiertomaten-Tartelettes sind die Gerichte, die vielleicht denen nahe kommen, bei denen ich damals die Rezepte vergessen habe. Vielleicht passen Foto und folgendes Rezept ja doch einigermaßen zusammen.
 
 
 
 
 

 


Das Buch habe ich mir eigentlich größer vorgestellt. Au

24. Oktober 2015

Coole Cool-Box von Brandnooz

Herbstzeit. Es wird kühl und zwar auch bei den Boxen von bandnooz. Und auf meinem Teller.
ABER
nicht in meinem Gemüt. Ich kämpfe für den Sommer und koche daher ein Süppchen, was sich lecker kalt verzehren lässt und daher auch eine tolle Vorspeise ist.
 
 

Radieschensuppe

Dazu braucht ihr für zwei Personen
 
1 Bund Radieschen
eine kleine Zwiebel oder Schalotte, gewürfelt
1 EL Butterr
1 EL Mehl
250ml Gemüsebrühe
50 ml Sahne, z.B. von Bärenmarke Sahne zum Kochen
Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Dill n.Bel.
 



               
Als erstes die Radieschen säubern und raspeln (5 Blätter aufheben, waschen und kleinhacken). In einem Topf die Butter zerlassen und Zwiebel darin glasig dünsten. Etwas mehr als die Hälfte der Radieschen mit dünsten. Dann Mehl darüberstäuben und umrühren. Anschließend die Gemüsebrühe zugeben, einmal aufkochen und kurz köcheln lassen.
               
Die Radieschenblätter und restliche Radieschenraspel in die Suppe geben. Jetzt kann die Sahne dazugegossen werden. Alles wird soweit püriert, wie man es mag. Ich hatte noch etwas Biss drin lassen wollen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Anrichten mit Radieschenraspeln und essbaren Blüten und Dill.
 
 
 
Die Cool-Box von brandnooz konnte mich ja total begeistern. Da war so viel tolles drin, das hätte ich nicht vermutet. Ich dachte eher da kommt was, das man in den Kühlschrank stellt und bei Bedarf mal herausholt, wie Meerettich oder so:)
Umso besser.
Zum Beispiel der frische Landrahm von Rotkäppchen war dabei. Den kenne ich schon und habe mich trotzdem gefreut, dass ich ihn bekommen habe, weil ich den einfach mal saulecker finde. Mit Kräutern genauso wie pur. Gerade für mich, weil ich gerne statt Butter Frischkäse unter die Käsescheibe lege, super gut.

 Die Sahne zum Kochen von Bärenmarke kann man vielleicht hier und da mal gebrauchen. Ich habe mich entschieden damit eine Radieschensuppe zu machen. Mit dem Quark wurde dafür ein Quarkkuchen gebacken, den ich euch hier schon gezeigt habe.
Das Grieß Dessert, den Schoko Crossies- Joghurt und das Dessert von Nestlé "Die Weisse" habe ich sofort verputzt. War ja auch was lecker:)


Grill und Pfannenkäse von GAZI kenne ich. Ich mag das Knirschen von solchem Käse überhaupt nicht. Kennt ihr das? Das quietscht dann immer so im Mund.
DIe Snack-Kartoffeln waren lecker zusammen mit der Guacamole. Diese ist übrigens der Oberknaller! Probiert die unbedingt mal und kauft sie, sobald ihr sie in die Finger bekommt!
 
Grünländer Käse ist mein Lieblingskäse, aber die Sorte "bunte Paprika" hat mir nicht so gefallen.
Der kleine Sekt von Jules Mumm in der Sorte Rosé ist super! Wenn ihr die kleine Flasche nicht verschenken wollt, ist das ein ideales Getränk, wenn man sich selbst mal feiern will und allein zu Hause ist:)

Leeeeecker, noch was Süßes! Milchschnitte. Wir kennen sie, wie lieben sie. Was soll ich dazu noch sagen.



 Knoblauchecken kann man auch immer mal einfach und schnell in den Ofen schieben. Dauert nicht lange und ist ein leckerer Snack. Ideal, wenn unerwartet Besuch kommt. Dazu passt die Guacamole auch besonders lecker, könnte ich mir vorstellen.



 

19. Oktober 2015

Horst Lichters Frikadellen und sein neues Buch "Die Lust am Kochen"

Na dann wollen wir mal, bin ja mal gespannt, was Opa Lichter da wieder so zusammengestellt hat in seinem neuen Buch, aber er ist ja Superkoch, obwohl er ordentlich in Buttertöpfe und Fettnäpfchen greift. Kalorienarm wird`s also nicht werden. Eher ordentliche Hausmannskost wie bei Omma. Herzhaft, saftig und hüftintensiv.

Soweit meine Vorurteile.

Im Endeffekt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ehrlich. Ich war in dem Moment eigentlich total unmotiviert mich überhaupt mit Kochrezepten zu befassen, aber hier klebten die Seiten irgendwie an meiner Hand. Jedes Rezept klingt total yummy, da musste ich doch wissen, ob das nächste auch wieder so gut ist oder ob es tatsächlich noch ein Gericht geben sollte, mit dem ich nichts anfangen konnte.

Die Einleitung war sicherlich auch etwas Schuld daran, dass mich Horsti für sein Buch interessiert hat. Er schreibt von seiner Leidenschaft zu kochen nicht so, wie jeder andere, der ein Buch anfängt sondern erzählt, dass er immer weniger kocht und dass er mit diesem Buch wieder anfängt, seine Leidenschaft zum Kochen zu suchen bzw. finden.
Das machte ihn sympathisch, da auch ich momentan sehr viel seltener koche und das auch ab und an mit Unlust.
Wo war die Leidenschaft geblieben? Lag es an der fehlenden Zeit? Lieber wenige einzelne Tage nutzen, aber dann so richtig in die Vollen gehen?

Das Buch hat es für mich schon beim Durchblättern gebracht. Es hat irgendwie meine Lust wieder geweckt und so habe ich auch gleich einen Tag später Horst Lichters Frikadellen nachgekocht. Lecker!

Horst Lichters Frikadellen

  • ein altbackenes Brötchen
  • 150ml lauwarme Milch
  • ordentlich Salz und Pfeffer
  • 500g Kalbs- oder Rinderhackfleisch
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Ei
  • 2 Zweige Rosmarin, 1 Zweig Thymian
  • 25g Butter
  • Butterschmalz zum Braten
  • 1-2 TL Senf
  1. Das Brötchen ohne Rinde kleinwürfeln und in der Milch aufweichen.
  2. Knoblauch und Zwiebeln fein hacken und in der ausgelassenen Butter 5 min andünsten. Abkühlen lassen.
  3. Restlicht Zutaten bis auf das Butterschmalz vermischen und die Zwiebelmischung unterkneten.
  4. Die Masse zu Bällchen formen (bei mir kamen 7 Frikadellen heraus).
  5. Viel Butterschmalz auslassen, die Kräuter hineinlegen und Bällchen im heißen Fett braten. Je Seite 8 Minuten.
Horst Lichter`s Variante hat noch den Clou, dass er Cheddar mit in die Frikadellen formt. Er hat insgesamt 6 Frikadellen herausbekommen, seine waren also ein bisschen größer.

Wenn euch die anderen Rezepte noch interessieren, empfehle ich euch wirklich wärmstens das neue Buch "Die Lust am Kochen" von ihm.

http://www.gu.de/buecher/graefe-und-unzer/graefe-und-unzer/931327-die-lust-am-kochen/

ISBN: 9783833845406
192 Seiten, Hardcover
Preis: 19,99€
 
 
 

 
 
 






6. Januar 2015

Degustabox-Unboxing

Keine Ahnung welche lange Reise meine Degustabox auf sich nehmen musste, aber Ende letzter Woche trudelte sie doch endlich bei mir ein. Man ist gar nicht mehr richtig auf Weihnachten eingestellt, aber freut sich trotzdem gleich mit dem Spruch "Frohe Weihnachten" begrüßt zu werden;)
 
 
 
 
Zu finden war in der Box jeweils eine Tüte der neuen Em Eukal Gummidrops in den Sorten  “Anis-Fenchel”, “Eukalyptus-Mentol” und “Ingwer-Orange”. Ich mag ja nun gar keine Drops, also wurden die gleich mal weiterverschenkt. Durch die Sorten ging das nur an Erwachsene. Zumindest glaube ich nicht, dass diese Geschmacksrichtungen was für Kinder wären.
Kostenpunkt: je 1,85€ pro Tüte.

Biozentrale  – Milchreis mit Vanillegeschmack (1,99€)
Wenige  Minuten ohne großes Gepansche. Einfach mit 500ml Milch zubereiten,  kurz quellen lassen und genießen. Die Vanillenote ist nicht zu dominant, aber merkbar. Stelle ich mir gut mit diesem Apfelmus oder der Kirschsauce vor.
 
 
Als nächstes Produkt hielt ich die Capri-Sonne Freezies in der Hand. Für 1,99€ bekommt man 5 Sticks von diesem Eis von Capri-Sonne. Es gibt die Sorten Orange, Cola-Mix und Kirsche. Ich habe die  Sorte Kirsche bekommen, aber noch nicht probiert. Momentan ist bei mir eben noch eher Glühweinstimmung statt Eiszeit:)




Das Marzipanherz von der Odenwälder Marzipankonditorei (für 3,25€ ) passt dann schon eher in die kalte Jahreszeit bzw. Weihnachtszeit. Gerade, weil ich als Marzipanhasser in diesem Advent irgendwie Gefallen an Marzipan gefunden habe (zumindest an einigen Marken), bin ich schon gespannt, wie mir dieses Herz wohl schmecken wird. Vielleicht verschenke ich es aber auch. Aber nur, weil es so hübsch aussieht und die Autschrift "von Herzen" trägt.

CHIPS! Ideal für Silvester! Welche? Die Lay’s – Deep Ridged Chips Natural (Kostenpunkt 1,79€).

Ohne viel Geschmacksverstärkerklimbim, in cooler Riffelform wirklich zu empfehlen. Schmecken auch Schokoholics - ich ziehe Schoki jedenfalls immer vor, aber die gab es ja auch noch in der Box. Und zwar mit

Lindor-Kugeln von Lindt ( 0,99€)
 Lindt ist lecker! Lindor zwar nicht so mein Favorit, aber das mag an meiner Völlerei vor einigen Jahren liegen, als ich Weihnachten mir ohne Ende die kleinen roten Kügelchen in den Mund gestopft habe - bloß der Schwester keine einzige mehr gönnen! :) Die Lindorkugeln sind zartschmelzend. Wahrscheinlich das schmelzigste Lindt-Produkt!

Cilia- Teefilter (2,99€) benutzen wir sowieso immer. Umso besser, den Vorrat wieder aufgefüllt zu haben und auch mal die größere Variante zu testen. Sonst nutzen wir immer die kleinen, da wir ein Teebeutelhalter dafür haben. Der spannt den Filter auf und man kann super gut den losen Tee einfüllen. Diese Beutel hier kann man aber zuknoten, war auch nicht zu verachten ist. Gerade, wenn man ihn auch mal benutzt um Gewürze  in einer Suppe mitzukochen oder Glühwein zu machen.




















Rauch – Happy Day  “Pink Guave”(1,89€) kannte ich zwar auch schon, ist aber nicht schlimm, weil es super leckerer Saft ist! Ich liebe diese Sorte! Ideal für Cocktails und damit auch wieder passend zu Silvester gewesen!



Knusper Flocken von Zetti
KNUSPERFLOCKEN!!! Yay, die kaufen wir auch so oft. Typisch Ossi ;) Sie bestehen aus Roggenvollkornknäckebrot und sind von Vollmilchschokolade umhüllt. Mittlerweile gibt es sie aber auch mit weißer oder dunkler Schokolade. Das Original ist aber immernoch ungeschlagen.

Mit einem Wert von 20,44€ eine gelungene Box.


 
design by copypastelove and shaybay designs.